Kiewer Militär setzte gegen Donbass-Miliz chemische Waffen ein

Kiewer Militär setzte gegen Donbass-Miliz chemische Waffen ein

Im Jahr 2014 tauchten Berichte über das Kiewer Militär auf, das angeblich chemische Waffen bei seinen Operationen gegen die Donbass-Miliz einsetzte Ex-Ukrainischer Soldat zu Trump: „Ich bin bereit es zu bezeugen“ In einer Videobotschaft an US-Präsident Donald Trump, die auf dem Open Ukraine YouTube-Kanal veröffentlicht wurde, behauptete der ehemalige ukrainische Armee-Soldat Alexander Medinsky. Dass Kiew chemische Waffen während seiner militärischen Operation in Donbass verwendet. Der ehemalige ukrainische Armee-Soldat Alexander Medinsky bezeichnet, Trump als „einen unversöhnlichen Kämpfer gegen die Verbreitung von Giftstoffen und den Einsatz chemischer Massenvernichtungswaffen“ Medinskly, der an Kampfeinsätzen im Südosten der Ukraine teilnahm, sagte, dass im Sommer 2015 Kiews Special Operations Forces (SOF) ein Chemielabor beschlagnahmt hatten. Das von dem pro-Kiew freiwilligen Donbass Bataillon benutzt wurde, und es nach Kiew gebracht wurde. Wo es bis Ende 2016 arbeitete.  Nach Angaben des Ex-Soldaten soll das Labor später zu einer SOF-Basis verlegt wurden sein. Laut Medinsky wurde den Leuten, die im Labor arbeiteten, befohlen, chemische Kampfstoffe gegen feindliche Arbeitskräfte zu entwickeln. Von denen er behauptet, sie würden später in Donbass eingesetzt werden. „Ich bin bereit, vor US-Gerichten, dem FBI, der NSA und der CIA über die Verwendung chemischer Waffen durch das Kiewer Militär auszusagen“, sagte Medinsky und fügte hinzu, dass er bereit … Weiterlesen

Nuklearvertrag von 2015 mit dem Iran macht Europa erpressbar

Nuklearvertrag von 2015 mit dem Iran macht Europa erpressbar

Der Iran könnte seine 20-prozentige Urananreicherung wieder aufnehmen, wenn die EU-Regierungen den Nuklearvertrag von 2015 nach dem Rückzug der USA nicht einhalten würden, warnte der Chef der Atomenergieorganisation des Landes. Ob der Nuklearvertrag von 2015 mit dem Iran Europa erpressbar macht, muss der Leser selbst entscheiden. In unseren Informationen jenseits des Mainstreams kann man nur Aussagen der Politik interpretieren. Man kann nur Aussagen verschiedener Politiker aus einen anderer politischen Betrachtungswinkel weitergeben. Deswegen sollte der Leser Folgende Aussagen lesen und sie verinnerlichen. Der Iran könnte seine 20-prozentige Urananreicherung wieder aufnehmen, wenn die EU-Regierungen den Nuklearvertrag von 2015 nach dem Rückzug der USA nicht einhalten würden, warnte der Chef der Atomenergieorganisation des Landes. „Wenn die andere Seite sich an ihre Versprechen hält, werden wir uns auch an unsere Versprechen halten. Wir hoffen, dass die Situation nicht so weit kommen wird, dass wir zur schlimmsten Option zurückkehren müssen“, sagte Ali Akbar Salehi den Reportern im englischen Mainstream, berichtet  Reuters . “ Es gibt alle möglichen Möglichkeiten, wir können die 20-prozentige Urananreicherung starten.“Sollte dieser Schritt umgesetzt werden.  Dann würde.er Iran dem waffenfähigen Kernmaterial in Zukunft einen Schritt näherkommen. Da es Uran leichter und schneller auf das für Atombomben erforderliche 90-Prozent-Niveau anreichern würde. Die Warnung kommt, nachdem Präsident Donald Trump die … Weiterlesen

Sondermeldung aus Kärnten: Christen aus dem ,,Haus Gottes“ verwiesen

Sondermeldung aus Kärnten: Christen aus dem ,,Haus Gottes“ verwiesen

Pfarrer der Gemeinde Globasnitz verweist Christen aus dem Haus Gottes ,,wenn dies keine Sondermeldung aus Kärnten ist“ was dann Um was geht es in unserer Sondermeldung aus Kärnten, die eine Unterkärntner Gemeinde betrifft. Die Globasnitzer Kirchengemeinde ist stolzer Eigentümer eines oder mehrerer Wohnhäuser, aber was damit ein Herr Pfarrer von Globasnitz  veranstaltet spottet jeglicher christlichen Nächstenliebe. Die Gemeinde Globasnitz hat auch im Zuge der Flüchtlingsbewegungen von 2015 eine muslimische Flüchtlingsfamilie aus dem Irak aufgenommen, was  lobenswert war. Man hat ihnen ein neues Zuhause im Kirchen Objekt der Gemeinde Globasnitz gegeben. Wo sich niemanden in der Gemeinde gestörte haben.  Aber was nun geschieht, wird man in keinen öffentlichen rechtlichen Propaganda Medium finden. Der Globasnitz Pfarrer ist der Meinung, dass seine muslimischen Gäste aus dem Irak, im Kirchen Objekt zu wenig Platz haben, was nun unsere Sondermeldung aus Kärnten hervorruft.  Der Unterkärntner Gemeindepfarrer ist  der, Meinung, er als Kirchenvorstand  müsse nun die Initiative ergreifen und für mehr Platz  zu sorgen, dass sich seine Gäste aus dem Irak wohlfühlen. Da ja nun die Kirche von Globasnitz Eigentümer mehrerer Grundstücke ist, ist, dies nun kein Problem so der Pfarrer von Globasnitz. Was kommt nun? Der Herr Pfarre hat offensichtlich ein Problem. Wohin mit seinen Gästen? Da kommt dem Kirchenvorstand die Idee! Die … Weiterlesen

Online News Bleiburg 2018 erste Standgerichte bei Gedenkfeier zum Massaker

Online News Bleiburg 2018 erste Standgerichte bei Gedenkfeier zum Massaker

Bleiburg 2018: Medienwirksam wurden bei der Gedenkfeier zum Massaker von Bleiburg Menschen verhaftet im Stand Gerichtsverfahren ,,verurteilt“ aber kein Wort wurde in den Medien gefunden von einem österreichischen Künstler der mit einem Kreuz an den 14 Hinrichtung Schnüre befestigt waren. Dass Bleiburg 2018 mit seiner Gedenkfeier zum Massaker von Bleiburg hat sich verändert. Ein Staatsanwalt überwacht die Menschen, die dort trauerten. Die Polizei überwachte die Kleidung der Anwesenden. Natürlich ist es nicht richtig, dass Symbole der Naziherrschaft öffentlich getragen werden. Medienwirksam wurden diese Vergehen im Standgericht verurteilt. Medienwirksam wurde auch die Gedenkfeier zum 73. Jahrestag des Massenmordes in Bleiburg in das öffentliche Interesse gerückt. Auch in diesen Jahr sind diesem Ruf mehr als 10.000 Menschen gefolgt. Der 73. Jahrestag war aber auch Anlass für Linke Aktivisten das Massaker von Bleiburg zu rechtfertigen darauf aufmerksam zu machen, dass die ermordeten Menschen vorher schlimmere Verbrechen begangen haben. Bei der Aufstellung des antifaschistischen Mahnmal von Hans Peter Profunser in Bleiburg. Loibacher Feld. pic.twitter.com/SruYIhfual — Matthias Köchl (@matthiaskoechl) May 11, 2018 Laut lokalen Medienberichten handelt es sich um den linken Aktionskünstler den 61-Jährigen  Drautaler Künstler Hans-Peter Profunser. Er wollte  mit seinen sechs Meter hohes Holzkreuz, auf dem Galgenstricke angebracht waren,  zum Nachdenken anregen. Wenn auch noch herauskommt … Weiterlesen