Online News aus dem Kriegsgebiet der Ideologie – Bereits im Vorfeld der Gedenkfeier zum Massenmord in Bleiburg wird die Stadt systematisch und hermetisch abgeriegelt Straßensperrungen kommen einer ideologischen Kriegsgebietserklärung gleich.

Online News Bleiburg zum Kriegsgebiet der Ideologie erklärt

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Online News aus dem Kriegsgebiet der Ideologie – Bereits im Vorfeld der Gedenkfeier zum Massenmord in Bleiburg wird die Stadt systematisch und hermetisch abgeriegelt Straßensperrungen kommen einer ideologischen Kriegsgebietserklärung gleich.

Bis zu 15.000 Kroaten pilgern jedes Jahr nach Südkärnten. Um an einer Gedenkfeier zu Ehren gefallener kroatischer Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg teilzunehmen. Viele Jahre war die Gedenkfeier für faschistische Ustascha-Soldaten im Kärntner Bleiburg (Pliberk) wenig bekannt. Die aktuellen online News aus dem Kriegsgebiet der Ideologie in Bleiburg sollten jeden in Europa zu denken geben. Morgen begeht Bleiburg seinen 73. Jahrestag des Massenmordes an Kriegsflüchtlingen der Ustascha und Zivilisten. In den wirren Tagen nach der Niederlage von Nazi-Deutschland wurden hier mehr als 70 000 Menschen systematisch hingerichtet. Was das erschreckende an dieser Tatsache ist, es waren jugoslawische Partisanen. Genau jene Partisanen-Nachkommen die heute diese Gedenkfeier auf dem Loibacher Feld als Sündenpfuhl der rechtsextremen bezeichnen.

Damals und heute in Bleiburg

Nach den viel propagierten Slogan gib rechten keine Chance, haben sich auch morgen zur Gedenkfeier der Toten vom Massaker von Bleiburg auf dem Loibacher Feld sehr viele Antifaschisten und linksextreme angekündigt. Aus Sorge vor gewalttätigen Zusammenstößen  werden die Straßen zur Veranstaltung vorsorglich gesperrt. Mehr als 500 Polizisten werden diese Veranstaltung begleiten unter ihnen auch Einsatzgruppen aus Slowenien und Kroatien. Die vorsorglichen Straßensperrungen kommen einer ideologischen Kriegsgebietserklärung gleich.

Diese Maßnahmen bedeuten aber auch das Bleiburg zum Kriegsgebiet der Ideologie erklärt wird. Oder wie nennt man eine Stadt, die sich im Ausnahmezustand befindet? Nur weil sich jene Nachkommen der Partisanen angekündigt haben die den Massenmord an den Ustascha-Füchtlingen und Ustascha-Soldaten begangen haben. 1945 nannten sie sich Partisanen, heute Antifaschisten oder Aktivisten der linken Ideologie. Sollte man nicht den Nachfahren der Toden von Bleiburg eine Minute des Gedenkens geben. Die Veranstaltung ist keine Gedenkveranstaltung „für faschistische Ustascha-Soldaten“. Es wird der Opfer eines Massakers an Soldaten, Frauen, Kindern und Greisen durch die Tito-Partisanen gedacht. Bleiburg ist ein Gedenken an jene die sich bei den letzten Kampfhandlungen 1945 den Briten ergeben haben und dann an die jugoslawischen Partisanen ausgeliefert wurden und in weiterer Folge ermordet wurden das ist der geschichtliche Hintergrund den man auf Wikipedia nachlesen kann.

Fakt ist.

Man sollte jeden der Wiederbestätigung macht festnehmen. Jene die ihrer Urgroßeltern oder Familie gedenken in Ruhe lassen. Manche Enkel der Partisanen würden am liebsten alles untern Teppich kehren. Das man dieses Massaker von Bleiburg vergisst oder das es dieses Massaker für sie nie gegeben hat. Hört endlich auf so zweitklassig zu denken. Ein Opfer ist ein Opfer und jeder der sich ergibt und danach nicht vors Gericht kommt sondern erschossen wird ist nicht im Sinne des europäischen Gedanken.

Dass es in Bleiburg selber und den darauf folgenden Todesmärschen zu einem massiven Kriegsverbrechen seitens der jugoslawischen Volksbefreiungsarmee mit etwa 80.000 Opfern gekommen ist, ist ein Fakt. Warum gibt es hier in Bleiburg kein offizielles Gedenken von staatlicher Österreichischer Seite? Dann kann man einladen, wen man will und ausschließen, wen man will. Und optimalerweise dabei auch noch Brücken bauen. Natürlich ist es unangenehm, weil die Opfer in dem Fall „auf der falschen Seite“ waren, aber der Realität muss man sich halt trotzdem stellen. Das waren unsere aktuellen online News aus Bleiburg/Kärnten.

Online News aus dem Kriegsgebiet der Ideologie – Bereits im Vorfeld der Gedenkfeier zum Massenmord in Bleiburg wird die Stadt systematisch und hermetisch abgeriegelt Straßensperrungen kommen einer ideologischen Kriegsgebietserklärung gleich.
Marktplatz in Bleiburg

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