Bleiburg Kärnten stellt offenbar Grenzkontrollen ein

Bleiburg Kärnten stellt offenbar Grenzkontrollen ein

Die Grenzpolizei von Bleiburg Kärnten hat offenbar Angst dass sie sich den drohenden Flüchtlingsmassen ergeben muss, deswegen flüchtet sie in ihre Unterkunft Ein Besuch auf Kärntens Grenzen ist immer etwas  wert . In den letzten Monaten musste man auch hier feststellen dass Kärntens Grenzpolizei, Grenzkontrollen der besonderen Art durchführte. Ein Österreicher mit seinen Auto musste sich und sein Auto ausweisen! Aber was nicht kontrolliert wurde ob der Kofferraum voller Waffen oder voller Sprengstoff war. Auch bei den Bussen und den Lkws wurde nur der Fahrer kontrolliert aber nicht die Ladefläche wo sich eventuelle Schwarzfahrer verstecken könnten. Das ist und bleibt die Bleiburg Kärnten Grenzkontrolle der bsonderen Art wo man keine illegalen Wirtschaftsflüchtlinge oder umsiedeler aus dem EU-Siedlungsprogramm finden will.  Grenzpolizei von Bleiburg Kärnten Heute nun der nächste Skandal von der Kärntner Grenze in Bleiburg. wie es scheint hat die Grenzpolizei von Bleiburg Kärnten offenbar Angst dass sie sich den drohenden Flüchtlingsmassen ergeben muss oder warum ist sie nicht an ihren Arbeitsplatz für den sie der österreichische Steuerzahler bezahlt? Ist die Angst bereits so groß vor den herannahenden Flüchtlingsmassen dass sie in ihre Unterkunft flüchtet? Wie es scheint wird im Kärntner Land das systematische Durchwinken der Flüchtlingsströme nach Mittel Europa vorbereitet. Anders ist eine nicht mehr vorhandene  Grenzkontrolle … Weiterlesen

34 000 Asylanträge in Österreich bereits im ersten Halbjahr 2017

34 000 Asylanträge  in Österreich bereits im ersten Halbjahr 2017

20 000 Asylanträge in Österreich über eine geschlossene Balkanroute plus 14.000 Asylanträge aus 2016 ergibt nun mal 34 000 Asylanträge im ersten Halbjahr 2017 Wien – 34 000 Asylanträge in Österreich im ersten Halbjahr 2017 davon 20 000 Asylanträge über die geschlossene Balkanroute. Kein Wort in den Medien kein Wort von ÖVP und SPÖ.  Man hört nur Worte von der ÖVP wir haben die  Balkanroute geschlossen aber nicht Worte das es 20 000 Asylanträge von der propagierten geschlossenen Balkanroute gibt. Mit Stichtag Ende November 2016 wurden 23.500 Asylanträge in Österreich zugelassen. Laut Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) ist ein Teil des für 2017 geltenden Kontingents von 35.000 Asylanträgen. Das sagte Sobotka im Ö1-„Morgenjournal“am 27.12.2016. Grund dafür sei, dass rund 14.000 der in 2016 gestellten Asylanträge erst  2017 zugelassen werden könnten. Dabei handle es sich um sogenannte Dublin-Fälle . Damit bleibe für 2017 ein Polster von rund 20.000 Asylanträgen, bevor die geplante Obergrenze erreicht wäre. Für den Fall, dass sie erreicht wird, hätte die Regierung mit der umstrittenen Notverordnung die Möglichkeit, die Antragstellung zu erschweren. Darf man die ÖVP Wahlkampfaussagen zur Österreich Nationalratswahl 2017, von einer geschlossenen Balkanroute glauben? Bei 20000 Asylanträge in Österreich über eine geschlossene Balkanroute! In fast allen Wahlkampfauftritten zur Österreich Nationalratswahl 2017 des Spitzenkandidaten der ÖVP … Weiterlesen

Wird die Obergrenze für Asylanträge in Österreich bereits vor den Nationalratswahlen überschritten?

Wird die Obergrenze für Asylanträge in Österreich bereits vor den Nationalratswahlen überschritten?

Täglich 69 Asylanträge – 14 627 Asylanträge in Österreich bereits im Juli -warum werden tausende Dublin-Fälle schlussendlich  in Österreich abgewickelt Bleibt es bei diesem Trend und rechnet man die bisherigen Zahlen auf das gesamte Jahr hoch, so sind heuer an die 26.000 Asylanträge in Österreich zu erwarten. 2016 gab es 42.073 Anträge, im Rekordjahr 2015 waren es 90.000 Asylansuchen. 36.030 Personen wurden im Vorjahr zum Verfahren zugelassen, womit die von der Bundesregierung festgelegte Obergrenze von 37.500 knapp nicht erreicht wurde. Jetzt wäre auch eine Erklärung für die Asylanträge in Österreich interessant, warum tausende Dublin-Fälle schlussendlich bei uns in Österreich abgewickelt werden müssen.Gemäss der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) hätte Österreich vielleicht 5 Flüchtlinge pro Jahr. Das was man den Bürgern in Österreich, in der Schweiz oder in Deutschland momentan als GFK verkauft, ist lediglich eine Mischung aus Überforderung und Hilflosigkeit angesichts des Migrationsdrucks, sowie Konfliktvermeidung mit den Herkunftsstaaten der angeblichen „Flüchtlinge“. 14.000 sind 2016 übriggeblieben wegen der Obergrenze, soll heißen heuer kommen nur 19000? Wird immer suspekter diese sogenannte „Obergrenze. Damit bleibe für 2017 ein Polster von rund 20.000 Asylanträgen, bevor die geplante Obergrenze erreicht wäre. Für den Fall, dass sie erreicht wird, hätte die Regierung mit der umstrittenen Notverordnung die Möglichkeit, die … Weiterlesen

Schlechte Nachrichten aus Österreich für Flüchtlinge oder doch nicht?

Schlechte Nachrichten aus Österreich für Flüchtlinge oder doch nicht?

Schlagzeilen Österreich Innenminister Wolfgang Sobotka will Grenzkontrollen auf unbestimmte Zeit verlängern – aber welche? Wie “ Bitte weiterfahren“? Normal herrschen im Schengen-Raum der Europäischen Union  Reisefreiheit. Ausnahmen bei Grenzkontrollen sind nur befristet möglich. Deutschland, Österreich, Dänemark, Schweden und Norwegen kontrollieren  ihre Grenzen im Schengen-Raum  seit dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 wieder. Österreich will die bis Mitte Mai befristeten Grenzkontrollen auf unbestimmte Zeit verlängern. „Solange die Außengrenzen nicht dementsprechend geschützt werden können, werden wir auch weiterhin nationale Maßnahmen ergreifen“, sagte Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) amMittwoch. „Im Sinne der öffentlichen Ordnung und inneren Sicherheit muss ich ganz einfach wissen, wer in unser Land kommt.“ Es ist ja eigentlich unfassbar. Die „Flüchtlingskrise dauert nun fast schon 2 Jahre an und die EU hat es immer noch nicht geschafft, die Außengrenzen in irgendeiner Form zu schützen! Außer mit dem schwindligen Deal mit der Türkei. Und dann wundert man sich, warum die EU als inkompetent und schwerfällig wahrgenommen wird.Grenzkontrollen auf unbestimmte Zeit verlängern weil die Aussengrenzen nicht geschützt werden können.Die Aussengrenzen könnten sehr wohl geschützt werden aber die EU-Politiker sind dazu nicht in der Lage. Ein optimistischer Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) im Modus der Propaganda  auf eventuelle vorgezogene Nationalratswahlen,  Wahlkampfaussagen Brüssel wird seine notwendige Zustimmung … Weiterlesen