Global Compact for Migration: Flüchtling und der Migrant, ein Volk ohne Land und Raum

Global Compact for Migration: Flüchtling und der Migrant, ein Volk ohne Land und Raum

Global Compact for Migration: Flüchtling und der Migrant, ein Volk ohne Land und Raum

Wie im Nationalsozialismus wird heute wieder von den führenden NGOs dieser Welt,  vom neuen Volk ohne Land und Raum“ gesprochen. Wie in den dunklsten Zeiten des Nationalsozialismus wird der ,,Ruf vom neuen Volk ohne Land und Raum“ immer lauter. Für jeden Holocaust-Überlebenden sollte  dieser sehr dunkle Schall der Millionen Menschen das Leben gekostet hat der Vergangenheit angehören. Aber nein er wird heute wieder lauter von einer Nichtregierungsorganisation die normal Kriege oder nationalsozialistische Zustände verhindern sollte.  Denn die Vereinten Nationen ( UNO) wurde als Produkt, was für ,,nie wieder Krieg und nie wieder Faschismus“ geschaffen und gegründet. Mit den Global Compact for migration sollen 258 Millionen meist muslimische  junge Männer auf die Reichen christlichen Industriestaaten verteilt werden. Nur eines wird hierbei vergessen, dass es in den letzten 2000 Jahren keine Zeit gegeben hat. wo nicht Christen, durch den Islam verfolgt wurden. Werden hier nationalsozialistische Parolen der Vergangenheit für einen globalen Krieg, gegen, die weißen Völker dieser Welt missbraucht? Ganz nach dem Vorbild des Nationalsozialismus wird heute wieder auf diesen Planeten von führenden NGOs dieser Welt ,,vom neuen Volk ohne Land und Raum“ gesprochen.  Führende NGOs dieser Welt propagieren den Flüchtling und den migranten als  das neue Volk ohne Land und Raum. Für diesen … Weiterlesen

Marokko im Rampenlicht der afrikanischen Migranten

Marokko im Rampenlicht der afrikanischen Migranten

Auf der Suche nach Jobs und einem „besseren Leben“ trotzen afrikanische Migranten der gefährlichen Reise nach Marokko, in der Hoffnung, Spanien zu erreichen. Vor neun Monaten war der afrikanische Migrant Hadj aus Burkina Faso an seinen Zwischenstopp in Marokko eingetroffen:sein nächstes Ziel, war Europa um sein Leben und das seiner Familie zum positiven verändern. Der 29-jährige Politikwissenschaftler konnte keine Arbeit zu Hause finden und er sagte sich, er kenne die Gefahren und Risiken auf dem Weg nach Europa, bevor er sich auf den Weg nach Spanien machte. Nachdem Hadjüber Mali und Algerien nach Marokko kam, ging es von der Südgrenze nach Tanger, einer Touristenstadt an der Nordwestspitze Marokkos, nur 14 km von der Südgrenze Spaniens über das Mittelmeer entfernt. „Vom Strand in Tanger aus konnte er das sozial abgesicherte Europa sehen. Ich war meinem Traum näher als je zuvor“, sagte Hadj zu Reportern. Hadj aus Burkina Faso lebte in einem Wald am Stadtrand von Tanger , wo er sich mit etwa 20 anderen afrikanischen Migranten angesiedelt hatte. Die kleine Gemeinschaft bestand aus verschiedenen afrikanischen Ländern südlich der Sahara. „Stehend dachte er über seine Familie nach und darüber, wie er hierher gekommen ist. Es gab ihm die Kraft, diese letzte Hürde zu überwinden. Seine Familie zählt auf ihn. Er sagte: Ich kann sie doch nicht … Weiterlesen

Insel Lindholm wird Dänemarks, erstes Internierungslager

Insel Lindholm wird Dänemarks, erstes Internierungslager

Abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber müssen ab 2021 in Dänemarks, erstes Internierungslager auf  Insel Lindholm. Dänemarks Regierung verschärft  den Schutz seiner Bevölkerung, mit  der Schaffung des ersten europäischen Internierungslagers auf der Insel Lindholm. So sollen abgelehnte Asylwerber sowie  straffällig gewordene Asylbewerber, ab 2021 auf einer Insel untergebracht werden. Dänemarks Finanzminister erklärt zum ersten europäischen Internierungslager auf Lindholm: Das Dänemarks Internierungslager Lindholm  kein Gefängnis ist, aber ein Aufbewahrungsort  an dem abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber nachts  sein müssen, tagsüber können  sie eine Fähre zum Festland nutzen! Konkret soll ein Zentrum auf der Insel Lindholm künftig Asylbewerber beherbergen, die wegen Straftaten oder abgelehnter Asylanträge Dänemark verlassen müssen. Die Insel Lindholm  ein sieben Hektar großes Areal liegt in der Ostsee und ist bisher unbewohnt. Abgelehnte Asylwerber bekommen nach Aussagen des Finanzminister Kristian Jensen nur noch vorübergehend eine Unterkunft, bis sie nach Hause zurückkehren dürfen. Derzeit  betreibt das Veterinärinstitut der Technischen Universität auf der Insel ein Virus-Forschungslaboratorium. Laut der deutschen „Bild“-Zeitung sollen auch dort fern ab der Öffentlichkeit   Tierseuchen wie Tollwut oder Schweinepest erforscht werden. Die  Angestellten des Veterinärinstitutes der Technischen Universität sollen zur Schaffung  des Internierungslager Lindholm die Insel im kommenden Jahr verlassen. Dänemarks Botschaft an Asylbewerber: „Ihr könnt nicht für den Rest eures Lebens in Dänemark bleiben“ Dänemarks Regierung … Weiterlesen

Deutscher Afrika-Kommissar Gunter Nooke will erneut Afrika Kolonialismus

Deutscher Afrika-Kommissar Gunter Nooke will erneut  Afrika Kolonialismus

Der Vorschlag, dass fremde Mächte in Afrika Land zur Eindämmung der Migration erwerben, ist nichts anderes als „Afrika Kolonialismus“. Kommt erneut ein neuer deutscher Afrika Kolonialismus? Der deutsche Afrika-Kommissar Gunter Nooke sagte in der vergangenen Woche, dass es den europäischen Ländern gestattet sein sollte, Afrika zu pachten und Städte in Afrika zu bauen und zu betreiben, um die unkontrollierte Ausbreitung der Migration von Afrika nach Europa  einzudämmen . Die „freie Entwicklung“ dieser Gebiete zuzulassen, würde für Nooke Anreize für die afrikanische Wirtschaft schaffen und „Wachstum und Wohlstand“ schaffen und damit die Attraktivität Europas als Ziel für Migration verringern. Der Vorschlag hat gemischte Reaktionen hervorgerufen. Einige haben es als ein neues wirtschaftliches Angebot gesehen, um eine komplexe politische Herausforderung zu überwinden. Auf der Grundlage bestehender wirtschaftlicher Vorkehrungen wie Sonderwirtschaftszonen (SEZ) und Wirtschaftsprozesszonen (EPZ) argumentieren sie, dass dies einfach der nächste Schritt in der Entwicklung der Vorstellung sein würde, dass Wirtschaftsausschlüsse, die die Industrie vor den Verwüstungen der offenen Wirtschaft schützen, sind der beste Weg, um das Wachstum anzuregen. Anstelle von Jeans und Turnschuhen wollen wir nun die Menschen optimieren – oder zumindest die Arbeitskraft -, indem wir sie vor den Realitäten und Verwüstungen ihrer Gesellschaften schützen. Kritik Verständlicherweise hat es auch erhebliche Kritik gegeben. Das Wort „Afrika Kolonialismus“ wurde erhoben, von Kritikern, die  gegen den … Weiterlesen