SPÖ betreibt wieder Dirty Campaigning

SPÖ betreibt wieder Dirty Campaigning

SPÖ  Dirty Campaigning hat ein neues Gesicht – Kontrast.at das neue Hetzblatt des Parlaments Klubs der Sozialdemokratischen Partei Österreichs Kontrast.at eine professionell hergerichtete Internetseite. Aber wer sie betreibt,  die große Überraschung. Es war der Parlaments Klub der Sozialdemokratischen Partei Österreichs. Eine Partei die bereits Erfahrung mit Dirty Campaigning gesammelt hat und nun mit einen neuen Gesicht und alter Manier zurück.  Schon wieder eine dunkele Wolke über den Sozialdemokratischenroten Himmel von Wien?  Geht das Dirty Campaigning der Sozialdemokraten weiter oder hat es nie aufgehört?  Kann manKontrast.at  als den neuen Verteiler der politischen Schmutzkübel bezeichnen? Wenn man auf die Webseite der  Sozialdemokraten kommt findet man keine Anzeichen wer sie betreibt. Nur eines ist sofort auffällig sämtliche Artikel in einen SPÖ Magazin sind Hass geprägt gegen ÖVP und  FPÖ. Was man aber nicht finden wird auf der Webseite des Parlaments Klubs der Sozialdemokratischen Partei Österreichs sind Berichte über ihrer Arbeit.  Sondern nur das anpatzen des politischen Gegners. Wer betreibt sie für den Sozialdemokratischen Parlaments Klub?  Das neue Gesicht der SPÖ Fake News Im Impressum vom Kontrast Magazin stehen folgende Namen, Redaktion: Gerald Demmel, Walter Fleissner, Kathrin Glösel, Alexandra Hopf, Patricia Huber, Labinota Isufi, Ruth Manninger, Peter Pertl. Recherche: Kathrin Glösel; Ute Schellner. Social Media: Gerald Demmel, Kathrin Glösel, Patricia Huber, Nikolay Vinogradov.   Wenn … Weiterlesen

Flüchtlingskrise: Die Kesselschlacht um Europa hat begonnen

Flüchtlingskrise: Die Kesselschlacht um Europa hat begonnen

Entwickelt sich die Flüchtlingskrise zur Kesselschlacht um Europa, gibt es nur eine  EU-Außengrenze,  wo keine Flüchtlinge ihren Asylantrag stellen wollen Die aktuelle Flüchtlingskrise entwickelt sich immer mehr zur Kesselschlacht um Europa. Jeder, Immigrant aus der Dritten Welt möchte seinen Asylantrag in Europa stellen. Es gibt keine europäische Außengrenze, wo nicht ein Flüchtling steht. Kann noch Europa  seinen unabänderlichen Schicksal entkommen, oder wird der Kontinent zum Sozialstaat der Dritten Welt? In den jeder sein Anliegen vorbringen darf? Wenn man internationalen Medien glauben darf, hat die Kesselschlacht um Europa hat begonnen. In Spanien wird von „koordinierten Angriffen“ gesprochen. Flüchtlinge aus Afrika stürmen europäische spanische Küste. An unserer südlichen europäischen Außengrenze in Italien landen die Schiffe der Nichtregierungsorganisationen. Dort  werden täglich, Flüchtlinge aus dem Libanon, mit den europäischen Frontex Kriegsschiffen nach Europa gebracht. In Rumänien und Bulgarien landen täglich kleine Boote. Mit illegalen Einwanderer aus der Türkei, die von den Medien nicht beachtet werden. Aus Algerien und Tunesien landen Schiffe auf Malta. Über die Ukraine kommen die Flüchtlinge aus dem Kaukasus stehen somit an der östlichen Außen-Grenze Europas. Vom Balkan kommen die Flüchtlinge aus dem Kosovo und Afghanistan.  Bei diesen Tatsachen kann man bereits sagen Europa hat sich mit ,wir schaffen das“ selbst eingekesselt. Auch die Fallschirmjäger aus der Türkei sollten man nicht vergessen, die … Weiterlesen

Libyens Sklavenmarkt für Migranten aus Afrika ein Ticket nach Europa

Libyens Sklavenmarkt für Migranten aus Afrika ein Ticket nach Europa

Libyens Sklavenmarkt das Ticket nach Europa – oder Flüchtlings Propaganda für gestrandete Mittelmeer Migranten aus Nordafrika Libyen nutzt Migranten, um Geld von den internationalen Organisationen wie IOM und den Vereinten Nationen zu verpressen. Wen wundert das noch dass jeder Migrant aus Nordafrika ein Ticket nach Europa lösen möchte? Mit Versprechungen angelockte Mittelmeer Migranten aus Afrika landen auf Libyens Sklavenmarkt. Es sind Bilder, die kaum zu ertragen sind. Und die vor allem in Amerika, dem Land, das mit dem Erbe der Sklaverei bis heute kämpft, für einen Aufschrei sorgen: CNN filmte heimlich eine „Auktion“ in Libyen, auf der afrikanische Flüchtlinge wie Vieh verkauft werden – für bis zu 400 Dollar.Der amerikanische Nachrichtensender CNN hat auf einem florierenden Sklavenmarkt in Libyen, nahe der Hauptstadt Tripolis, recherchiert. Afrikanische Migranten auf dem Weg zu den Schleuserschiffen nach Europa, wie vor Hunderten von Jahren, werden versteigert. Damals waren es die Kolonialherren, heute sind es einheimische Muslime, Schmuggler, die hier ihr gutes Geschäft wittern. Die amerikanische CNN-Reporterin Nima Elbagir konnte mit versteckter Kamera so eine Sklavenauktion, wie sie vielleicht täglich stattfindet, filmen. Dabei wurden sie selbst, wie auch ihr amerikanisches Team Zeugen, wie innerhalb von wenigen Minuten, ein Dutzend mänliche Migranten verkauft wurden. Die  amerikanischen CNN Journalisten … Weiterlesen

Amnesty International, alle Einwanderer aus Nordafrika sofort nach Europa

Amnesty International, alle Einwanderer aus Nordafrika sofort nach Europa

Regierungsvertreter aus Europa und Afrika beraten über Einwanderer von Nordafrika – Amnesty International fordert alle Migranten sofort nach Europa zu bringen Was hat Migrationsforschung von Amnesty International, und Matteo de Bellis. und die Regierungsvertreter aus Europa und Afrika vergessen? Die 13 Artikel des Mitteilungsblattes der UNO-Menschenrechtskommission SL Nr. 8/1997, S. 218-220,   oder  haben die Völker   von  Europa kein Recht auf Schutz vor Folter, Vergewaltigung, Erpressung? Auch die Völker Europas  vom Stamm der Germanen haben laut UNO-Menschenrechtskommission ein Recht auf Schutz, ihrer Heimat, so sagt es das Mitteilungsblatt der SL Nr. 8/1997, S. 218-220. Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.   Das Schicksal der Einwanderer, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, steht im Mittelpunkt einer Ministertagung in der Schweizer Hauptstadt Bern.  Regierungsvertreter aus Europa und Afrika stellen erstmals den besseren Schutz für Migranten und  den Vertriebenen von Nordafrika in den Mittelpunkt. Bisher ging  es bei den Treffen der Regierungsvertreter aus Europa und Afrika darum, die Einwanderer von den ,,ungeschützten“ europäischen Grenzen … Weiterlesen