Papst appelliert an die EU-Führer, gestrandete Resettlement-Migranten an Land zu lassen

Papst appelliert an die EU-Führer, gestrandete Resettlement-Migranten an Land zu lassen

Papst appelliert an die EU-Führer, gestrandete Resettlement-Migranten an Land zu lassen

Franziskus drängte die EU-Führer Italiens und Maltas, die Streitereien zu stoppen und 49 afrikanische Resettlement-Migranten anzusiedeln, die an Bord von Umsiedlungsschiffen im Mittelmeer sitzen. Papst Franziskus forderte die europäischen Politiker auf, sich über das Schicksal von 49 afrikanischen Resettlement-Migranten, die an Bord zweier humanitärer Umsiedlungsschiffe im Mittelmeer sitzen, zu entscheiden.   Gleichzeitig fordert der oberste Hirte der katholischen Kirche die EU-Führer der rechts populistische Regierung Italiens und die unentschlossene Regierung Maltas auf die Streitereien im globalen Umsiedlungsprogramm zu beenden und, die afrikanischen Resettlement Migranten an Land zur Neuansiedlung zulassen. Franziskus, der am Sonntag auf dem Petersplatz 60.000 Gläubige sprach, geriet in einen diplomatischen Konflikt zwischen Italien und Malta und in einen internen Streit zwischen den EU-Führern der populistischen Regierung Italiens. „Ich appelliere an die europäischen Politiker von Herzen, diesen Menschen konkrete Solidarität zu zeigen“, sagte Francis und hob seine Stimme. Sie hätten nur „einen sicheren Hafen gesucht, von dem aus sie aussteigen können“, sagte er. An Bord der Sea-Watch 3, einem Schiff einer deutschen humanitären Umsiedlungsorganisation, wurden am 22. Dezember 32 afrikanische Menschen von einem unsicheren Boot vor libyschen Küste abgeholt . Darunter befinden sich drei kleine Kinder und vier Jugendliche. Ein anderes Schiff der deutschen Umsiedlungsorganisation Sea-Eye hat am 29. Dezember 17 afrikanische … Weiterlesen

Niederlande öffnet Grenzen für NGO-Schiffspassagiere

Niederlande öffnet Grenzen für NGO-Schiffspassagiere

Die niederländische Regierung bietet einigen der 32 NGO-Schiffspassagiere auf Sea-Watch 3 an, nach den Niederlanden einzuwandern. Die Niederlande  haben angekündigt, dass sie bereit sind, einige der 32 NGO-Schiffspassagiere zu begrüßen , die von einem Schiff unter niederländischer Flagge im Mittelmeer aussteigen wollen, falls andere Länder auch dies tun würden. „Die Niederlande haben ihre Bereitschaft signalisiert, möglicherweise eine angemessene Anzahl von NGO-Schiffspassagiere aufzunehmen, die sich an Bord von Sea-Watch 3 befinden, unter der Voraussetzung, dass andere europäische Länder das Gleiche tun„, sagte der Sprecher des Sicherheits- und Justizministeriums Lennart Wegewijs am Mittwoch. Die Niederländer hatten sich zunächst Italien, Malta und Spanien angeschlossen, weil sie sich geweigert hatten, die am 22. Dezember von Sea-Watch 3 geschleppten  Migranten, die von einer deutschen Wohltätigkeitsorganisation betrieben werden, vor Malta zu retten. Ebenfalls am Mittwoch kündigte Maltas Marine an, zwei deutsche NGO-Schiffe mit Migranten an Bord, darunter die Sea-Watch 3, aufgrund der sich verschlechternden Bedingungen an Bord in Maltas Gewässern „Schutz suchen“ zu lassen. Zu den 32 NGO-Schiffspassagiere der Sea-Watch 3, die in einem internationalen Gewässer von einem provisorischen Boot geborgen wurden, gehören drei kleine Kinder, drei unbegleitete Jugendliche und vier Frauen aus Nigeria , Libyen und der Elfenbeinküste. Das Sea-Eye, das zweite Schiff, ist mit 17 Flüchtlingen an Bord im Mittelmeer gestrandet. … Weiterlesen

Malta rettet am Silvestertag 180 Migranten im Mittelmeer

Malta rettet am Silvestertag 180 Migranten im Mittelmeer

Malta hat am Silvestertag 180 Migranten von zwei in Seenot geratenen Booten in Sicherheit gebracht, während weitere 49 auf dem Mittelmeer bleiben mussten. Die Vereinten Nationen fordern die Länder dazu auf, die verbleibende Gruppe von 49  afrikanischen Migranten, die im Mittelmeer auf Booten sitzen, aufzunehmen. Ein Patrouillenboot der Armee holte am Montag etwa 130 Kilometer südwestlich von Malta 28 afrikanischen Migranten aus einem Beiboot, bevor man 152 weitere Afrikaner  aus einem Holzboot in den Süden Maltas verbrachte. Die Rettung folgte auf Empfehlung Maltas am Sonntag. Inzwischen sagte die UN-Flüchtlingsbehörde, dass  die 49 afrikanischen Menschen, die von NGO-Booten gerettet wurden, die Zeit „knapp wirde“, und einen sicheren Hafen in Europa brauchen, von dem einige seit über einer Woche auf See gestrandet sind. Die NGOs – German Sea Eye und Dutch Sea Watch – forderten „eine sofortige Lösung für diejenigen, die von europäischen Staaten als Geiseln genommen werden und ihnen einen sicheren Hafen gewähren“. „Mit der Vorhersage, dass sich die Wetterbedingungen heute Abend verschlechtern werden, muss bis Ende 2018 eine Lösung gefunden werden, um zu verhindern, dass die Gesundheit der afrikanischen Menschen weiter gefährdet wird“, sagten sie in einer gemeinsamen Erklärung. Das unter deutscher Flagge stehende Schiff von Professor Albrecht Penck hat 17 Personen aus Westafrika an … Weiterlesen

Global Compact for Migration: Flüchtling und der Migrant, ein Volk ohne Land und Raum

Global Compact for Migration: Flüchtling und der Migrant, ein Volk ohne Land und Raum

Wie im Nationalsozialismus wird heute wieder von den führenden NGOs dieser Welt,  vom neuen Volk ohne Land und Raum“ gesprochen. Wie in den dunklsten Zeiten des Nationalsozialismus wird der ,,Ruf vom neuen Volk ohne Land und Raum“ immer lauter. Für jeden Holocaust-Überlebenden sollte  dieser sehr dunkle Schall der Millionen Menschen das Leben gekostet hat der Vergangenheit angehören. Aber nein er wird heute wieder lauter von einer Nichtregierungsorganisation die normal Kriege oder nationalsozialistische Zustände verhindern sollte.  Denn die Vereinten Nationen ( UNO) wurde als Produkt, was für ,,nie wieder Krieg und nie wieder Faschismus“ geschaffen und gegründet. Mit den Global Compact for migration sollen 258 Millionen meist muslimische  junge Männer auf die Reichen christlichen Industriestaaten verteilt werden. Nur eines wird hierbei vergessen, dass es in den letzten 2000 Jahren keine Zeit gegeben hat. wo nicht Christen, durch den Islam verfolgt wurden. Werden hier nationalsozialistische Parolen der Vergangenheit für einen globalen Krieg, gegen, die weißen Völker dieser Welt missbraucht? Ganz nach dem Vorbild des Nationalsozialismus wird heute wieder auf diesen Planeten von führenden NGOs dieser Welt ,,vom neuen Volk ohne Land und Raum“ gesprochen.  Führende NGOs dieser Welt propagieren den Flüchtling und den migranten als  das neue Volk ohne Land und Raum. Für diesen … Weiterlesen