Global Compact for migration: Rohstoffmarkt der ungebildeten Siedler für Deutschland blockiert

Global Compact for migration: Rohstoffmarkt der ungebildeten Siedler für Deutschland blockiert

Noch wird dem toleranten weltoffenen Deutschland, der Zugang zum Rohstoffmarkt der ungebildeten Immigranten im Süden und  im Osten verweigert. Für viele Menschen ist eine unkontrollierte Massenzuwanderung ein Versuch  ein vorhandenes Sozialsystem zu zerstören. Aber für kommunistisch indoktrinierte Politiker  ist eine politisch ausgelöste, unkontrollierte hauptsächlich islamisch geprägte Massenzuwanderung positiv.   Sie instrumentalisieren die hauptsächlich islamisch geprägte Massenzuwanderung immer nur zum Positiven für die Entwicklung der Menschheit. In ihren kommunistisch indoktrinierten Visionen vergessen Sie aber nur eins, in wessen Auftrag sie arbeiten sollten. Ist das so? Für die Zerstörung eines angeschlagenen halbwegs funktionierenden Sozialsystems braucht man natürlich, den Zugang zum Rohstoffmarkt der ungebildeten Immigranten. Aber wo werden die dringst benötigten  Zutaten blockiert? Noch werden die benötigten Aromen in Italien, Griechenland, Spanien zwischen gelagert. Rohstoffressource, der ungebildete Siedler Die von der Buntlandregierung nicht angeforderten italienischen und griechischen Rohstoffressourcen müssen jetzt nur noch auf das Datum 19.12.2018, warten. Nach diesem verhängnisvollen Tag, erhalten alle wander freudigen Siedler dieser Welt einen berechtigten Zugang zum funktionierenden Sozialsystem in Deutschland oder Europa. Wenn man den offiziellen politischen Meinungen glauben darf, wird an diesem Tag das Menschenrecht auf eine steuerfinanzierte Immigration in das vorhandene europäische Sozialsystem verabschiedet. Natürlich werden auf diese Art nicht die Karten auf dem Rohstoffmarkt, der ungebildeten Siedler für Deutschland gemischt. Eines muss man bereits hier ganz … Weiterlesen

Global Compact for Migration: Mama Merkel hol uns hier raus

Global Compact for Migration: Mama Merkel hol uns hier raus

Mama Merkel wir sind 2,9 Millionen, die nun hier in der Türkei, einen Anspruch haben auf eine Umsiedlung nach Deutschland. Auch dies sind eventuelle Zukunftsszenarien für das von Mama Merkel geführte Deutschland. In der weltoffenen Gesellschaft der Menschen (Deutschland) könnten in der Türkei lebende Immigranten nun Ihren Anspruch auf Umsiedlung nach Deutschland geltend machen. Ist dies wirklich so unrealistisch? Was sollte Sie davon abhalten, dass Sie Ihren Anspruch aus dem Global Compact for Migration nutzen? Der Türkei-Deal? Im Türkei-Deal wird von illegaler Migration nach Europa gesprochen und geschrieben, aber mit der Unterschrift im Global Compact for Migration wurde ja aus der illegalen eine legale Migration. Mit dem Global Compact for Migration gibt es ja nur noch Herkunftsländer Transitländer und Zielländer und nun könnten 2,9 Millionen schlecht finanzierter Immigranten einen Anspruch in Deutschland geltend machen. Daher ist dieses Zukunftsszenario von ,,Mama Merkel hol uns hier raus„“ also nicht so unrealistisch. Selbst wenn einige heute sagen, der Autor des Textes ist ein Spinner oder Verschwörungstheoretiker, wird der Autor des Textes diesen Realitätsverweigerer ein, Gegenteil beweisen. Der Ruf nach Mama Merkel realistisch? Wenn, ich mir nur den nächsten globalen packt der Refugees anschaue finde ich genügend Beweise, dass dieses Zukunftsszenario Realität werden könnte. Ja es könnten 2,9 Millionen Immigranten … Weiterlesen

Global Compact for Migration: Herr Kurz öffnen Sie die Balkanroute!

Global Compact for Migration: Herr Kurz öffnen Sie die Balkanroute!

Herr Kurz Sie verstoßen gegen die 23 Ziele des Global Compact for Migration, Herr Bundeskanzler von Österreich öffnen Sie die Balkanroute! Viele gestrandete Immigranten auf der Balkanroute, in Mazedonien, in Griechenland und auf den griechischen Inseln haben ihre Augen in den letzten Tagen auf Marokko gehabt, wo der Global Compact for Migration unterzeichnet wurde.  Dieses Migrationsabkommen hat vielen gestrandeten Menschen Hoffnung auf ein besseres und sozial abgesichertes Leben gegeben. Deswegen haben wir uns entschlossen, einen offenen Brief an den Medien Star und Bundeskanzler von Österreich zu schreiben. Sehr geehrter Herr Bundeskanzler von Österreich Sie als Schlüssel der löchrigen Balkanroute öffnen Sie die Transitländer im Süden von Europa. Mit der Unterzeichnung des Global Compact for Migration haben wir ein Recht ungehindert in unsere Zielländer zu reisen. Um ihnen zu verdeutlichen, was wir fordern, wollen wir Sie dran erinnern, dass in den 23 Zielen des Migrationsabkommen festgelegt wurde, dass eine Verhinderung von Leid und Chaos geben soll. Herr Kurz Sie verstoßen gegen die 23 Ziele des Global Compact for Migration, Herr Bundeskanzler von Österreich öffnen Sie die Balkanroute! Und was machen Sie als Bundeskanzler von Österreich? Die nur noch formell zu unterzeichnende Menschenrechts Resolution ist bereits heute ,,Soft law“ im Völkerrecht. In das Herz von Europa Auch die Unterschrift einiger Transitländer auf dem … Weiterlesen

Marokko im Rampenlicht der afrikanischen Migranten

Marokko im Rampenlicht der afrikanischen Migranten

Auf der Suche nach Jobs und einem „besseren Leben“ trotzen afrikanische Migranten der gefährlichen Reise nach Marokko, in der Hoffnung, Spanien zu erreichen. Vor neun Monaten war der afrikanische Migrant Hadj aus Burkina Faso an seinen Zwischenstopp in Marokko eingetroffen:sein nächstes Ziel, war Europa um sein Leben und das seiner Familie zum positiven verändern. Der 29-jährige Politikwissenschaftler konnte keine Arbeit zu Hause finden und er sagte sich, er kenne die Gefahren und Risiken auf dem Weg nach Europa, bevor er sich auf den Weg nach Spanien machte. Nachdem Hadjüber Mali und Algerien nach Marokko kam, ging es von der Südgrenze nach Tanger, einer Touristenstadt an der Nordwestspitze Marokkos, nur 14 km von der Südgrenze Spaniens über das Mittelmeer entfernt. „Vom Strand in Tanger aus konnte er das sozial abgesicherte Europa sehen. Ich war meinem Traum näher als je zuvor“, sagte Hadj zu Reportern. Hadj aus Burkina Faso lebte in einem Wald am Stadtrand von Tanger , wo er sich mit etwa 20 anderen afrikanischen Migranten angesiedelt hatte. Die kleine Gemeinschaft bestand aus verschiedenen afrikanischen Ländern südlich der Sahara. „Stehend dachte er über seine Familie nach und darüber, wie er hierher gekommen ist. Es gab ihm die Kraft, diese letzte Hürde zu überwinden. Seine Familie zählt auf ihn. Er sagte: Ich kann sie doch nicht … Weiterlesen