15. Oktober Nationalratswahl Heimspiel für Liste Sebastian Kurz

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Nach dem SPÖ-Skandal um Kanzler Kern entwickelt sich die Nationalratswahl am 15. Oktober zu einen Heimspiel für Liste Sebastian Kurz

 Nach SPÖ-Super-GAU „wird auch  für OGM-Chef Wolfgang Bachmayer immer klarer, dass  die ÖVP, mit der ,,Liste Sebastian Kurz“ den Ersten Platz  erreicht. Fragen die heut ein Land beschäftigen.  Fragen die eine  Nationalratswahl am 15. Oktober noch beeinflussen können.  Ist die Liste Sebastian Kurz der neue Messias für Österreich oder nur ein Mittel zur Verhinderung einer FPÖ Regierungsbeteiligung? Braucht Österreich mehr Zentralismus durch EU, wofür die Liste Sebastian Kurz steht. Was hat Sebastian Kurz in seiner Regierungs Verantwortlichkeit der letzten 7 Jahre getan für Österreich, ist er wirklich der Mann der für Veränderung steht?

Nach dem SPÖ-Skandal um Kanzler Kern entwickelt sich die Nationalratswahl am 15. Oktober zu einen Heimspiel für Liste Sebastian Kurz
Foto: commons.wikimedia.org in Zusammenstellung von austria netz.com

Ein Integrationsminister Sebastian Kurz der mit seinem Wissen 7 Jahre lang für mehr Zuwanderung geworben hat, heute durch österreichischen Medien wie der Staatssender ORF und andere „Qualitätsmedien“der große Messias von Österreich!   Sebastian Kurz wünschte den Muslimen explizit am 1. September 2017 auf Englisch ein „gesegnetes Eid-al-Adha-Fest“. Der Originaltext: „Wishing al Muslims blessed Eid-al-Adha celebrations“. Die österreichischen Medien wie der Staatssender ORF und andere „Qualitätsmedien“ schweigen über diesen Skandal.

„ISLAMISCHES BLUTFEST

Tierschützer warnen jedes Jahr eindringlich von dem „Islamischen Opferfest“ das auch als „Eid-al-Adha-Fest“ bekannt ist. Es fand heuer zwischen 1. September und 4. September statt. Während der rituell brutalen Schächtungen, ohne Nakose, sterben tausende Tiere bei dem traditionellen islamischen Fest einen sehr qualvollen Tod. Wie kann ein Politiker zu solch einen Fest gratulieren? Der ein Land führen will, noch hat Österreich ein Tierschutzgesetz  oder wird auf Grund der Willkommenskultur geändert.

Auch einen Artikel in der Presse aus 2014 darf der Herr ÖVP  Spitzenkandidat seinen Wählern erklären.

Kurz: „Wir haben zu wenig Willkommenskultur“     

 Oder sind das nicht seine Worte als Außenminister Sebastian Kurz in seiner  Integrationskampagne

„Jeder der hier wohnt, soll sich heimisch fühlen“

„Uns ist wichtig, dass jeder, der hier wohnt, sich hier heimisch fühlt“, sagte Kurz, „und daher rufen wir auch auf, zusagen, was einem an Österreich gefällt, worauf man stolz ist und warum man hier gerne lebt.“ Es gebe einen „linken und rechten Rand, der Störgeräusche verursacht“, gleichzeitig aber auch „Gott sei Dank die breite Masse, die mitmacht“, freute sich der Minister über große Resonanz für die Kampagne in den sozialen Netzwerken.

Zum Integrationsaspekt der Kampagne meinte Kurz, es gebe „das Thema, dass es in Österreich sehr viele Zuwanderer gibt, die sich noch nicht heimisch fühlen“, denen es aber auch nicht leicht gemacht werde, „weil wir zu wenig Willkommenskultur haben“. Ziel der Aktion sei es „aufzuzeigen, dass es viel Trennendes gibt, dass es viele unterschiedliche Meinungen und Dinge gibt, auf die man stolz sein kann, aber dass da verbindende Österreich ist – und das ist entscheidend.“

Der  ÖVP  Spitzenkandidat zur Nationalratswahl am 15. Oktober der auch meint das  Asylanten  intelligenter  als  Österreicher sind.  Er ist aber auch ÖVP  Spitzenkandidat für den der politisch motivierte Islam zu Österreich gehört. Österreich braucht eine neue Vaterlandskultur, sonst werden Fremde, in unserer Heimat „das Sagen“ haben, was bei UNS Kultur ist. Als ob es nicht reichen würde.  Das in Wien schon mehr Volksschüler Muslime sind als Katholiken gibt!

BILD Sebastian Kurz : Von Ailura – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24984107

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