FAKE NEWS Medien berichteten von 8000 gerettete Flüchtlinge im Mittelmeer am Osterwochenende

Sollte nicht die Schlagzeile in Wahrheitsmedien heißen: "private Hilfsorganisationen nutzen Osterwochenende 8000 Flüchtlinge im Mittelmeer nach Europa zu schleusen"
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Sollte nicht die Schlagzeile in Wahrheitsmedien heißen: „private Hilfsorganisationen nutzen Osterwochenende 8000 Flüchtlinge im Mittelmeer nach Europa zu schleusen“

Ja die 8ooo  Flüchtlinge im Mittelmeer am Osterwochenende wurden gerettet. Aber wo das schreiben die Lügenmedien nicht. In der 12 Meilenzone vor der Küste Libyens. Die 1000 Kilometer entfernt von der EU-Außengrenze ist. Das ist die Tatsache! Tatsache ist auch das die EuropäscheUnion ein Transportservice für Flüchtlinge im Mittelmeer nach Europa eingerichtet hat. Diese Aussage sollte öffentlich diskutiert werden. Erst wenn das jeden bewusst ist, wird sich in der Willkommenspolitik was ändern. Stellt sich keiner die Frage: Was würde geschehen wenn keine Rettungsschiffe von Europa vor der Küste Libyens kreuzen würden?

Eins kann man mit Gewissheit sagen, nur die Anwesenheit zahlreicher privater Hilfsorganisationen ermutigen immen mehr Menschen, mit einen Sprung ins Mittelmer. Aber auch mit den wissen das sie zu 99,9% gerettet werden als Kriegs Flüchtlinge im Mittelmeer. Defacto macht sich jedes Schiff was vor der Küste Libyens kreuzt die Wirtschaftsflüchtlinge der Dritten Welt einsammelt, schuldig am Untergang der christlichen Kultur in Europa!

Die zweit  höchsten feiertage des christentums werden von privaten Hillfsorganisationen genutzt um weiter ihr schändliches tagwerk nachzugehn
Europa mit weiteren 8000 Wirtschaftsflüchtlingen der Dritten Welt zufluten. Am Osterwochenende sammelten die privaten Hillfsorganisationen vor der Küste Lybiens in der 12 Meilenzone mehr als 8000 Wirtschaftsflüchtlinge der Dritten Welt ein. Fakt ist, dass die EU dieses auch unterstützt, dass die Schleuser seeuntüchtige Schlauchboote losschicken. Weil sie wissen, dass Frontex und CO. vor der Küste Libyens shippern.  Die gerade vom Strand abgestossenen Boote vor dem versinken retten. Letztendlich unterstützen wir mit den privaten Hilfsorganisationen doch damit die lybischen Schlepper. Sogar direkt beim „Broterwerb“. Die EU ist absolut unfähig. Oder will es sein, eine andere Lösung praktisch durchzusetzen, dass einerseits weniger Boote kommen und andererseits weniger Menschenleben gefährdet werden.

Warum bringt man die aufgelesenen Flüchtlinge im Mittelmeer  nicht sofort zurück an die afrikanische Küste?

Erst dann hört der Wahnsinn auf. Diese Flüchtlinge im Mittelmeer auf den Weg nach Europa müssen sehen, daß sie die Schleuser umsonst bezahlt haben. Diese Nachricht wird sich dann auch schnell verbreiten und die Masseneinwanderung  nach Europa,hört  damit endlich auf.  Ja, die Schlauchboote für  Flüchtlinge im Mittelmeer  sind wahrscheinlich nicht ganz billig, rechnen sich aber, bei 500 € pro Person. Wahrscheinlich werden die nach Abzug der  europäschen Schlepper  die , die , affrikanischen Wirtschaftsflüchtlinge der Dritten Welt nach Italien bringen,  wieder eingesammelt und erneut verwendet.

Alle Flüchtlinge im Mittelmeer die durch Europa, allesamt sind Wirtschaftsflüchtlinge. Unsere falsche, linke Politik zieht sie an. In den Booten sitzen junge Männer. Die werden auch bei ruhigem Wetter gerettet, in drei Tagen 8000 an der Zahl. Die libanesische Schleusermafia kann immer billigere Boote kaufen und braucht sie nur ohne Motor vor die Küste zu schleppen. Wo die Insassen dann gerettet werden. Wenn das so weiter geht, werden bis zum Jahresende eine Million Menschen gerettet, und nach Italien gebracht. Von wo aus sie ungehindert nach Deutschland weiterreisen können. Dazu kommen noch mal 300.000 Familiennachzügler. Interessant, wie es weitergeht mit dem deutschen Sozialsystem.

Leider wird die konsequente Rückführung der Flüchtlinge im Mittelmeer ein Wunschtraum bleiben!

Das passiert doch nicht mal Mördern, Vergewaltigern, Schlägern und anderen aus einer mit der deutschen nicht kompatiblen „Kultur“! Die Rückführung der afrikanischen Wirtschaftsflüchtlinge der Dritten Welt wird das Problem immer gleich bleiben. Das Problem mit den afrikanischen  Wirtschaftsflüchtlingen wird immer gleich bleiben. Die Kosten  für den europäschen Steuerzahler werden explodieren. Die unterwürfigen europäischen Staaten werden kollabieren. Dieser christliche Kontinent kann nicht jedes Jahr hundert tausende Flüchtlinge oder Millionen von  Wirtschaftsflüchtlingen der Dritten Welt aufnehmen und finanzieren. Mit jeder Lieferung  der privaten Hilfsorganisationen mit angeblichen Flüchtlinge verändert sich Europa mehr. Auch die ethnischen Konflikte die die Flüchtlingskrise aktuell  ausgelöst hat, werden in blutige ethnische Massenunruhen und Konflikte enden.

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1 Gedanke zu “FAKE NEWS Medien berichteten von 8000 gerettete Flüchtlinge im Mittelmeer am Osterwochenende”

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