Amnesty International, alle Einwanderer aus Nordafrika sofort nach Europa

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Regierungsvertreter aus Europa und Afrika beraten über Einwanderer von Nordafrika – Amnesty International fordert alle Migranten sofort nach Europa zu bringen

Was hat Migrationsforschung von Amnesty International, und Matteo de Bellis. und die Regierungsvertreter aus Europa und Afrika vergessen? Die 13 Artikel des Mitteilungsblattes der UNO-Menschenrechtskommission SL Nr. 8/1997, S. 218-220,   oder  haben die Völker   von  Europa kein Recht auf Schutz vor Folter, Vergewaltigung, Erpressung? Auch die Völker Europas  vom Stamm der Germanen haben laut UNO-Menschenrechtskommission ein Recht auf Schutz, ihrer Heimat, so sagt es das Mitteilungsblatt der SL Nr. 8/1997, S. 218-220.

Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.

 

Das Schicksal der Einwanderer, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, steht im Mittelpunkt einer Ministertagung in der Schweizer Hauptstadt Bern.  Regierungsvertreter aus Europa und Afrika stellen erstmals den besseren Schutz für Migranten und  den Vertriebenen von Nordafrika in den Mittelpunkt. Bisher ging  es bei den Treffen der Regierungsvertreter aus Europa und Afrika darum, die Einwanderer von den ,,ungeschützten“ europäischen Grenzen ferngehalten werden können. Folter, Vergewaltigung, Erpressung: das ist das Schicksal tausender Einwanderer von Nordafrika, die auf der Flucht nach Europa in Libyen stranden. Statt vor allem die europäischen Grenzen abzuschotten beraten Minister jetzt in Bern über einen besseren Schutz der Menschen.

Regierungsvertreter aus Europa und Afrika diskutieren in Bern, wie Menschen in den Internierungslagern in Libyen geholfen werden kann

Amnesty International, alle Einwanderer aus Nordafrika sofort nach Europa
Die EU- Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in Italien angekommenen Flüchtlingen die Telefonnummer von Hilfsorganisationen gefunden, wie Frontex- Sprecherin Ewa Moncure in einem Interview erklärt. weiterlesen>>

Es geht auch darum, entlang der Einwanderungsrouten südlich von Libyen Einwanderungsstrukturen aufzubauen, die internationalen Standards entsprechen. Es ist das dritte Treffen der Regierungsvertreter aus Europa und Afrika in diesem Jahr. Eingeladen sind neben Libyen unter anderem Ägypten, die Hauptherkunftsländer der afrikanischen Mittelmeer Flüchtlinge der Niger und Tschad sowie Frankreich, Österreich, Italien und Deutschland. Unter den Regierungsvertretern aus Europa sind nur Regierungsvertreter Österreich und Deutschland die keiner offiziellen Regierung angehören. Hat Österreich und Deutschland schon eine neue Regierung, nach der Wahl zum Bundestag oder nach der Wahl zum Nationalrat?  Daraus, leitet sich für jeden Leser dieser Meldung ,,Regierungsvertreter aus Europa und Afrika beraten über Einwanderer von Nordafrika – Amnesty International fordern alle Migranten sofort nach Europa zu bringen“ , wie legitim sind von Österreich und Deutschland?

Die Situation wird immer schlechter, weil viele kleine Fortschritte zugedeckt werden von immer mehr Menschen. Afrika muss sich zu einer wirksamen Geburtenbegrenzung durchringen, ohne die jeder kleine Erfolg sofort zunichte gemacht wird. Die Flucht nach Europa ist keine Lösung. Europa ist weder imstande noch willens, Millionen an Afrikanern aufzunehmen. Die (arabischen)nordafrikanischen Staaten müssen von Europa dafür bezahlt werden, dass sie Bootsflüchtlinge wirksam abfangen.

Die Vereinten Nationen wollen die mit EU-Geldern finanzierte Rückführung von Flüchtlingen aus Libyen in das Nachbarland Niger nach der ersten erfolgreichen Rettung am Wochenende schnell ausbauen. Bis Ende des Jahres sollen bis zu 500 besonders gefährdete Menschen in der Nähe der nigrischen Hauptstadt Niamey in Sicherheit gebracht werden, sagte Vincent Cochetel, der Beauftragte für Mittelmeer-Flüchtlinge beim UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR, der Deutschen Presse-Agentur in Genf.

Amnesty International,Migranten nach Europa bringen

In Libyen werden nach Schätzung  der Internationalen Organisation für Migration, 17 000 Vertriebene und Einwanderer ,,Nordafrika“festgehalten. Die nach Amnesty International. unter menschenunwürdigen Umständen in offiziellen Internierungslagern festgehalten werden. Tausende sollen nach Amnesty International,  in teils unterirdischen Gefängniszellen  gefangen sein. Dort foltern sie libysche Gesetzesbrecher, bei Telefongesprächen mit Angehörigen, um Geld zu erpressen. Das UNHCR schätzt, dass entlang der Einwanderungsrouten, Richtung Mittelmeer das 40 000 Einwanderer von Nordafrika unterwegs sind, die Schutz  vor menschenunwürdigen Umständen  und den Internierungslagern brauchen. Bislang wurden nach Angaben vom  Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge Cochetel erst 10 500 Aufnahmeplätze für Gefährdete Einwanderer von Nordafrika zugesagt.

Wie heißt es so schön

„Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“. Merkel will Europa in eine hellbraune Rasse umwandeln
siehe Hooton Plan alles vermischen bis keine Nationalität mehr erkennbar ist und da ist jedes Mittel recht.

Außerdem hat Deutschland zur Zeit immer noch ein Millionenheer arbeitsloser Menschen die keine Arbeit finden von der man Leben kann. Diese Situation wird sich durch die Digitalisierung der Arbeitsplätze noch eher verschärfen statt sich zu verbessern. Die kulturelle Integration der Moslems ist nahezu unmöglich. Die Aufnahme von Gefährdern bis hin zu Terroristen des IS bringt unser Land in eine bedenkliche Sicherheitslage. An all das sollen wir uns gewöhnen, sagt Herr de Maizière. Wir schaffen das, Alternativ los sagt Frau Merkel. Aber wollen wir das Alternativ los schaffen und uns Gewöhnen ? Das ist die Frage um die es geht.

Amnesty Internaional und viele andere NGO´s verdienen mit den Flüchtlingen hohe Millionen Beträge und sehen jetzt ihre Felle davon schwimmen . Haben diese Herrschaften denn auch nur einmal über ihren eigenen Tellerrand geschaut ? Die Aufnahme mit denen sie viel Geld verdienen kostet den Steuerzahler vor allem in Deutschland Milliarden Beträge.
Es gibt viel zu wenig bezahlbaren Wohnraum in Ballungszentren aber auch auf dem Land wird es langsam eng.

Folter, Vergewaltigung, Erpressung: das ist das Schicksal tausender Menschen, die auf der Flucht nach Europa in Libyen stranden. Und sobald sie in der EU sind werden sie auf genau diesen Gebieten selber tätig. Dazu noch Dealen, Morden, Totschlagen, Rauben und Stehlen, wofür sie Fachkräfte sind. Und das verschleiern auch die gefälschten Kriminalstatistiken nur noch unzureichend.

Fazit zu der Forderung von Amnesty Internaional

Erst durch die Nichtregierungsorganisationen wie Amnesty Internaional,  ist der Tross nach Europa zu der Riesenwelle angeschwollen. Alle wurden mir dem Schiff nach Europa gebracht und dann nach Deutschland durch gewunken. Das haben die, die schon hier sind den andren schon gefunkt. Also auf den Weg. Freie Kost und Logis und auch noch zusätzliches Taschengeld. Das verleitet jeden Schwarzafrikaner sich auf den Weg zu machen. Das Problem liegt nicht in Afrika sondern in Europa und besonders in Deutschland. In Italien will kein Schwarzer bleiben. Die meisten erreichen dann auch Deutschland illegal mit der Bahn über die Alpen. Macht weiter so, dann wird bald jeder Schwarze 2 Deutsche haben die für ihn arbeiten. Armes Deutschland. Keiner hat sie gezwungen, nach Libyen zu kommen! Für mich. sind meine Heimat und der Schutz der nativen Bevölkerung und Kinder wichtiger. Menschrechtler schein relativ dumm und faktenresistent zu sein.

Schließlich kann man mit einem Euro dort unten um ein vielfaches mehr erreichen, als in Deutschland.Ausgewachsenen Analphabeten mit einem niederen Intelligenzquotient vermag man nur mit immensen Kosten auf ein Niveau zu hieven, um einfache Handlangertätigkeiten auszuführen.

Wer sich bewusst in Seenot begibt, kann sich auf geltendes Seerecht nicht berufen. Da sich die „Flüchtlinge“ bei besteigen der Boote ,explizit in eine bewusste Seenot begeben, ist also eine Rettung, keine Rettung im rechtlichen Sinne, sondern eine Aufnahme von Menschen die illegal nach Europa eindringen wollen. Zum einen wird hier künstlich eine Notsituation herbeigeführt und zum anderen sind diese Missstände nicht rechtlich abgesegnet, und fallen damit unter Schlepperei, bzw. Beihilfe zur illegalen Einwanderung. Dieser Straftatbestand gilt ganz besonders für selbsternannte „Menschenrechtler“ von Amnesty Internaional, welche den Terminus: Menschenrechte, für ihre Straftaten missbrauchen.

Deutsches Rettungsschiff mit Tausenden Mittelmeer Flüchtlinge in Seenot

Deutsches Rettungsschiff mit Tausenden Mittelmeer Flüchtlinge in Seenot

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