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Mehr als 160 Deutsche, die in den Irak und nach Syrien gereist sind, um sich dem IS anzuschließen, bleiben unauffindbar, gab die deutsche Regierung bekannt.

In der letzten Zeit wurde auch diskutiert, weil  man angeblich „keinen Plan“ habe, wie Deutschland mit verlorene ISIS-Mitgliedern umgehen soll, die aus Deutschland in den Nahen Osten geflohen Extremisten sitzen noch in ausländischen Gefängnissen im Irak oder Syrien. Es wird befürchtet, dass ein Teil 160 ISIS-Mitglieder nach Europa zurückschleichen könnten, um Angriffe auszuführen.

Rund 1.050 Deutsche sind seit 2013 in den Irak und nach Syrien gereist, um sich Terrorgruppen anzuschließen. Rund ein Drittel ist zurückgekehrt, weitere 220 sollen getötet worden sein. Der Rest bleibe in der Region oder sei umgezogen, berichtete die Sonntagszeitung Welt am Sonntag.

Die Zahlen zu den 160 ISIS-Mitglieder verlorenen wurden auf Anfrage der Generalsekretärin der Freien Demokratischen Partei, Linda Teuteberg, im Innenministerium bekannt gegeben.

Die Regierung sagte, dass die meisten der 160 ISIS-Kämpfer, die sie aus den Augen verloren wurden, wahrscheinlich tot sind, räumte jedoch ein, dass „in seltenen Fällen diese Personen  fliehen  oder nach Deutschland verschwinden können“.

 Das Drehhofer Innenministerium beharrte jedoch darauf, dass „verschiedene Maßnahmen“ wie zum Beispiel Fahndungslisten die „unkontrollierte Wiedereinreise“ sehr erschweren würden.

Tausende ausländische Kämpfer schmachten in Gefängnissen, die von den kurdisch geführten syrischen Demokratischen Kräften geführt werden, die den IS dieses Jahres aus seinen letzten Gebieten in Ostsyrien mit niedergeschlagen hatte.

Westliche Regierungen fürchten weiterhin, dass zurückkehrende ISIS-Mitglieder zu Hause Angriffe starten oder versuchen könnten, andere zu radikalisieren.

Einige haben die Extremisten ihrer Staatsbürgerschaft beraubt.

Frau Teuteberg sagte jedoch, die deutsche Regierung tue nicht genug – insbesondere angesichts der „sehr durchlässiger“ EU-Grenzen.

„Es ist besonders besorgniserregend, dass die Bundesregierung offenbar keine weiteren Maßnahmen ergriffen hat, um den unkontrollierten Wiedereintritt von untergetauchten IS-Kämpfern zu verhindern“, sagte sie.

Frau Teuteberg warf der Regierung vor, sie habe keine kohärente Politik im Umgang mit ausländischen Kämpfern entwickelt.

„Dies gilt sowohl für die in den Konfliktgebieten inhaftierten Deutschen als auch für die mehr als 200 ehemaligen IS-Anhänger, die jetzt wieder in Deutschland sind“, sagte sie gegenüber Welt am Sonntag. Eine Handvoll Frauen und Kinder wurden jedoch zurückgeführt.

Bild Urheberrechtshinweis nach EU-Urheberrecht Artikel 13

Beitragsbild:Von Unbekannt – [1], CC-BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59855889

Bild im Beitragsbild Teuteberg :Von Olaf Kosinsky – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=78104628

 

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