Nachrichten heute: Bürgerforum im ORF – mit sorgfältigen ausgewählten Publikum

Sehr interessant war auch die Frage der Opposition im Bürgerforum im ORF!
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Bürgerforum im ORF  – „Politik heißt sich festbeißen und langsam vorwärts robben“-Die Sorgen und Probleme der Bürger den Regierungsparteien egal

Es war gestern im Bürgerforum im ORF nicht zu übersehen, dass den Regierungsparteien die Sorgen und Probleme der Bürger eigentlich ziemlich egal sind. Bundeskanzler Kern hat ständig sein spöttisches Lächeln im Gesicht, und bei Vizekanzler Mitterlehners Gesichtsausdruck hat man immer das Gefühl,,als müsse er sich gegen die ganze Welt verteidigen. Obwohl das Flüchtlingsthema bei den ORF Befragungsthemen gar nicht aufschien, war es eigentlich das Hauptproblem der Bürger, wie sich herausstellte. Aber ein roter ORF Moderator hat sofort gemahnt, nicht polemisch zu werden.Einmal hat es der Moderator „gewagt“, seine Excellenz Bundeskanzler Kern, unseren New Deal „Wir müssen uns die Geduld und Zeit nehmen, dieProbleme zu bewältigen“ zu unterbrechen und auf die Zeit hinzuweisen, da war dieser gleich sauer und hat dem Moderator gedroht. Soviel zu freier Meinungsäußerung.

Nie wieder Bürgerforum im ORF ! Ein wehleidiger, windiger, selbstgefälliger und eitler Bundeskanzler Christian Kern, ein angriffslustiger Vizekanzler Mitterlehner, ein aggressiver Willi Resetarits. Der eine Flut von Fragen, in ein sorgfältiges ausgewähltes Publikum wirft. Die Mittels Warngong in einer Minute beantwortet werden sollen! Peinlich, Herr Bundeskanzler Christian Kern, war der schluchzende Hinweis auf Aleppo, um sich der Antwort auf eine konkrete Frage zu entziehen. Das ist eines Kanzlers unwürdig. Auch, dass Herr Alexander Pollak von SOS Mitmensch inkognito auftrat, lässt darauf schließen, dass auch die anderen, einfachen Bürger, sehr sorgfältig ausgewählt waren. Im Publikum die Opposition, die nur kurz zu Wort kommt

Sehr interessant war auch die Frage der Opposition im Bürgerforum im ORF!

Warum die Bürger nicht zu der Asylobergrenze für 2017 mit 35 000 Emigranten und 2018 mit 27000 Emigranten befragt würden. Na warum wohl? Nun ja! Unser Bundeskanzler Christian Kern kann nur immer wieder leere Worthülsen von sich geben. Dann auf die Tränendrüse drücken (Alepo) als Luger das Problem Emigranten ansprach, nur mehr peinlich unser „großer Zahlenkünstler“ “ jeder der verspreche, einen „Zauberstab“ zu haben „Dabei hat ihn nur Magic Christian: Aus „Bei 37.500 Anträgen wird gestoppt“ (Johanna Mikl-Leitner, 29.01.2016) wird – Hokuspokus -„37.500 Asylberechtigte“(Christian Kern, 01.06.2016) und aus „inkl. Familiennachzug“ wird – Abrakadabra – „ohne Familiennachzug“.

„Politik heißt sich festbeißen und langsam vorwärts robben“ – allerdings machen SPÖ und ÖVP dies schon ein halbes Jahrhundert und rausgekommen ist bis dato, außer Spesen nichts gewesen! Spesen für den Steuerzahler, wohlgemerkt! Das kleine Österreich haben diese beiden Parteien mit Reinhold Mitterlehner und Bundeskanzler Christian Kern zu einem Höchst Steuerland hinauf gerobbt ! Wenn diese beiden nicht bald weggewählt werden, ist Österreich am Ende! Politik heißt sich festbeißen und langsam vorwärts robben.

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Falsch Herr Bundeskanzler Christian Kern!

Sie verwechseln Politik mit persönlicher politischer Karriere! Politik machen heißt die Situation im Lande erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Diese Diskussion im Bürgerforum hat vonseiten der Regierung gar nichts gebracht, ein bereits angeschlagener und gereizter Vizekanzler Mitterlehner wohnt im Paradies und Bundeskanzler Christian Kern scheint auch völlig hilflos. Beide redeten an den berechtigten Sorgen der Menschen komplett vorbei im Bürgerforum im ORF. Die kleine Bühne, wo die große Welt ihre Probe hält: Wasser predigen und vor Populisten warnen. Dann aber unumwunden zugeben, dass man aus Wahl taktischen Gründen, die Chefstrategie der Abgrenzung zur bösen FPÖ gewählt hat, da diese nun einmal die größte Konkurrenz darstellt.

Es geht also bei Vizekanzler Mitterlehner im  Bürgerforum im ORF wie bei allen anderen auch in diesen ohnehin schwieriger werdenden Zeiten gar nicht so sehr um Inhalte, sondern primär um Stimmenfang und Machterhalt um jeden Preis. Dasselbe gilt für Bundeskanzler Christian Kern, der nur gegenteilig an das Problem herangeht, indem er den Abstand zur FPÖ verringert und auf diese Weise versucht, abtrünnige Wähler zurückzugewinnen.

Die Grünen im Bürgerforum im ORF!

Monatelang völlige Stille, aber seit dem Sieg ihres „unabhängigen“ Kandidaten (ohne Unterstützung der Medien, der Parteien und gewisser „Künstler“ und „Unternehmer“ wohl undenkbar) scheint Frau Glawischnig die verpasste mediale Präsenz eifrigst nachholen zu wollen. Eine Partei, die eine Volksbefragung (ESM) versprochen, aber nie abgehalten hat, um nur ein Beispiel zu nennen, ist doch nicht weniger populistisch? In Wahrheit sie doch allesamt Populisten. Am eigenen Futtertrog mehr interessiert als an Sachfragen und am Wohlergehen Österreichs. Aus irgendeinem Grund (ich kann ihn mir schon denken) haben Politik und Medien den Begriff des Populismus aber für die bösen Rechten gepachtet. Es gibt auch Linkspopulismus. Man muss ihn halt nur sehen wollen! Aber eine lernresistente Bevölkerung, die solche „Zauberkünstler“ gutmütig wieder wählt, verdient es wohl, nach Strich und Faden zum Narren gehalten zu werden.

Seit 10 Jahren regieren ausschließlich die Linken (SPÖ ÖVP). Das sind die wahren Schuldigen, am Status quo wie auch am Erstarken der Rechten. Eine kleine Gruppe in der ÖVP (rund um Kurz) versucht, eine Richtungsänderung herbeizuführen. Das wird aber alles nicht mehr reichen. Die vielen Fehlentscheidungen von Rot-Schwarz, Korruption und Freunderlwirtschaft im roten Wien. Wenn man bedenkt, dass Häupl die notwendig Beamten Dienstrechtsreform von Schwarz-Blau ignoriert und nie umgesetzt hat! Das umfangreiche Sozialleistungs- und Umverteilung Paradies – das alles hat uns an den Abgrund gebracht. Es sind definitiv nicht die Rechten, weder Kurz, der sinnvolle Maßnahmen im Sinne des Landes umsetzt. Auch nicht die FPÖ, die in den letzten Jahren mit fast allen Prognosen recht hatte.

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Sehr interessant war auch die Frage der Opposition im Bürgerforum im ORF!

Da war der selbstverliebte Kanzler Kern, der sich wohl selbst stundenlang zuhören kann. Ohne aber etwas zu sagen. Ein völlig überforderter Vizekanzler Mitterlehner, der gerne über das tolle Österreich gesprochen hätte. Als über die Sorgen der Österreicher, die grüne Evi aus Kärnten. Die uns Österreicher wieder mitteilte, dass wir hier für die gesamten Ungerechtigkeiten auf der Welt verantwortlich sind und uns schämen sollten. Dass wir eine solche Sendung machen, während in Aleppo Menschen sterben. Ein Lugar, der eine Verschwörungstheorie zum Besten hielt und ein Heinz-Christian Strache, der die Regierung beflegelte. Rühmliche Ausnahme aber Peter Resetarits, der das ganze Spektakel bestens moderierte

Bundeskanzler Christian Kern warnte vor Populisten. Die sofortige Lösung aller Probleme versprechen“.   Wir dürfen dreimal raten, wen er meint beim Bürgerforum im ORF . Ich kenne keinen einzigen Menschen in der Politik, der die sofortige Lösung aller Probleme verspricht. Bundeskanzler Christian Kern und seine Gesinnungsgenossen verschweigen allerdings, dass die FPÖ niemals die sofortige Lösung aller Probleme versprochen hat. Was sie verspricht, und was man ihr mit Vernunft glauben kann. Sind erstens der Wille zur Lösung der dringendsten Probleme im Sinne der Österreicher (den man bei den regierenden Parteien vergeblich sucht), und zweitens die Abschwächung dieser Probleme in nicht allzu ferner Zukunft.

Einzige Lichtblicke waren HC Strache, der trotz Lungenentzündung vernünftige Worte fand und Herr Lugar, der dem Schönwetter Bundeskanzler Christian Kern eine verbale Maulschelle verpasst hat! Leute es dreht sich alles im Kreis, die Karten gehören neu gemischt! Im Ton verbindlich, aber in der Sache hart und so wie in unserer Konsumgesellschaft üblich nicht auf Inhalte, sondern Marketing, Werbung, Verpackung uns dies gut verkaufen zu setzen.

Bis  zur Wahl 2018 müssen wir Hauptfrage lösen!

2018 bis zur Wahl wird die Hauptfrage zu lösen sein: Die Menschen, auch besser situierte VP-Wähler, wollen eine Antwort. Wieso ein „ungewollt dahergelaufener Emigrant“ die gleichen sozialen Rechte hat.Wie einer der jahrelang hier in das soziale System eingezahlt hat. Das wird als besser oder Privileg empfunden.

Herr Bundeskanzler Christian Kern : Solange diese empfundene Ungerechtigkeit gegenüber der eignen Bevölkerung nicht beseitigt wird, gibt es kein Miteinander. Die Integration muss auch von einem großen Teil und das sind 46 % der Einheimischen zumindest akzeptiert werden. Wenn schon nicht gutgeheißen werden. Wenn die Hauptfrage nicht gelöst ist, und zwar nicht mit schönen Worten.

Sondern Taten und Maßnahmen, wie z. B. spürbare Unterschiede in der Mindestsicherung. Ansonsten können sie festbeißen, robben, streiten, kuscheln usw., vielleicht sogar gute Arbeit leisten. Dies alles wird nichts nützen. Nicht die Querschießer sind am Wählerverlust schuld, sondern die Ideologie in der Zuwanderungs- und Integrationsfrage.

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