Kommentar zur Bundestagswahl: Deutschland psychisch krank oder sadomasochistisch veranlagt?

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Wie psychisch krank oder sadomasochistisch veranlagt muss Deutschland sein – tausende gehen auf die Strasse schreien ,,Merkel muss weg“ und jetzt ist sie wieder da

Die Bundesrepublik Deutschland ist gespalten. Das zeigte sich in der Bundestagswahl. Psychisch krank oder sadomasochistisch veranlagte Menschen wählten eine Partei mit ihrer Spitzenkandidatin die ganz Europa in das Chaos gestürzt hat. Wie will man sonst solche Menschen bezeichnen?  Sie wählten wieder mehr unkontrollierte Masseneinwanderung in das Sozialsystem von Europa.

Von einer Machtübernahme  durch die AFD war die Rede. Von einem erdrutschartigen Sieg. Vom bösen Erwachen Deutschlands nach der Wahl. All das ist nicht passiert.

Die Realität ist: Die AfD ist mit knapp 13 Prozent in den Bundestag gezogen. Wer glaubt, die Probleme des sogenannten politischen Stimmviehs   einfach ignorieren  sollten auch Politiker  aufwachen. Soziale Gerechtigkeit ist kein Kampfbegriff der Sozialisten. Es ist eine Fragestellung, die die Weichen für die Zukunft stellt. Die Trennung von die da oben und die da unten ist ist längst Realität.  Die Fragestellung Soziale Gerechtigkeit ist kein Kampfbegriff des Populismus.

Mit dieser Partei und ihrer Spitzenkandidatin wählten sie aber auch, die Abschaffung von Deutschland, mehr Zentralismus in Europa. Die Abschaffung der Nationalstaaten von Europa und Förderung von einem Muslim geprägten groß Europa. Versteht das keiner der CDU und Merkel Wähler? Natürlich haben sie einen Martin Schulz eine klare Absage erteilt. Der mit seiner Partei nun in die Opposition geht. Dafür aber wurde der Weg für Deutschtürken: „Cem Özdemir, Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt frei gemacht .

Kommt nun eine CDU Grüne und FDP geführte Regierung?

Dabei ist die Verunsicherung groß: „Volksverräter“, „Pack“ – der Ton in der Gesellschaft von Deutschland  hat sich verschärft.  Nicht erst seit der Flüchtlingskrise. Manche sprechen von Verrohung. Stimmt das? Vielleicht. Aber vielmehr spiegelt es eine Zerrissenheit wieder. Der Schreck über das schlechte Resultat vom Sonntag ist groß. Ebenso allerdings auch das Unverständnis über die Reaktion der Parteiführung. Etwas mehr Demut wäre angezeigt gewesen, hieß es immer wieder. Die CDU-Chefin und Kanzlerin habe zusammen mit ihren Stellvertretern am Sonntag und Montag allzu selbstgewiss gewirkt. Dabei ließen sich die 32,9 Prozent für CDU und CSU nicht schönreden.

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