Wissenschaftler entdecken Ursprung der „Dschihad-Krankheit“ in Syrien und Irak

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Was manche Leute die „Dschihad-Krankheit“ nennen, begann unerklärlicherweise in von Daesh eroberten Gebieten , was dazu führte, dass Opfer von innen heraus faulten und zerfielen, angefangen mit ihren Gesichtern.

Leishmaniose  (Dschihad-Krankheit), die zuvor in Syrien und im Irak nicht entdeckt worden war, kam zur gleichen Zeit wie Daesh in die Länder. Die schreckliche Krankheit verbreitet sich normalerweise über Sandfliegen, die in dieser Region nicht heimisch sind. Jetzt, da die meisten von den Terroristen eroberten Gebiete befreit sind, hatten die Wissenschaftler endlich die Möglichkeit, die Infizierten zu untersuchen, um den Ursprung des Erregers zu finden, der für die Herstellung eines Impfstoffes benötigt wird.

Es stellte sich heraus, dass die Dschihad-Krankheit durch Sandfliegen übertragen wurde, die diesen spezifischen Krankheitsherd in sich  tragen, aus dem Iran kamen. Einem Land, das den militanten Daesh feindlich gesinnt ist.  Jüngste Forschungen, die im PLoS Neglected Tropical Diseases Journal veröffentlicht wurden, deuten darauf hin. Wissenschaftler vermuten, dass diese Fliegen ursprünglich von iranischen Hamstern in die neuen Länder gebracht wurden.  Als sie an ihrem neuen Heimat ankamen, gediehen die Sandfliegen auf den zahlreichen Leichen der ermordeten Terroristen.  Deren Körper, sie oft auf den Straßen von irakischen und syrischen Städten fanden die dort  langsam verrotteten.

Die ersten Impfstoff-Prototypen wurden bereits im Februar 2017 entwickelt. Jedoch jetzt haben Wissenschaftler die Chance,ihn zu verfeinern, um den Betroffenen, in Syrien und den Irak , besser zu helfen.

Leishmaniose ist eine Krankheit, die durch Parasiten verbreitet wird. In einigen Fällen ausgedehnte Nekrosen im ganzen Körper verursacht, sogar von innen. Seine interne Form kann das Opfer innerhalb von 20-30 Tagen töten.

Unabhängig vom Erreger ist die Krankheit tödlich.

Ärzte suchen nach Möglichkeiten, die Bevölkerung des Nahen Ostens davor zu schützen. Laut der Zeitschrift PLoS One wird die Zahl der Leishmaniose- und Fasziitis-Träger in den Konfliktzonen auf mehrere Tausend geschätzt.

Die Analyse zeigte, dass Leishmaniasis im Blut amerikanischer Patienten ähnlich ist wie im Nahen Osten (Leischmania tropica) und in Lateinamerika (Leischmania braziliensis und Leischmania guyanensis).

Folglich unterscheiden sich die Wurzeln der Infektion. Wie die Wissenschaftler folgerten, infizieren die Parasiten des Mittleren Ostens hauptsächlich das US-Militär. Die  mit Leichen in Verbindung standen. Während die von lateinamerikanischen Parasiten infizierten Menschen am häufigsten Ökotouristen sind.

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