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Oxfam sagt, dass seit der Vorbereitung der Global Charta für Migration, die EU mit Libyen 5.300 Migranten im Mittelmeer ertränkt hat.

Oxfam und 43 andere Organisationen haben den Regierungen der Europäischen Union vorgeworfen , sich an der „Ertränkung“ von 5.300 Migranten im Mittelmeer beteiligt zu haben, die von Libyen nach Italien fahren wollten. In den vergangenen zwei Jahren seien mehr als 5.300 Menschen im Mittelmeer bei der Überfahrt gestorben . Oxfam beseichnet damit die EU als Komplize oder Mittäter beim ertränken von 5.300 Migranten im Mittelmeer.

Zwei Jahre nach dem von der EU unterstützten Migrationsabkommen mit Libyen, „sind die Menschen auf See noch mehr in Gefahr und werden von der libyschen Küstenwache zurückgebracht, um in Libyen mit Menschenrechtsverletzungen konfrontiert zu werden“, sagte Oxfam am Freitag in einer Erklärung.

Mit der Unterstützung der EU unterzeichneten Italien und Libyen im Februar 2017 eine Vereinbarung zur Eindämmung des Migrationsflusses von Nordafrika nach Italien.

Dem Migrationsabkommen zufolge sollte Italien und die EU libysche Küstenwachen unterstützen, während Tripolis die Menschen daran hindern würde, ihre Küsten nach Europa zu verlassen.

Komplize oder Mittäter

In den folgenden zwei Jahren “ sind allein Menschen im zentralen Mittelmeer mehr als 4.000 Menschen ertrunken und in allen Ecken des Mittelmeers ware es mehr als 5.300 Menschen, was das Mittelmeer zum tödlichsten Meer der Welt macht“, sagte Oxfam.

Die Erklärung folgte in einem gemeinsamen Schreiben von Oxfam und anderen Hilfsorganisationen, in dem die europäischen Regierungen aufgefordert wurden, die Rückführung von Menschen im zentralen Mittelmeer nach Libyen zu stoppen.

Nichtregierungsorganisations – Erklärung

In einem offenen Brief vom vergangenen Mittwoch sagten die Nichtregierungsorganisationen, dass einige EU-Länder, viele Organisationen, die Such- und Rettungsaktionen durchführen, absichtlich dazu gezwungen haben, ihre Arbeit einzustellen, indem sie verhindern, dass Rettungsschiffe ihre Häfen verlassen.

Im Januar letzten Jahres gab es fünf Organisationen, die Such- und Rettungsmissionen durchführten, aber jetzt gibt es nur noch eine, sagten die Menschenrechtsgruppen.
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Migranten, die von der libyschen Küstenwache gerettet wurden, werden nach Libyen zurückgebracht, wo sie „wahrscheinlich in willkürliche Inhaftierungen gebracht, misshandelt, gefoltert oder in die Sklaverei verkauft werden“, heißt es in dem offenen Brief.

Laut der UN-Flüchtlingsbehörde wurden 2018 etwa 15.000 Migranten im Mittelmeer nach Libyen zurückgebracht.

Ein 28-jähriger Mann aus Eritrea, der anderthalb Jahre von verschiedenen Banden in Libyen inhaftiert und eingesperrt wurde, sagte Oxfam, die Bedingungen für Migranten im nordafrikanischen Land seien „schrecklich“.

„Viele [Migranten] starben und wurden wie Tiere begraben. Die Frauen wurden vor uns vergewaltigt“, sagte er.

„Wir wurden jeden Tag von Gefängniswärtern, die aus der Gruppe von Migranten ausgewählt hat, geschlagen. Sie haben uns geschlagen und uns dazu gebracht, unsere Familie anzurufen, um sie zu bitten, uns Geld zu schicken“, fügte er hinzu.

Die wahren Täter

Man kann die Probleme im Mittelmeer in zweierlei  Hinsicht sehen. einmal aus Sicht der Nichtregierungsorganisationen und des denkenden Menschen. Natürlich wollen die wahren Täter für ihr Handeln nicht verantwortlich sein, aber sie sind es.  

Sind es nicht die wahren Täter die Menschen im Mittelmeer ertränken? Schon  allein die Vorspieglung der falschen Tatsche, wir sind da und bringen euch nach Europa macht sie zum Massenmörder, von 5300 Migranten.  So schnell wird der Ankläger in den alternativen Medien zum Täter.

Das beste Beispiel liefert uns die Mutter Natur, füttere ein Tier tagtäglich an einer Stelle und es kommt regelmäßig zum fressen am selben Ort . Genauso ein Gewohnheitstier ist der Mensch,  warum sich mehr bewegen wenn ich es auch bequem haben kann. Auch dieses Verhalten liegt, im afrikanischen  Migranten, der auf der Suche nach einem besseren Leben ist.

Populistische Europa zerstörende ,Fake News?“

Man könnte auch noch das politisch gewollte Umsiedlungsprogramm hier ins Spiel bringen. was von Nichtregierungsorganisationen unterstützt wird. Natürlich, schleppt keine Nichtregierungsorganisation Menschen nach Europa und wird dafür aus dem Steuer-Sackl bezahlt.

Dies sind bestimmt wieder nur populistische Europa zerstörende ,Fake News“. NGOs. unterhalten aber auch keine,  große Anzahl von Erstaufnahmezentren bei denen sie saftig verdienen. Auch wieder populistische Europa zerstörende ,Fake News“. Meint ihr wirklich Oxfam jemand glaubt eure Anschuldigung ob er ein Kritiker, zur Masseneinwanderung ist oder nicht?  Niemand mit gesunden Menschenverstand kann diese ungeheuerliche Antschuldigung gegen die EU und Libyen glauben. Wir wissen wer die wahren Täter sind, die für tausende tote Migranten im Mittelmeer verantwortlich sind?

Massenmörder im Mittelmeer?

Kein Mensch erklärt Menschen im zentralen Mittelmeer, wir sind jeden Tag zur selben Stunde zur Abholung da, wer dies macht begeht  Verbrechen gegen die Menschlichkeit und begeht einen vorsätzlichen Massenmord und dieses Verbrechen gehört vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Recht schaffende Europäer könnten auch Nichtregierungsorganisationen als Kriegsverbrecher bezeichnen, weil sie Menschen verschleppen und, den Menschen vorgaukeln, wir bringen euch sicher ,,nach Europa” ihr müsst nur euch ein altes Holzboot kaufen oder mieten,  dass wir euch medienwirksam retten können. Das sind die wahren Massenmörder der Migranten im Mittelmeer.

Meinung

Natürlich darf jeder seine eigene Meinung haben, zum politisch gewollten Massenmord im Mittelmeer. es wäre ja schlimm wenn jeder, die selbe Meinung vertreten würde. Der eine oder der andere ist noch nicht ganz Medien manipuliert. Schon allein ein berühmter,  Absatz in der Global Charta für Migration, lässt schon keine wahre und tatsächliche Berichterstattung zu, über die politisch gewollte Masseneinwanderung, weil in diesem Punk beschlossen wurde ,,dass die Masseneinwanderung nur positiv zu sehen ist und zu fördern i”. Hier soll man bald nicht mehr von Medien manipulierten Menschen, sprechen? In Europa und auf der Welt werden es aber immer mehr, die sich nicht der Massenmanipulation unterwerfen, nur unsere dumme Antifa-Jugend geht dem Linksfaschismus auf den Leim. Genau so wie vor, 1933. Wie sagte man doch gleich, der Faschismus wird nicht sagen ich bin der Faschismus sondern der ,,Antifaschismus”. Unsere Sturmtruppen der Antifa machen es uns heute schon vor, indem sie keine andere Meinung mehr zulassen.

Dieser Beitrag wurde im Sinne der freien Meinung erstellt. Wir berufen uns auf das internationale Recht und der Bundesverfassung verankerten Menschenrechts auf Meinungsäusserungs- und Informationsfreiheit. Die Presse und Informationsfreiheit ein verankertes Menschenrecht in der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Bild: By NordNordWest – Own work, usingWorld Data Base II data[1][2], CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9065803

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