Erneute versuchte Manipulation Bundespräsidentenstichwahl in Österreich

Bundespräsidentenstichwahl in Österreich Briefwahl-Kuverts
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Erneute Betrugsversuche bei der Bundespräsidentenstichwahl in Österreich durch Briefwahlstimmen, aber noch rechtzeitig erkannt

Bundespräsidentenstichwahl in Österreich Briefwahl-Kuverts
Verschiebung der Bundespräsidenten-Stichwahl: Probleme, Herausforderungen und was sich ändern muss

Nach einer Vielzahl nachgewiesener schwerer Missstände bei den Briefwahlstimmen gibt es derzeit nur eine Option um die Bundespräsidentenstichwahl in Österreich ordnungsgemäß durchführen zu können. Man muss auf die Briefwahl verzichten.

Grund ist die Briefwahl. Wie die „Neue Züricher Zeitung“ am 7.11.2016 aufgedeckt hat, ist es möglich, daß Briefwahlkarten in Vorarlberg lediglich mit einer falschen Reisepassnummer beantragt und an x-beliebige Firmenadresse – wo man am Schluß nicht weiß, welche Person die Wahlkarte übernommen hat – zugestellt wird. Ob die Passnummer auch zum entsprechenden Namen des Antragstellers passt, wird „nur stichprobenartig“ geprüft. Laut Vorarlbergs Wahlleiter Längle gibt es für die Behörden keine gesetzliche Pflicht, die Reisepassnummer auf den Wahlkartenanträgen zu überprüfen.
Jede Gemeinde hat andere Antragsformulare und Abwicklungsarten für die Abwicklung der Briefwahl. Deshalb weiß man gar nicht, bei wievielen Gemeinden es ein akutes Probleme in Bezug auf Wahlmanipulationen der kommenden Bundespräsidentenwahl gibt.

Da hieß es zuerst auch „Einzelfall“ bis sich in den Tagen danach hunderte Betroffene meldeten. Wenn da also in den nächsten Tagen auch mehrere Fälle auftauchen, würde es mich nicht wundern. Außerdem ein weiterer Grund das Briefwahlsystem gründlich zu reformieren (Ausfüllen und Abgabe des Stimmzettels im Inland nur in einem Wahllokal).

Briefwahl gewollte oder ungewollte Wahlmanipulation bei der Bundespräsidentenstichwahl in Österreich

Nach der Bundespräsidentenstichwahl in Österreich gehört dieses System so schnell wie möglich reformiert und sicherer gemacht. Alles andere endet wieder in einer Wahlanfechtung und Neuwahlen. Und ja es ist egal wer gewinnt. Denn sollte Hofer gewinnen, so werden die Grünen diesmal die Wahl anfechten.

So lange es die Briefwahl gibt wird es immer wieder Vorfälle geben da vieles möglich ist um es zu richten wie man möchte nur beispiel sie sind nicht blinden tauglich da muss auch wer sagen wo das kreuz gemacht wird aber das kleine volk kann eh schwer was ändern da es von oben bestimmt wird.

Ich frage mich, warum Pensionisten, einfach nur eine Verhinderung Hofers als Grund angeben. Haben Sie sich mal überlegt, warum alle Medien und Parteien auf Hofer losgehen? Dies hat einen ganz natürlichen Grund. Angst vor dem Machtverlust. Van de Bellen, unabhängig? Seit wann ist man als Grün–Obmann–Stellvertreter unabhängig? Alle Pensionisten sollten, ja gerade Hofer wählen. Als einzigen, der sich auch über die FPÖ hinweg, in Detailfragen nur um den Volkswillen kümmert. Pensionisten lassen sich, wie viele andere auch, von ORF und anderen Medien korrumpieren und manipulieren.

Warum ist es wichtig, dass alles korekt bei der  Bundespräsidentenstichwahl in Österreich ist?

Es gibt massenhaft beweisbare Gründe, warum Van der Bellen kein Präsident für Österreich sein sollte. Der Hauptgrund aber ist unter anderem, dass er kein Österreichszugehörigkeitsgefühl besitzt. Gefolgt auch von seiner Ansicht zu CETA und TTIP. Hofer ist wenigstens jemand, der, demokratisch, falls der Begriff bekannt sein sollte, erst einen Volksentscheid dazu haben will. Denn diese Verträge dienen ausschließlich den Grosskonzernen und nicht dem „kleinen Mann“! Also warum folgen Pensionisten und das übrige Wahlvieh einfach blind einem Schäfer zur Schlachtbank? Wen interessiert eine Partei? Ausser diejenigen, die direkt auf einen Machterhalt pochen. PS: Wäre doch wirklich mal nett, zu erfahren, welche Beweggründe ausser Verhinderer solche Aussagen begründen!

Man traut sich ja gar nicht mehr ins Ausland, so lächerlich macht uns diese unfähige Regierung! Na, jetzt nicht darauf verweisen, dass es Sache der Gemeinden ist. Eine Bundespräsidentenstichwahl in Österreichist in erster Linie immer noch Sache des Bundesministerium für Inneres. Sollen halt gescheite Gesetze machen.

Und wir blamieren uns schon wieder vor der ganzen Welt! Behördenbrief (RSa/RSb) mit eigenhändiger Unterschrift und gut ist! Und in ganz Österreich, überall die gleichen Voraussetzungen! Das war für mich eigentlich klar. Da wird schon wieder entsetzlich gepfuscht! Hat man denn gar nix gelernt aus den Verschiebungen?

Vorprogrammierte Wahlanfechtung, durch nicht fälschungssichere Briefwahlkarten?

Ich denke, der 04.12.2016 wird nicht mein letzter Gang in das Wahllokal zur Bundesprässidentenstichwahl in Österreich sein, wenn es mit den Briefwahlkarten nicht funktionieren sollte, ist die nächste Lachnummer schon programmiert. Dann allerdings wäre der Rücktritt der gesamten Bundesregierung von Österreich noch am Wahlabend, Pflicht.

Es muss eine absolut fälschungssichere Briefwahl geben. Ist das nicht möglich, dann sofort Abschaffen – oder wieder die Wahl beeinspruchen, bis die Dodels aus der Regierung es endlich kapieren.

Ist eigentlich diese gezielte Ungleichbehandlung( im Wahllokal nur persönlich mit Ausweis. – bei Briefwahl weder noch ) nicht schon ein Anfechtungsgrund??

Wer waren die grössten Nutznieser  bei der Briefwahl?

Mal nachdenken, wer in den ganzen Jahren mit den Briefwahlen die meisten Stimmen erhalten haben? Achja; Grün komisch, oder. Sind da so viele gehbehinderte, oder Personen, die sich am Wahltag nicht in ihrer Heimatgemeinde befinden oder andere Personen, die sich ausschliesslich immer zufällig am Wahltag auf Urlaub befinden? JA ich behaupte, dass dies eine bevorzugte Masche der linken Gruppierung ist! Bei meiner Ehr.

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