Neuwahlen? Bundeskanzler Christian Kern will ohne ÖVP weiterregieren

SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern - Zeit zum Rücktritt und für sofortige Neuwahlen!
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Der nicht gewählte SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern ist angezählt,wie viele Runden hält er sich  noch bis zum politischen k.o.

Da recket der Bundeskanzler Christian Kern die Arm in die Höh Herrgott Kurz, geh ein auf mein Schmäh! Doch Kurz der schlaue Bösewicht, hört auf des  Bundeskanzlers Flehen nicht. Die Lichtgestalt mit dem Plan A, steht plötzlich ziemlich planlos da.  Geht es nach der überwiegenden Mehrheit der Schwarzen, soll Sebastian Kurz am Sonntag vom Parteivorstand zum neuen VP-Chef designiert und dann die Koalition aufgekündigt werden. Diese Sesselkleberei der SPÖ bringt gar nichts. Diese Regierung hat nur mehr gestritten und nichts mehr geleistet, daher NEUWAHLEN das einzig richtige.

Der Herr SPÖ-Bundeskanzler Kern will mit Krampf (und gegen den Volkswillen) an der Macht bleiben … so etwas gab’s in Österreich noch nie! Was hat der Kern hier gross zu posaunen,er ist ein nicht gewählter Möchtegernkanzler, der nicht einmal seinen sehr frechen,und beleidigenden Sohn erziehen konnte, warum ist der nicht bei der Öbb geblieben,von Politik versteht er sowieso nichts, was bringt er schon zusammen,als Arbeitslosigkeit. Jede Menge krimineler Wirtschaftsflüchtlinge, sonst nichts! Kern, mach einen Abflug! Je länger der Herr SPÖ-Bundeskanzler Kern glaubt, sich über alles hinwegzusetzen und seinen (Ex-?) Koalitionspartner unter Druck zu setzen, desto tiefer wird die SPÖ fallen. Die SPÖ sollte schön langsam mal beginnen zu überlegen, wie lange sie den Herrn Kern noch unterstützen will. Manche stellen sich an, als ob es das erstemal wäre, dass ein ÖVP Parteiobmann das Handtuch wirft. Diesmal übertreiben sie es ein wenig. Kommt es doch zum dritten Parteiobmann in einer Legislaturperiode.

SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern – Zeit zum Rücktritt und für sofortige Neuwahlen!

Es ist immer das gleich. Nach nur zwei Jahren Koalition möchte die ÖVP mehr Profil zeigen und mehr Kanten in der Koalition bekommen. So wars in allen früheren Koalitionen seit 1986 auch und das Theater sollte uns allen ausreichend bekannt sein. Selbst als sie unter Schwarzbleu den Kanzler stellten, ist es nicht gelungen eine volle Amtsperiode in der Regierung durchzuhalten. Irgendwann stoppt jede Zusammenarbeit mit einem Partner, da die ÖVP nur mehr ihre eigenen Vorschläge ohne Abstriche akzeptiert.

Seit 1945 gab es in der ÖVP sechszehn Parteiobmänner (in der SPÖ waren es neun). In dieser Legislaturperiode kommt jetzt schon der dritte Kandidat ans schwarze Ruder! Diese Partei braucht die Gründe ihres Führungsverschleißes wirklich nicht bei anderen suchen.  Die machen nicht nur jedem Kolaitionspartner sondern auch einander das Leben zur Hölle.

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