„Breitbart Donald Trump’s Staatsfunk – oder guter Tag für Meinungsfreiheit

„Breitbart Donald Trump's Staatsfunk - oder guter Tag für Meinungsfreiheit
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„Rechte Medien in Amerika – Wird „Breitbart“ jetzt Donald Trump’s Staatsfunk – ein guter Tag für die Meinungsfreiheit, gegen die links-liberale „Lügenpresse“?

„Breitbart Donald Trump's Staatsfunk - oder guter Tag für Meinungsfreiheit
„Impeachment“, das Amtsenthebungsverfahren, ist für viele Donald Trump-Gegner ein Zauberwort, das Hoffnung verspricht.

Donald Trump gegen die links-liberale „Lügenpresse“. Die Ernennung des „Breitbart“-Chefs Stephen Bannon zum Chefberater im Weißen Haus ist eine Adelung derjenigen, die sich mühevoll gegen die links-liberale „Lügenpresse“ die Finger Wund geschrieben haben, in dem sie mehr Hintergrund-Informationen und Wahrheiten publizieren. Diese Art von „Gegenöffentlichkeit schaffen“ ist den Systemlingen natürlich zuwider, so dass sie das Delikt der „Hasskriminalität“ geschaffen haben.

Ich teile Stephen Bannons Einschätzung zu 100 Prozent: Denn der „Demokraten-Medien-Komplex“ ist mir auch zuwider. Und wenn die „Anti-Defamation-League den Tag von Bannons Ernennung „einen traurigen Tag“ nannte“, dann ist das ein guter Tag für die Meinungsfreiheit. Das ist nämlich auch nur so eine verlogene Kampf-Organisation des US-Geldadels, mit der man sich unter dem Vorwand des „Anti-Semitismus“ gegen Kritik abschotten will. FAZ: „Rechte Medien in Amerika – Wird „Breitbart“ jetzt Donald Trump’s Staatsfunk?
Der „Breitbart“-Chef Stephen Bannon wird Chefberater im Weißen Haus. Nicht nur Bürgerrechtler sind besorgt über die Rolle, die der Rechte im Weißen Haus spielen könnte

Als noch niemand daran glaubte, sagten Michael Moore und Allen Lichtman den Sieg Donald Trump’s voraus. Beide halten es für wahrscheinlich, dass er sein Präsidentenamt bald wieder abgeben muss.
Donald Trump wird am 20. Januar als Präsident vereidigt – und muss kurz darauf das Weiße Haus wieder verlassen. Man wird ihm das Präsidentenamt entziehen. Das ist ein Szenario. Aber eines, das Experten für realistisch halten.

„Impeachment“, das Amtsenthebungsverfahren, ist für viele Donald Trump-Gegner ein Zauberwort, das Hoffnung verspricht.

Es wird schon lange ausgesprochen, schon bevor Donald Trump überhaupt gewählt worden war. Kaum ein amerikanischer Präsident hatte sich schon als Kandidat derart unbeliebt gemacht, dass davon vor der Wahl darüber spekuliert wurde.

Jetzt, da er Präsident der Vereinigten Staaten ist, zitieren seine Gegner diese Stimmen. Erst Recht, weil es sich um Wortmeldungen aus dem Mund politischer Beobachter handeln, die schon zuvor mit ihren Prognosen richtig lagen und Donald Trump entgegen vieler anderer Meinungen an der Spitze sahen.
Dazu gehört der Dokumentarfilmer Michael Moore. Als einer der wenigen Kommentatoren hatte er sowohl die Nominierung Trumps als auch seinen Einzug ins Weiße Haus vorausgesagt – und sieht nun auch seinen Abgang voraus. Die Zeit des Milliardärs als US-Präsident werde vorzeitig enden, sagt Moore.

Entweder gebe Donald Trump selbst auf oder er werde durch ein Amtsenthebungsverfahren gestoppt. Ihm werde zum Verhängnis, dass er keine Ideologie habe „außer der Ideologie des Donald J. Trump“, sagte der Filmemacher im amerikanischen Nachrichtensender MSNBC: „Er wird Gesetze brechen, weil er nur daran denkt, was das beste für ihn ist.“

Drohung könnte ihm selbst zum Verhängnis werden

In der Tat wäre ein Gesetzesbruch Anlass, Donald Trump des Amtes zu entheben. Ihm, der angedroht hatte, er werde gegen Hillary Clinton wegen Rechtsbruchs mit diesen Mitteln vorgehen, könnte derselbe Grundsatz zum Verhängnis werden.

EUROPA die NATO- und EU-„Angsthasen“ tun so, als würde irgend ein Land am 21. Januar 2017 – also ein Tag nach Amtseinsetzung von US-Präsident Donald TRUMP – Europa militärisch angreifen!

In ihren Gehirnen hat sich das Gespinst der bösen kommunistischen UdSSR eingenistet, die es seit 25 Jahren nicht mehr gibt ! => Meines Erachtens geht es diesen „Damen“ und „Herren“ um Aufrüstung zugunsten der Waffenindustrie… also zulasten der eigenen Steuerzahler… Mögliche Feinde: Die auf Expansionskurs befindlichen Pfadfinder-Gruppen des Fürstentums Liechtenstein oder die nach Ruhm lechzende Fussball-Nationalmannschaft der Färöer Inseln. => Europa hat zwei Probleme: 1. Der Verstoss der NATO und EU gegen das Selbstbestimmungrecht der russischen Bevölkerung der Ukraine. 2. Die selbst importierten Umsiedler aus fremden Kulturkreisen. 3. Der grösste Feind Europas sind seine Politiker/-innen

Ich denke mal das dies nicht einfach nur durch Lobbyarbeit zu erklären ist. ich denke eher, das wir es tatsächlich mit Überzeugungen zu tun haben. denn sonst würden doch nicht soviele Politiker den gleichen Mist machen. und das macht die Situation so gefährlich… denn wenn die wirklich nach ihren Überzeugungen handeln dann werden die wirklich alles tun um ihre Vorhaben durch zu bring
Irgendwie bekomme ich den Eindruck das der Krieg gegen Russland schon voll eingeplant war?

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