Großbritannien und Jordanien beraten über die Umsiedlung von 422 Weißhelme

Jordaniens Außenminister Ayman Safadi diskutierte am Mittwoch mit der britischen Einwanderungsministerin Caroline Nokes das Thema syrische Weißhelme.
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Jordaniens Außenminister Ayman Safadi hat sich am Mittwoch mit der britischen Einwanderungsministerin Caroline Nokes über das Thema syrische Weißhelme beraten

Das jordanische Außenministerium erklärte in einer Presseerklärung, die beratenden Gespräche konzentrierten sich auf die versprochene Umsiedlung der 422 Weißhelme. Die sich eine begrenzte Zeit in Jordanien aufhalten durften und auf den Abschluss ihrer Neuansiedlungsverfahren in Europa warteten. Großbritannien hat sich zusammen mit Kanada und Deutschland verpflichtet, syrische Bürger, die in oppositionellen Gebieten in der Zivilverteidigung tätig waren, wieder anzusiedeln. Diese syrischen Bürger der Zivilverteidigung flohen in die besetzten Golanhöhen, als die syrische Armee eine Offensive zur Wiedererlangung in der Grenzregion begann. Diese syrischen Bürger der Zivilverteidigung flohen in die besetzten Golanhöhen, als die syrische Armee eine Offensive zur Wiedererlangung der Macht in der Grenzregion begann.

Jordanien gab der UNO grünes Licht, die eine Durchreise der 422 Weißhelme durch ihre Territorien ermöglichte. Nachdem Jordanien von den drei Ländern die Zusage erhalten hatte, den syrischen Zivilschutz innerhalb von maximal drei Monaten neu anzusiedeln. Nokes schätzte die große humanitäre Rolle, die Jordanien gegenüber den syrischen Zivilschutz einnahm, hoch ein und bekräftigte das Engagement ihres Landes, das Königreich bei der Last der Weißhelme zu unterstützen. Safadi und Nokes unterstrichen die Notwendigkeit, dass die internationale Gemeinschaft weiterhin ihre Verantwortung gegenüber Migranten wahrnimmt und die notwendige Hilfe bereitstellt, die zur Erfüllung ihrer Bedürfnisse beitragen würde. Die beiden Minister erörterten auch die jordanisch-britische Zusammenarbeit und Mittel zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen.

Die syrischen Weißhelme sind umstritten und haben Verbindungen unter anderen zur Al Nusra–Front. Ansonsten hätten sie niemals in den „Rebellengebieten“ agieren können. Ob das so gut ist, diese zivilen Kämpfer der Zivilverteidigung jetzt auch noch in Deutschland aufzunehmen, kann niemand in der Welt sagen. Warum gehen diese zivilen Kämpfer der Zivilverteidigung nicht in Länder, die ihrer Kultur und ihren Glauben entsprechen? Warum müssen diese Weißhelme unbedingt nach Europa?

Sehr lobenswert

Als die Amerikaner den Vietnamkrieg verloren hatten, nahmen sie viele Südvietnamesen auf, die vor den Siegern fliehen mussten. Der Westen hat den von ihm bzw. seinen saudischen Handlangern finanzierten Krieg in Syrien verloren und ist nun moralisch dazu verpflichtet, seine Unterstützer aus dem Machtbereich der syrischen Regierung zu evakuieren. Ob die Weißhelme der Al-Kaida nahestehen, muss dabei zweitrangig bleiben. Wer immer von westlichen Werten spricht, muss diese auch umsetzen oder final die Klappe halten.

Westliche Staaten haben sich intensiv in den Krieg in Syrien eingemischt und Partei gegen das Assad Regime ergriffen. Menschenrechte, humanitäre Gründe und Demokratie wurden als Begründungen genannt. Als klar formuliertes Ziel wurde kommuniziert, das Assad Regime sei zu stürzen und eine demokratische Opposition aufzubauen. Von diesen Zielen ist heute anscheinend nichts mehr übrig geblieben. Wenn jetzt die Helfer evakuiert werden, zeigt es, dass niemand mehr an den Sturz des Assad Regimes glaubt und dass man Syrien aufgegeben hat. Menschenrechte sind jetzt anscheinend nicht mehr so wichtig oder sie werden politischen Zielen untergeordnet.

Deckmantel der Humanität

Wer sich die Zeit nimmt und sich einmal detaillierter über die White Helmets informiert, der weiß, dass wir uns die nächsten Extremisten nach Europa holen. Alles natürlich wie immer unter den moralischen Deckmantel der Humanität. Es ist abartig, dass wir zuerst Extremisten, Terroristen, Armuts- u Wirtschaftsmigranten helfen, erst dann kommen wahre Flüchtlinge, die gegebenenfalls nach dem Krieg auch Interesse haben, ihr Land wieder aufzubauen. Und zu guter Letzt kommt dann weit hinten die eigene Steuer zahlende und all dass finanzierte, Bevölkerung. Schön diese Prioritätenliste und diese ist einzigartig auf dieser Welt. Alle diese Probleme sind von Politikern die eine unkontrollierte Masseneinwanderung fördern und befürworten, inszeniert worden. Man kann sich nur auf den Tag freuen, wenn der letzte Europäer hier aufwacht. Nur dann ist es zu spät. Und das Geschrei wird groß sein und niemand will wieder etwas gehört oder gesehen haben.

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Titelbildquelle: Von Qasioun News Agency – https://www.youtube.com/watch?v=_maQquPeipU, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=64370282

 

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