Jeder vierte Einwohner Deutschlands hat einen ausländischen Ursprung

Nach neuesten Daten hat fast ein Viertel Einwohner Deutschlands ausländische Wurzeln. Das sind 4,4% mehr als im Jahr 2016. Die Zahlen, die am Mittwoch, 1. August, veröffentlicht wurden, zeigen, dass im Jahr 2017 rund 19,3 Millionen der deutschen Bevölkerung Zuwanderer waren. Eine solche Zahl ist ein Rekord für Deutschland.
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Nach neuesten Daten hat fast ein Viertel Einwohner Deutschlands ausländische Wurzeln. Das sind 4,4% mehr als im Jahr 2016. Die Zahlen, die am Mittwoch, 1. August, veröffentlicht wurden, zeigen, dass im Jahr 2017 rund 19,3 Millionen der deutschen Bevölkerung Zuwanderer waren. Eine solche Zahl ist ein Rekord für Deutschland.

Die Einwohner Deutschlands mit Migrationshintergrund sind diejenigen, die mindestens einen Elternteil haben, der keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Petra Bendel, Politologin an der Universität Erlangen (Nürnberg), sagte, dass die Migration aus anderen EU-Ländern zwei Jahre nach der Migrationskrise erneut zum Hauptfaktor für das Wachstum der ausländischen Bevölkerung wurde. So ist die Zahl der Migranten in der BRD im vergangenen Jahr mehr auf Kosten der Europäer gestiegen als auf Kosten von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten, Nordafrika und anderen Problemregionen.

Aber man kann das Wachstum der ausländischen Bevölkerung nicht als einen rein negativen Faktor betrachten. „Deutschland braucht aufgrund des demografischen Wandels Zuwanderer“, sagt Petra Bendel. Tatsache ist, dass es in einigen Bereichen der deutschen Wirtschaft einen akuten Personalmangel gibt und diese Arbeitsplätze auf Kosten von Migranten besetzt werden können.
Wenn wir über die Struktur der ausländischen Bevölkerung sprechen. So haben von 19,3 Millionen Migranten 14% türkische, 11% polnische und 7% russische Wurzeln.
Auch im Bericht wurde erstmals auf die Sprachen in deutschen Familien hingewiesen. Es stellte sich heraus, dass in 10% der 24 Millionen deutschen Haushalte kein Deutsch gesprochen wird.

Bendel sagt, es sei wichtig, dass die Deutschen Menschen anderer ethnischer Herkunft mehr akzeptieren als Menschen, die einen deutschen Pass erhalten haben. Der Experte stellt fest, dass eine neue soziale Bewegung genannt #MeTwo, die Aufmerksamkeit auf das Problem des Rassismus im Alltag ziehen will, unterstreicht die Tatsache, dass die Menschen mehr als eine Identität haben können, das heißt, sich selbst zu prüfen, sowohl die deutschen und die Vertreter der nationalen Minderheiten.

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