164 UN-Mitglieder unterzeichnen den UN Global Compact

164 UN-Mitglieder unterzeichnen den UN Global Compact

Führungskräfte aus 164 Ländern vereinbaren UN Global Compact , der von den Vereinigten Staaten und einigen anderen Ländern nicht ratifiziert wird. Marrakesch, Marokko : Staats- und Regierungschefs aus 164 Ländern haben ein globales Migrationsabkommen unterzeichnet, der einen Plan zur Verhinderung von Leid und Chaos für die globale Migration umsetzt.  Trotz der Warnungen namhafter Völker Rechtswissenschaftler wird ein globales Migrationsabkommen unterzeichnet. Selbst die Ängste der europäischen Völker werden bei der Unterzeichnung ignoriert. Das nennt man wie es scheint heute Demokratie oder Politiker die im Sinne der europäischen Völker entscheiden. Der Global Compact soll für sichere, ordentliche und regelmäßige Migration (GCM) stehen oder für billige ungebildete Arbeitskräfte? Wenn man die Hauptherkunftsländer der Immigranten betrachtet kann man nur zu den Entschluss kommen das hier nur billige und ungebildete Arbeitskräfte für das Großkapital herbeigeschafft werden die auf Kosten der Steuerzahler alimentiert werden. Das GCM soll eine unverbindliche Vereinbarung sein, ein sogenanntes Soft law im Völkerrecht, und was daraus erwächst siehe Genfer Flüchtlingskonvention oder die Menschenrechtskonvention alles einstmals unverbindliche Abkommen der UNO. Der UN Global Compact zielt darauf ab, die Migration auf lokaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene besser zu steuern, einschließlich der Verringerung der Risiken und Schwachstellen, denen Migranten oder Flüchtlinge in verschiedenen Phasen … Weiterlesen

Kann eine zweitägige Konferenz der Vereinten Nationen, die weltweiten Migrationsprobleme lösen?

Kann eine zweitägige Konferenz der Vereinten Nationen, die weltweiten Migrationsprobleme lösen?

Die Vereinten Nationen fordern die Mitgliedsstaaten auf, in Marokko eine Vereinbarung über globale Migrationsprobleme zu treffen. Marrakesch, Marokko – Im vergangenen Jahr gab es weltweit 258 Millionen Migranten , die laut UNO seit 2000 um fast 50 Prozent gestiegen sind.  Wenn alle internationalen Migranten der Welt in einem einzigen Land leben würden, wäre dies laut einem Bericht des Pew Research Center der fünftgrößte der Welt . Die Zahl der Migranten, die 3,4 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, steigt schneller als die Weltbevölkerung, getrieben durch wirtschaftlichen Wohlstand, Ungleichheit, Gewalt, Konflikte und Klimawandel. Die Migrationsprobleme sind jedoch weder beim Transport noch beim Erreichen des Bestimmungslandes gelöst. Laut Missing Migrants , einem IOM-Projekt, das wichtige Migrationsrouten auf der ganzen Welt verfolgt, sind im Jahr 2018 mehr als 3.300 Menschen „gestorben oder im Zuge der Migration in Richtung eines internationalen Ziels verschwunden“. Sogar in Transitländern oder Zielländern werden ständig Rassismus, Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen gemeldet. Um die Migrationsprobleme und Probleme im Zusammenhang mit Migration zu lösen, findet am 10. und 11. Dezember in Marrakesch, Marokko, eine Regierungskonferenz statt, die den Global Compact for Migration (GCM) offiziell annehmen soll. Was ist das GCM? Das GCM ist ein globales Abkommen, das nach einer 18-monatigen Konsultationsperiode zwischen den Vereinten … Weiterlesen

Insel Lindholm wird Dänemarks, erstes Internierungslager

Insel Lindholm wird Dänemarks, erstes Internierungslager

Abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber müssen ab 2021 in Dänemarks, erstes Internierungslager auf  Insel Lindholm. Dänemarks Regierung verschärft  den Schutz seiner Bevölkerung, mit  der Schaffung des ersten europäischen Internierungslagers auf der Insel Lindholm. So sollen abgelehnte Asylwerber sowie  straffällig gewordene Asylbewerber, ab 2021 auf einer Insel untergebracht werden. Dänemarks Finanzminister erklärt zum ersten europäischen Internierungslager auf Lindholm: Das Dänemarks Internierungslager Lindholm  kein Gefängnis ist, aber ein Aufbewahrungsort  an dem abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber nachts  sein müssen, tagsüber können  sie eine Fähre zum Festland nutzen! Konkret soll ein Zentrum auf der Insel Lindholm künftig Asylbewerber beherbergen, die wegen Straftaten oder abgelehnter Asylanträge Dänemark verlassen müssen. Die Insel Lindholm  ein sieben Hektar großes Areal liegt in der Ostsee und ist bisher unbewohnt. Abgelehnte Asylwerber bekommen nach Aussagen des Finanzminister Kristian Jensen nur noch vorübergehend eine Unterkunft, bis sie nach Hause zurückkehren dürfen. Derzeit  betreibt das Veterinärinstitut der Technischen Universität auf der Insel ein Virus-Forschungslaboratorium. Laut der deutschen „Bild“-Zeitung sollen auch dort fern ab der Öffentlichkeit   Tierseuchen wie Tollwut oder Schweinepest erforscht werden. Die  Angestellten des Veterinärinstitutes der Technischen Universität sollen zur Schaffung  des Internierungslager Lindholm die Insel im kommenden Jahr verlassen. Dänemarks Botschaft an Asylbewerber: „Ihr könnt nicht für den Rest eures Lebens in Dänemark bleiben“ Dänemarks Regierung … Weiterlesen

Deutsche Polizei durchsucht Deutsche Bank wegen Geldwäsche

Deutsche Polizei durchsucht Deutsche Bank wegen Geldwäsche

Bankangestellte beschuldigt, Kunden bei der Gründung von Offshore-Firmen und der Übertragung von Erträgen aus kriminellen Aktivitäten zu unterstützen. Deutsche Ermittler, die nach Beweisen für eine mögliche Geldwäsche suchen, haben mehrere Büros der Deutschen Bank durchsucht. Insgesamt 170 Beamte der Frankfurter Staatsanwaltschaft, der Kriminalpolizei (BKA), der Steuerbetrugsbehörde und der Bundespolizei durchsuchten am Donnerstagmorgen unter anderem die Zentrale des größten deutschen Kreditgebers in Frankfurt. Insgesamt wurden sechs Immobilien in Frankfurt, Eschborn und Groß-Umstadt durchsucht, sagte der Staatsanwalt. Es wird vermutet, dass Mitarbeiter der Bank Kunden bei der Gründung von Offshore-Firmen in Steueroasen unterstützt haben. Die Staatsanwaltschaft vermutet weiter, dass Erträge aus kriminellen Aktivitäten auf Konten der Deutschen Bank überwiesen wurden, ohne dass die Bank die Transaktionen als mögliche Fälle von Geldwäsche ankündigte. Die Untersuchung wurde nach einer Evaluierung der explosiven Offenlegungen der Steuerparadiese Panama Papers und des vorherigen Offshore-Leaks-Berichts über Offshore-Bankkonten eingeleitet, sagte eine Regierungssprecherin, Nadja Niesen. Die Analyse „erweckte den Verdacht, dass die Deutsche Bank Kunden bei der Gründung sogenannter Offshore-Gesellschaften in Steueroasen unterstützt und die Erträge aus Straftaten von Konten der Deutschen Bank abgeführt wurden“, ohne dass die Bank dies meldete. Allein im Jahr 2016 hätten über 900 Kunden angeblich rund 311 Millionen Euro an ein solches Unternehmen auf den Britischen … Weiterlesen