Steht der Name Alexander van de Bellen als Bundespräsident - für die Abschaffung des Nationalstaates Österreich?

Ernennt sich Alexander van de Bellen zum Staatsfeind von Österreich?

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Steht Alexander van de Bellen für die Abschaffung des Nationalstaates Österreich, erst sein Kopftuch Sager heute gegen Schließung der Mittelmeer-Route

Jetzt hat Österreich ja seinen „grünen“ Bundespräsidenten Alexander van de Bellen, wenn das Ergebnis auch äußerst knapp ausfiel, und das Ergebnis kann man sehen. Österreichs „grüner“ Bundespräsident der aufruft  „alle Frauen sollten aus Solidarität mit Musliminnen Kopftücher tragen“.  Ein  „grüner“ Bundespräsident der gegen die Sperre der Mittelmeer-Route ist. Einen Heimattreuen Bundespräsidenten der sich gegen Kontrollen an Österreich Grenzen ausspricht.  Genau der „grüne“ Bundespräsident von Österreich der sich immer als Europäer bezeichnet.

Der Bundespräsident von Österreich der offen von  Migration, von einer  Sesshaftmachung von fremden Kulturen und Religionen spricht. Nur weil die meisten Österreicher nicht deng roßen Unterschied zwischen  Flüchtling oder Immigrant kennen. Definieren wir Immigrant: Menschen, die einzeln oder in Gruppen ihre bisherigen Wohnorte verlassen, um sich an anderen Orten dauerhaft oder zumindest für längere Zeit niederzulassen, werden als Migranten bezeichnet. Ein Migrant verlässt seine Heimat nicht aufgrund von Verfolgung. Sollte er zurückkehren, genießt er weiterhin den Schutz seiner Regierung. Flüchtlinge hingegen fliehen vor drohender Verfolgung und können unter den bestehenden Umständen nicht in ihr Heimatland zurückkehren. Danach gilt als Flüchtling nur eine Person, die „aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt“.

Steht der Name Alexander van de Bellen für die Abschaffung des Nationalstaates Österreich?

Alexander van de Bellen: Eine Sperre der Mittelmeer-Route kommt   nicht infrage. „Der Zustand in Libyen ist unerträglich. Die Mittelmeer-Route zu sperren, würde bedeuten, die Menschen zugrunde gehen zu lassen. Es besteht keinerlei Grund, über eine Schließung der Mittelmeer-Route nachzudenken. Darüber bin ich als Europäer, als Österreicher und als Tiroler besonders erfreut. Es ist so schön dass sich der Bundespräsident  von Österreich um alle Menschen sorgt! Bis auf die eigene Bevölkerung und was es alleine wirtschaftlich bedeuten würde wenn wie angekündigt 20 Mio Menschen aus dem afrikanischen Raum nach Europa strömen würden.   Im Gegensatz zur Westbalkan-Route nehme die Zahl der Flüchtlinge über das Mittelmeer weiterhin zu.

Eine Sperre der Mittelmeer-Route kommt laut Alexander van de Bellen nicht infrage

Ist das die Heimatliebe aus ihrem Wahlkampf zum Bundespräsidenten von Österreich? So ein Mann will Österreichischer Bundespräsident sein? Alexander van de Bellen, ein Mann der seinen eigenen Staat kaputt machen will und noch immer den amerikanischen Traum lebt eines Vielvölkerstaates wo tägliche ethnische Konflikte gibt. Herr  van de Bellen sind nicht würdig unser Bundespräsident von Österreich zu sein, bitte legen sie Ihr Amt nieder und lassen sie einen Mann an die Spitze der in erster Linie auf Österreich und das Österreichische Volk schaut! 

Unsere Kinder haben noch lange Jahre vor sich, ein „grüne“ Bundespräsident von Österreich  nicht mehr, also soll dieser Versager endlich keine Entscheidungen treffen bzw Aussagen machen, die derartig hirnrissig sind, dass man sich nur mehr wundern kann. Sie haben absolut kein Recht Herr Alexander van de Bellen, dass sie die Heimat unserer Kinder durch Dummheit zerstören. Sie werden nicht mehr so lange leben, aber unsere Kinder und Jugend darf dann das ausbaden, was sie mit ihrer Verbohrtheit anrichten. 

Nach nur 100 Tagen im Amt demaskiert sich Bundespräsident Alexander Van der Bellen selbst

Was wir mit „mehr Europa“ bisher erreicht und bekommen haben

Nun, jeder mag das für sich selber beantworten..In meinen Augen allerdings gibt es nichts schönzureden und schon garnicht lobzupreisen a la „weiter so“…Ich hab mal an die Idee geglaubt. Auch an die Anfänge. Und es hat ja auch alles wunderbar funktioniert. Zumindest so lang, wie man dem Konstrukt die Ruhe und Zeit gegeben hat zusammen zuwachsen. Spätestens aber mit dem Drang immer schneller, immer mehr und grösser zu werden, spätestens da ist wegen Macht- und Geldgier ein wirklich schöner Gedanke und toller Anfang gestorben worden. An dem Tag wo man von „Globalisierung“ mit allen Mitteln sprach und diese ganz oben auf die Agenda setzte, spätestens da ist eine wundervolle Idee gestorben. „Gut Ding will Weile haben…“ oder wie heisst es so schön?

Keine Kleinstaaterei und keine Mauern klingt gut. Ist aber in erster Linie für innerhalb Europas gemeint. Sinn der Sache war nie, Aussengrenzen komplett aufzugeben. Der Gedanke zur europäischen Einigung wird von Leuten wie van der Bellen und seinen Anhängern pervertiert. Indem er auf jeden ausserhalb angewendet wird ohne Zustimmung und Rücksprache mit den Leuten innerhalb, wird gerade dadurch die Uneinigkeit im Inneren gesät und der Keil zur Spaltung gelegt. Warum nicht erst ein Mal damit begnügen, die innereuopäische Einigung voran zu treiben und zu vollenden? Wieso dauernd expandieren? Warum Ukraine, Naher Osten, Afrika ALLE zu uns einladen, wo wir unsere eigenen Probleme nicht gelöst haben? Die europäische Idee wird nur ständig missbraucht von Leuten mit Globalisierungs-Grössenwahn.

Steht der Name  Alexander van de Bellen als Bundespräsident – für die Abschaffung des Nationalstaates Österreich?

Wie will Alexander van de Bellen als Bundespräsident gräben aus dem Wahlkampf zum Bundespräsident zuschütten? Wenn van de Bellen als Bundespräsident von  Österreich den Untergang des Nationalstaates Österreich noch beschleunigt, und neue Gräben aufwirft? Das einzige was nicht gelogen war, das er der BP für Ausländer ist! Das war klar das er die Islamisierung beenden vorantreiben wird! Wenn man sieht wie viele illegale Doppel Staatsbürgerschaften es gibt wundert man such nicht das er in der Hofburg ist! Die Erdogan Wähler sind auch Bellen Wähler! Eigentlich auch Wahlbetrug! Die „Grüninnen“ klagen wegen angeblicher Hasspostings brave Bürger, die einfach nur enttäuscht von der Politik sind.

Aber wenn der „heimattreue“ Bundespräsident Alexander van de Bellen eher zu den Islamistinnen tendiert, dann sollen die österreichischen Frauen das als Scherz auffassen. Islamophobkeule und Nazikeule sind vielerorts ein Totschlagargument um jede Diskussion im Keim zu ersticken. Ich habe definitiv kein Phobie vor dem Islam, passt per Definition auch gar nicht. Ich habe aber seit zig Jahren eine Meinung zum Islam die mittlerweile von mehr Leuten geteilt wird.Das hat nichts mit Phobie zu tun und schon gar nichts mit Rassismus.

Uns ist schon lange das Scherzen vergangen Herr Alexander van de Bellen

Das war ein richtiger Tiefschlag für all die Österreicher,die gedacht haben,es wird schon nicht so schlimm werden mit diesen Grünen.,Dem Mann fehlt eigentlich alles,was einen Staatsmann aus zeichnet. Es ist ja auch nicht sein erster Fehltritt auf diesen Parkett und es werden weitere folgen.Selbst die Grünen in Deutschland,die den Islam über alles lieben,haben das von den Deutschen Frauen noch nicht gefordert ! Das gesamte Interview war einfach nur wirr. Man muss kein Prophet sein um vorauszusagen, dass weitere Aussagen derselben „Qualität“ folgen werden. Für die FPÖ dürfte Alexander van de Bellen ein Glücksfall sein, für die anderen Parteien könnte er sich zum Albtraum entwickeln. Die ausländischen Zeitungen sind voll von Spott und Häme über den unqualifizierten und etwas wirren Sager des österreichischen Bundespräsidenten.

Damit hat Alexander van de Bellen nicht sein Jobprofil erreicht, nämlich die Republik Österreich nach außen würdig zu vertreten. Diese Aussage unseres Bundespräsidenten zeigt, dass ihm die Zusammenhänge nicht klar sind, äußerst bedenklich. Was mich persönlich mehr bewegt, ist der unverantwortliche Umgang unserer Staatsregierung mit dem muslimischen Vereinen. Ich möchte weiter in meiner Heimat nicht das Gefühl haben, ein Fremder zu sein.

Man kann den Koran auslegen wie man will das machen auch islamische Terroristen in den 1970 Jahren war Afghanistan ein offenes und Wunderschönes Tourismus Ziel die Frauen waren gleichberechtigt alle hatten Bildung gingen zur Schule studierten hatten eine Arbeit bis damals die Taliban kamen. Was danach gekommen ist wissen wir und die Frau von damals hat jedes Recht verloren. Damals hatte keine Frau ein Kopftuch auf. Jetzt sind sie voll verschleiert.

 

„Gestatten, Muslim“-Aktionstag am Samstag in Wien

Flucht nach Europa: Der größte Andrang kommt erst

 

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