Massenmörder der Flüchtlingskrise schlagen wieder zu 16 Tode vor griechischer Insel

Menschenschmuggler die neuen Massenmörder der Flüchtlingskrise haben 16 Migranten, darunter fünf Kinder,  am Samstag auf einem Boot aus der Türkei mit 21 Personen  vor der griechischen Insel Agathonisi ermordet

Menschenschmuggler die neuen Massenmörder der Flüchtlingskrise haben 16 Migranten, darunter fünf Kinder,  am Samstag auf einem Boot aus der Türkei mit 21 Personen  vor der griechischen Insel Agathonisi ermordet Nach Angaben der Nachrichtenagentur Greek Reporter gelang es drei Menschen vom Boot aus der Türkei der  21 Personen  die griechische Insel Agathonisi zu erreichen und die Behörden auf das Versenken der Boote durch  die Menschenschmuggler die neuen Massenmörder der Flüchtlingskrise aufmerksam zu machen.  Früh am Tage wurden Berichten zufolge bei einer Such- und Rettungsaktion Körper von sechs Personen geborgen, den Menschenschmuggler die neuen Massenmörder der Flüchtlingskrise zum Opfer fielen. .Die Such- und Rettungsaktion, die gemeinsam von der europäischen Grenzschutzagentur FRONTEX und der griechischen Küstenwache durchgeführt wird, läuft weiter, fügte die Informationsstelle Greek Reporter hinzu. Der … Read more

Hotspot Lampedusa nach Brandanschlägen durch Migranten geschlossen

Hotspot Lampedusa nach Brandanschlägen durch Migranten geschlossen

Nachdem Migranten  in der vergangenen  Zeit, Teile des Hotspot Lampedusa in Brand gesetzt hatten, werden circa 150 tunesische Migranten  auf das Festland gebracht Der Hotspot Lampedusa dreh und Angelpunkt für Mittelmeer Flüchtlinge wird wegen Brandstiftung durch Immigranten vorübergehend geschlossen. Der Beschluss wurde gefasst, nachdem Migranten  in der vergangenen  Zeit Teile des Hotspot Lampedusa in Brand gesetzt hatten, berichtete am Dienstag das Innenministerium in Rom.  Wie erpressbar hat sich Europa gemacht, wenn Migranten durch Brandanschläge ihren Willen bekommen? Die circa 150 Migranten, die sich im Hotspot Lampedusa befinden, sollen nach Sizilien gebracht werden. Zuletzt war es auf Lampedusa immer wieder zu Protesten tunesischer Migranten gekommen. Sie protestierten, dass sie wochenlang auf der Insel verbringen müssten. Sie drängten, nach Sizilien gebracht und nicht in … Read more

EU-Ultimatum für Nicht-Mitglieder: Nimm deine Flüchtlinge zurück oder vergiss das Visa

EU-Ultimatum für Nicht-Mitglieder: : Nimm deine Flüchtlinge zurück oder vergiss das Visa

EU-Ultimatum oder Erpressungsversuch? Inmitten der Flüchtlingskrise und wachsender Ausgaben für Flüchtlinge will Brüssel die Transit- oder Herkunftsländer dazu bringen, gescheiterte Asylbewerber zurückzunehmen oder ihnen drohen wegen unzureichender Kooperation Reisebeschränkungen Die Europäische Kommission wird ein neues Gesetz für Nichtmitglieder vorschlagen, damit sie die Flüchtlinge , die kein Asyl erhalten haben, nach Angaben der deutschen Zeitung Die Welt zurücknehmen. Die Änderung des bestehenden Visakodex, der am 14. März veröffentlicht werden soll, wird den Bürgern der Länder, die nicht kooperieren, das Visa verweigern. EU-Ultimatum oder Erpressungsversuch? Das EU-Ultimatum führt zu zweistufigen Maßnahmen: Erstens werden Visa für Eliten, einschließlich Diplomaten und Servicepassinhaber, für drei Monate verweigert. Wenn diese Frist dann nicht ausreicht, um die Meinungsverschiedenheiten zu beheben, werden die Beschränkungen alle Bürger treffen. Da die Anzahl der Konsulatsdienste reduziert wird, … Read more

Libyens Sklavenmarkt für Migranten aus Afrika ein Ticket nach Europa

Libyens Sklavenmarkt für Migranten aus Afrika ein Ticket nach Europa

Libyens Sklavenmarkt das Ticket nach Europa – oder Flüchtlings Propaganda für gestrandete Mittelmeer Migranten aus Nordafrika Libyen nutzt Migranten, um Geld von den internationalen Organisationen wie IOM und den Vereinten Nationen zu verpressen. Wen wundert das noch dass jeder Migrant aus Nordafrika ein Ticket nach Europa lösen möchte? Mit Versprechungen angelockte Mittelmeer Migranten aus Afrika landen auf Libyens Sklavenmarkt. Es sind Bilder, die kaum zu ertragen sind. Und die vor allem in Amerika, dem Land, das mit dem Erbe der Sklaverei bis heute kämpft, für einen Aufschrei sorgen: CNN filmte heimlich eine „Auktion“ in Libyen, auf der afrikanische Flüchtlinge wie Vieh verkauft werden – für bis zu 400 Dollar.Der amerikanische Nachrichtensender CNN hat auf einem florierenden Sklavenmarkt in Libyen, nahe … Read more