Interparlamentarische Union verurteilt die Diskriminierung von Migranten

Interparlamentarische Union verurteilt die Diskriminierung von Migranten

Die Interparlamentarische Union äußerte die Notwendigkeit, eine politische Lösung für die hohen Migrationsraten in der ganzen Welt zu finden. Zwei mal jährlich tagt die Interparlamentarische Union, erörtert aktuelle politische, wirtschaftliche und soziale Fragen und der arbeitet diesbezüglich Resolutionen aus. Laut Satzung sind die Parlamentarier zur Verbreitung und Beachtung dieser Resolutionen in ihren nationalen Parlamenten und ihrer Regierung gehalten. Die einzelnen Entscheidungen sind jedoch rechtlich nicht bindend. Auch im Frühjahr 2018  haben acht deutsche Delegations Mitglieder an dieser Versammlung teilgenommen. Die Generalversammlung der Interparlamentarischen Union (IPU) hat am Mittwoch eine Erklärung zur Stärkung des globalen Regimes für MigrantInnen und Flüchtlinge zur Ablehnung der Diskriminierung von Flüchtlingen und Migranten verabschiedet . Fast 750 Abgeordnete verurteilen weltweit die Diskriminierung und Missbrauch von Flüchtlingen und MigrantInnen an der 138 – ten Interparlamentarischen Union (IPU) Versammlung in Genf Während der Generaldebatte der Organisation, die vom 24. bis 28. März in Genf , der Hauptstadt der Schweiz, stattfand, wurde die Notwendigkeit evidenzbasierter politischer Lösungen zum Ausdruck gebracht. Die Präsidentin der interparlamentarischen Union, Gabriela Cuevas , prangerte an, dass nach Angaben der Vereinten Nationen ( UN ) im Jahr 2016 alle drei Sekunden eine Person in der Welt gezwungen war, von ihrem Herkunftsort zu fliehen und dies mehr  … Weiterlesen

Nato-Mitglied Polen stimmt Kauf vom US-Luftverteidigungs-Patriot-Raketensystem zu

Nato-Mitglied Polen stimmt Kauf vom US-Luftverteidigungs-Patriot-Raketensystem zu

Polen hat einen Vertrag über 4,75 Milliarden US-Dollar zum Kauf von US-Luftverteidigungs-Patriot-Raketensystem unterzeichnet Polens, Kauf  und Vertrag über 4,75 Milliarden US-Dollar vom US-Luftverteidigungs-Patriot-Raketensystem  soll die „freundschaftlichen Beziehungen“ zu seinen Nachbarn stärken. Premierminister Mateusz Morawiecki sagte, es sei das Beste, wenn die Freundschaft durch militärische Stärke demonstriert  wird. Polens Zustimmung beim Kauf vom US-Luftverteidigungs-Patriot-Raketensystem sei das beste Beispiel. „Es ist ein außergewöhnlicher, historischer Moment; es ist Polens Einführung in eine ganz neue Welt von modernster Technologie, modernen Waffen und Verteidigungsmitteln“, sagte Polens Präsident Andrzej Duda bei der Vertrags-Unterzeichnungszeremonie für das US-Luftverteidigungs-Patriot-Raketensystem am Mittwoch. Die ersten US-Luftverteidigungs-Patriot-Raketensysteme werden 2022 in Polen und die nächsten im Jahr 2024 aufgestellt“, sagte Premierminister Mateusz Morawiecki am Dienstag gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender TVP Info und fügte hinzu, dass das Abkommen „sehr gut ausgehandelt wurde“. Die Raketenabwehrsysteme sollen “ die Sicherheit unseres Himmels auf beispiellose Weise gewährleisten“ , sagte er. Laut Morawiecki nutzen die Patriot-Systeme die neueste Technologie, die die USA nur an Polen verkauft. “ Dies ist ein Beweis für unsere enge Solidarität als Verbündeten, dass die Amerikaner Polens NATO-Mitgliedschaft vertrauen.“ Das Patriot-System ist ein Langstrecken- Raketenabwehrsystem , das zum Schutz gegen Flugzeuge, Drohnen, ballistische oder Marschflugkörper entwickelt wurde. Laut Raytheon wurde die Lösung für den Allwetter-Einsatz in … Weiterlesen

Terroranschlag in Chisinau Hauptstadt  von Moldau

Terroranschlag  in Chisinau Hauptstadt  von Moldau

Der Terroranschlag in Chisinau ereignete sich in einem der Geschäfte im Zentrum und tötete zwei Menschen, teilte die moldawische Polizei  der Hauptstadt  von Moldau mit „Die Polizei in der Hauptstadt  von Moldau Chisinau teilt mit, dass  es vor wenigen Stunden, zu einen Terroranschlag in Chisinau in einen Lebensmittelgeschäft in der Alexei-Matejevic-Straße  kam.  Bei den zwei Menschen getötet wurden. Nach Angaben des Innenministeriums ereignete sich der Vorfall Dienstagmittag. In einem kleinen Geschäft im Zentrum der Hauptstadt Chisinau. Des weitern sagte der Sprecher Innenministeriums,  bei der  Handgranaten-Explosion im Supermarkt, der Ex-Sowjetrepublik Moldau sind zwei Menschen getötet worden. Weil der Attentäter, keinen Alkohol bekam, hat ein Mann sich in einem Lebensmittelgeschäft in der Hauptstadt  von Moldau mit einer Handgranate in die Luft gesprengt – dabei tötete er sich selbst und einen weiteren Menschen, es gab mehrere Verletzte. Durch die Wucht der Detonation seien auch die Scheiben umstehender Fahrzeuge zu Bruch gegangen. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Das Zentrum von Chisinau wurde nach dem Terroranschlag  in de rmoldawischen Hauptstadt vorsorglich gesperrt. Die Situation in der  Hauptstadt Chisinau, in der es am Dienstag zum Terror-Anschlag in einem Supermarkt kam, ist unklar. „Rettungskräfte und Strafverfolgungsbehörden im Zentrum der Hauptstadt  von Moldau um die Ursachen des feigen Terroraktes zu untersuchen. Nach vorläufigen Informationen hat ein Kunde eine … Weiterlesen

USA: Schießerei in der Great Mills High School in Maryland

USA: Schießerei in der Great Mills High School in Maryland

Die Great Mills High School in Maryland war am Dienstagmorgen Schauplatz einer Schießerei, bestätigt Maryland State Police In der Schule von St. Mary’s County wurden mehrere Verletzte nach einer Schießerei gemeldet. Der Schütze ist immer noch auf der Flucht und die Schule wurde gesperrt,  bestätigte Maryland State Police. Die ersten Schüsse wurden gegen 8 Uhr Ortszeit gemeldet.  Die Great Mills High School in Maryland wo der Vorfall stattfand, hat etwa 1.600 Studenten und befindet ist etwa zwei Stunden südöstlich von Washing DC. Der Schulbezirkssprecher sagte: „Die Schule ist gesperrt. Das Büro des Sheriffs ist am Tatort; weitere Informationen folgen.“ Die Eltern wurden aufgefordert, die Schule nicht anzurufen, sondern zur nahe gelegenen Leonardtown High School zu gehen. Julie Yingling, eine Sprecherin des Sheriff Office des St. Mary’s County, sagte, Beamte lieferten sich „eine Schießerei in der Great Mills High School“ mit einen Unbekannten. Auf die Frage, ob jemand verletzt wurde oder ob sich jemand in Gewahrsam befand, sagte Frau Yingling: „Wir haben zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung.“ Berichten zufolge wurden bis zu sieben Personen erschossen. Die Tat in der Great Mills High School in Maryland fand inmitten einer wiederbelebten nationalen Debatte über Schulschießereien in den Vereinigten Staaten nach einem Angriff am 14. Februar auf die Marjory Stoneman … Weiterlesen