Erste Hilfsgüter aus der Schweiz in der Republik Donbass eingetroffen

Erste Hilfsgüter aus der Schweiz in der Republik Donbass eingetroffen

Aus der politisch neutralen Schweiz sind soeben zwei Konvois mit humanitären Hilfsgütern in der Republik Donbass eingetroffen, die mit dringend benötigten Chemikalien zur Reinigung von Trinkwasser beladen waren. Die Republik Donbass ist von Russen bevölkert und wird auf Anordnung von Poroschenko seit Monaten von der ukrainischen Armee eingekesselt und beschossen. Die Not der Millionenbevölkerung ist sehr groß. Der Schweizer Bundesrat Didier Burkhalter setzt sich als Außenminister ein für eine friedliche, demokratische Lösung des künftigen politischen Status der ‚ostukrainischen‘ Republiken Donbass und Lugansk. Selbstverständlich ist, dass der russischen Bevölkerung gemäß UNO Charta Artikel 1.2 sowie Artikel 1 des internationalen Paktes der bürgerlichen und politischen Rechte das Selbstbestimmungsrecht zusteht. Der erste Konvoi mit Chemikalien beladen, machte sich am Sonntagmorgen den 22. Mai auf die Reise, in Richtung Donetsk. Der dort schon sehnsüchtig und dringend erwartete Konvoi beladen mit Chemikalien zur Reinigung von Trinkwasser, die an die Bevölkerung der Region ausgeben werden. Die zweite Lkw-Kolonne aus der Schweiz 14 Lastwagen beladen mit 245 Tonnen Chemikalien für die Wasserwerke in Krasnoarmeysk . Die Lkw mit medizinischen Hilfsgütern und Medikamenten kamen im Krankenhaus in Kurakhovo am 23. Mai an. Bildquelle: Von PositiveSky – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32450770

Schweiz mit Stacheldraht fordert Volkspartei (SVP)

Schweiz mit Stacheldraht fordert Volkspartei (SVP)

Volkspartei (SVP) fordert einen Stacheldraht an der grünen Grenze der Schweiz Die Schweiz muss ihre grüne Grenze mit einem Stacheldrahtzaun abriegeln. Befürchtungen, dass die Schweiz im Sommer mit mehr Flüchtlingen aus Italien konfrontiert sein könnte, daher  muss  die Schweiz ihre grüne Grenze mit einem Stacheldrahtzaun abriegeln fordern Schweizerischer Volkspartei (SVP). Man rechne mit einer „Flüchtlingsinvasion“, nachdem unter anderen Österreich seine Grenze „zumacht“. Die SVP fordert Gemeinden auf, keine Asylsuchende mehr aufzunehmen. Die Schweiz wär der einzige Weg nach Europa führt über Italien. Italien ist aber kein Traumland. Die Flüchtlinge kommen in die Schweiz. Kriegen die Schweizer jetzt auch einen Rüffel aus Brüssel? Eine Frist wann sie die Grenzen öffnen müssen? Wird ebenfalls Herr Ban Ki-moon seine „Besorgnis“ im Schweizer Parlament aussprechen dürfen? Wird sich Deutschland und Italien entrüstet zeigen und Druck auf die Schweiz ausüben? NEIN! Für derartiges Handeln braucht es klügere Politiker und klügere Politiker kommen nur durch klügere Wähler. Auch wenn Menschen durch Schaden klüger geworden sind, der Schaden bleibt. Trotzdem stimmt es einen irgendwie auch traurig, man wollte nie in einem Europa voller Zäune aufwachen, auch wenn man das schon vor Monaten  voraussehen musste. Letztlich ist das alles den Versagern bei der EU zu verdanken, die ja nicht nur in Sachen Grenzschutz das Pferd beim … Weiterlesen