Flüchtlingskrise: Die Kesselschlacht um Europa hat begonnen

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Entwickelt sich die Flüchtlingskrise zur Kesselschlacht um Europa, gibt es nur eine  EU-Außengrenze,  wo keine Flüchtlinge ihren Asylantrag stellen wollen

Entwickelt sich die Flüchtlingskrise zur Kesselschlacht um Europa, gibt es nur eine  EU-Außengrenze,  wo keine Flüchtlinge ihren Asylantrag stellen wollen
Auch dieses Bild lässt die Flüchtlingskrise in einen anderen Bild erscheinen. Ich verstehe es ja nicht so ganz, dass man versucht, die EU auf Biegen und Brechen zu erweitern – erstens gibt es Kriterien dafür, die erfüllt sein müssten (auf dem Papier zumindest), aber nicht sind, zweitens ist die EU jetzt schon (zu) groß, heterogen und schwer auf eine Linie einzuschwören, drittens gibt es so gravierende wirtschaftliche Unterschiede zwischen den Ländern, dass man sich fragt, wie die Nettozahler noch ein paar weitere arme Länder subventionieren sollen. Was soll das Ganze bitte bringen?

Die aktuelle Flüchtlingskrise entwickelt sich immer mehr zur Kesselschlacht um Europa. Jeder, Immigrant aus der Dritten Welt möchte seinen Asylantrag in Europa stellen. Es gibt keine europäische Außengrenze, wo nicht ein Flüchtling steht. Kann noch Europa  seinen unabänderlichen Schicksal entkommen, oder wird der Kontinent zum Sozialstaat der Dritten Welt? In den jeder sein Anliegen vorbringen darf? Wenn man internationalen Medien glauben darf, hat die Kesselschlacht um Europa hat begonnen.

In Spanien wird von „koordinierten Angriffen“ gesprochen. Flüchtlinge aus Afrika stürmen europäische spanische Küste. An unserer südlichen europäischen Außengrenze in Italien landen die Schiffe der Nichtregierungsorganisationen. Dort  werden täglich, Flüchtlinge aus dem Libanon, mit den europäischen Frontex Kriegsschiffen nach Europa gebracht. In Rumänien und Bulgarien landen täglich kleine Boote. Mit illegalen Einwanderer aus der Türkei, die von den Medien nicht beachtet werden. Aus Algerien und Tunesien landen Schiffe auf Malta. Über die Ukraine kommen die Flüchtlinge aus dem Kaukasus stehen somit an der östlichen Außen-Grenze Europas.

Vom Balkan kommen die Flüchtlinge aus dem Kosovo und Afghanistan.  Bei diesen Tatsachen kann man bereits sagen Europa hat sich mit ,wir schaffen das“ selbst eingekesselt. Auch die Fallschirmjäger aus der Türkei sollten man nicht vergessen, die mit ihren Luxus Ticket im europäischen Hinterland landen. Da ja offiziell,  keine der Tausenden Flüchtlinge aus dem Türkei-Deal eingeflogen werden. Nur jeder wundert sich, warum unser alter Kontinent Europa immer bunter wird.

Das heimgesuchte Europa

Warum sollen die am dichtesten besiedelten Regionen der Erde neu besiedelt werden oder wird hier auf einen blutigen Bürgerkrieg hingearbeitet mit der Flüchtlingskrise  in Europa? Das von  der Flüchtlingskrise heimgesuchte Europa, kann, doch nicht von der ganzen Welt ein neues Zuhause geben. Europa zählt nun einmal mit zu den meist besiedelten Gebieten dieser Erde. Die Europäer, die wegen der Überbevölkerung ohnehin schon die größten Probleme haben, mit dem Umweltschutz,  die sollen ein Millionenheer an Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen? Auf der Welt gibt immer noch viel Regionen, die faktisch menschenleer sind und Millionen Menschen aufnehmen könnten! Wegen des ständigen Bevölkerungsrückgangs müssten doch die Russen froh sein.

Wenn sich etwa für das an Bodenschätzen reiche Sibirien freiwillige Arbeitskräfte finden würden. Und die Afrikaner sollten einsehen, Asyl nicht bedeuten kann, sich einfach „ins gemachte Bett zu legen“! Fast täglich sieht man Bilder im Fernsehen, wie etwa in Südspanien Halbwüsten in fruchtbare landwirtschaftliche Gebiete verwandelt wurden. Wo man mehrere Ernten im Jahr erzielen kann. Warum sollte das in der Sahel-Zone nicht auch möglich sein? Es gäbe genügend Projekte zur Gewinnung des Wassers für Bewässerungssysteme.

Nicht nur die friedlichen Staaten von Europa sollten zu Aufnahme von Flüchtlingen gezwungen werden. Sondern den NATO-Staaten verboten werden, die wenigen Ressourcen der nordafrikanischen Staaten durch Luftschläge und Förderung von Revolutionen zu zerstören. Sodass die Menschen in den Kriegsgebieten zur Auswanderung gezwungen sind. Und wenn sie sich darin nicht halten, sollten sie zur Aufnahme der Flüchtlinge gezwungen werden.

Türkei wesentlicher Bestandteil in der  Flüchtlingskrise

Die Türkei der offiziell ehemalige Hauptlieferant der Flüchtlinge für Europa. Schickt uns trotzdem tagtäglich seine Einwanderer nach Europa mit Flugzeugen. Die Türkei schickt sie uns nach Rumänien Bulgarien nach Griechenland. Der europäische Steuerzahler zahlt auch noch dafür. Im guten Glauben das die Türkei die europäischen Grenzen in der Flüchtlingskrise beschützt. Im Gegenzug darf die Türkei seine Fallschirmjäger in das europäische Hinterland schicken da ja offiziell keine Flüchtlinge mehr aus der Türkei kommen es kommen nur noch türkisch stämmige Einwanderer nach Europa.

Außengrenze Spanien

Die Flüchtlingskrise hat in Spanien einen Namen Exklave Ceuta und Andalusien, an der Costa Blanca.  Immer wieder stürmen Migranten aus Nordafrika, die Grenzposten der spanischer Exklave Ceuta. In Ceuta werden die Migranten in Aufnahmezenten weitergeleitet, wo sie Asylanträge für Spanien und Europa stellen dürfen. Ceuta ist von zwei acht Kilometer langen und sechs Meter hohen Zäunen umgeben. Die Stadt liegt auf dem nordafrikanischen Festland, gehört aber zu Spanien – so wie auch die zweite Nordafrika-Exklave Melilla. Die beiden Kommunen werden von der einzigen Landgrenze zwischen der EU und Nordafrika gesäumt.

Andalusien, an der Costa Blanca: Das berichteten spanische Medien am Sonntag. Vor Ceuta seien drei Afrikaner ertrunken, als ihr Boot gekentert sei. Allein in der Region Murcia im Südosten Spaniens seien binnen 48 Stunden mehr als 500 Menschen in fast 50 Booten gelandet. Berichtete die Nachrichtenagentur „Europa Press“. Francisco Bernabé, der Statthalter der Regierung in Murcia, sprach von einer „schweren humanitären Krise“. Mafiöse Gruppen, die sich auf Menschenhandel spezialisiert hätten, hätten diesen erneuten Flüchtlingszustrom organisiert. Betonte  Francisco Bernabé und sprach von einem „koordinierten Angriff auf Spaniens Küsten“.

Grenzschützer Spaniens zur Waffe?

Irgendwann,werden die Grenzschützer Spaniens zur Waffe greifen müssen. Sonst wird Europa  von Nordafrika überrannt. Die Nordafrikaner  werden immer brutaler vorgehen um an ihr Ziel in Eurpa zu kommen. Ich meine, wozu haben die Grenzschützer Waffen? Als Deko? Oder doch um spanische Staatsgebiet zu schützen? Der Tag X wird kommen an den Schüsse fallen werden, müssen. Nur dann  muss man, auch befürchten das auch Schüsse von der Migranten aus  Nordafrika fallen werden, um an ihr Ziel  zu kommen.

Frontex Kriegsschiffen nach Europa

Es wird Zeit, dass diesen kriminellen NGO Schleuserorganisationen endlich das Handwerk gelegt wird. Afrika wächst alle 10 Tage um 1 Mio. Menschen. Dort wird es nicht besser, sondern ständig schlechter. Europa ist nicht verpflichtet die Überbevölkerung von Afrika aufzunehmen. In Anbetracht der Massen helfen zur rigorose Abschottung und Zäune. Fluchtursachen bekämpfen bedeutet die Überbevölkerung zu reduzieren und eben nicht die Wirtschaft zu entwickeln. Die Hilfsprogramme der UNO und NGO bewirken das Gegenteil. Im Ergebnis noch mehr Menschen, Konflikte und Kriege. Und am Ende ist Europa wie Afrika.

Operation Sophia ist das Vorzeigeprojekt der Europäer im Mittelmeer. Hier soll Seenotrettung mit der Jagd auf Schleuserbanden verbunden und gleichzeitig dem IS in Libyen Einhalt geboten werden. Ist dass so, oder ein weiteres großes Detail in der Kesselschlacht  eines Kontinentes. Ein Europa, was umgeben ist von Einwanderern aus Nordafrika ist , die ein neues Zuhause suchen mit sozialer Absicherung. Wenn man nur die Schlagzeile mit, Frontex Schiffen liest, dann stellt jeder Normaldenkende Mensch fest. Das sich die Häfen diese Schiffe in Italien als Fremdenverkehrswesen für, Migranten der Dritten Welt aus Nordafrika, entwickelt haben.

Nichtregierungsorganisationen Machtinstrument der Asylpolitik

Flüchtlingskrise_ Die Kesselschlacht um Europa hat begonnen
Warum sind nur Männer von der Flüchtlingskrise betroffen? Wo sind die Frauen und Kinder? Kommen die Männer um den Kontinent Europa zu erobern?

Wenn man nur allein die Schlagzeile aus der Osterzeit nimmt. 8000 Flüchtlinge am Osterwochenende gerettet von Nichtregierungsorganisationen. Natürlich Frontex auch eine Nichtregierungsorganisation. Frontex ein Machtinstrument der EU für ihre Asylpolitik, oder hat von euch jemand, jemanden, im EU Parlament, gewählt. Hat nicht dass handeln der EU,  den Kontinent erst in dies  Flüchtlingskrise gestürzt. In übrigen die EU  ist keine demokratisch gewählte Regierung. Sondern auch eine Nichtregierungsorganisation, betrieben von Politikern die ihre kranken Fantasien durchsetzen wollen.  hat jemand schon etwas sinnvollen von der EU gehört ich nicht, wen interessiert der Krümmungswinkel der Banane mich, nicht, aber diese Spinner schon. aber zurück zum Thema Flüchtlingskrise.

Auch die letzte Meldung des Bundespräsideten von Österreich Alexander Van de Bellen sollte im Zusammenhang  mit der herrschenden Asylpolitik in  Europa betrachtet werden.  Da stellt sich ein  ehemaligen kommunistisch grün angehauchter Wirtschaftsprofessor   hin vor der Weltpresse und verkündet.  ,,Möchte in keiner homogenen Gesellschaft leben” Weiß eigentlich jeder was er grad gesagt hat?

Definieren wir doch mal homogene Gesellschaft 

Beispiel: Eine aus vielen Einzelkomponenten aufgebaute Menge ist homogen, wenn entweder die Einzelbestandteile der Menge gleich sind oder ungleiche Einzelbestandteile überall in der Menge gleich verteilt sind (homogenes Gemisch). Gruppen werden als homogen eingestuft, wenn die Gruppenmitglieder die gleichen Merkmale, z. B. Nationalität, Religionszugehörigkeit oder andere gleiche sozioökonomische Eigenschaften aufweisen.

Auch im nächsten Beispiel findet man eine detaillierte Beschreibung wie der europäische Steuerzahler mit der Flüchtlingskrise belogen wird. Wie kann man Menschen in fremden Hoheitsgewässern retten? Mann rettet 8000 Flüchtlinge in Libyens Hoheitsgewässern. Auf einen fremden Staatsgebiet aber mann bringt sie dann 500 km, nach Italien. Wo die libysche Küste keine 20 km entfernt ist. Kann man hier noch von Rettung reden? Oder sollte man besser es als den Aufbau einer Flüchtlings Front in Italien bezeichnen.

Rumänien und Bulgarien

Auch das Schwarze Meer  wird immer mehr an Bedeutung in der Flüchtlingskrise gewinnen. Es wird immer schneller eine neue Flüchtlingsroute aus der Türkei, in das Herz von Europa. 10 Jahre sind die beiden Länder Mitglieder der EU. Was hat es ihnen gebracht?   Eine Flüchtlingskrise, eine Flüchtlingsfront  am Schwarzen Meer. Wo jeder  Einwanderer der über das Schwarze Meer kommt willkommen geheißen werden soll. Das in Ländern die in fast allen Statistiken bilden sie das Schlusslicht: Bulgarien und Rumänien sind die ärmsten Länder Europas. Nennt man das Integration und Asylpolitik  in Europa. Oder wird hier die Flüchtlingskrise ein Machtinstrument der EU für die Gleichschaltung der gesellschaftlichen Einkommens missbraucht.

Balkan

Auch, heute auf der  geschlossen Balkanroute warten viele Menschen auf ihren Einlass nach Europa. Vor knapp einem Jahr wurde Hauptflüchtlingsroute über den Balkan  geschlossen. Doch noch immer versuchen viele tausend Immigranten aus der Dritten Welt, auf diesem Weg in das reiche Europa zu gelangen. 

Über die Balkanroute kommen nicht nur vereinzelt Flüchtlinge

Die aktuellen Zahlen belegen mit Eindruck. mehr als eindrucksvoll, dass die Balkanroute nur rhetorisch geschlossen worden sei und das Schlepperunwesen dadurch gefördert wurde. In den Monaten Jänner bis Juli 2017 kamen 11.535 Flüchtlinge/Migranten aus der Türkei über die Ägäis nach Griechenland.  Im gleichen Zeitraum haben in Deutschland und in Österreich zusammen 58.596 Syrer, Afghanen und Iraker einen Asylantrag gestellt.

Betriebsportal Flüchtlingssituationen

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge  Deutschland

Republik Österreich Bundesministerium des Innern

Flüchtlingswelle nach Europa

Eine wichtige Antwort zum ganzen Flüchtlingskrise steht noch immer aus. Wie viele angebliche „Flüchtlinge“ Europa wohl versorgen könnte. Wenn diejenigen, die die Aufnahme der angeblichen „Flüchtlinge“ fordern, selber die Versorgung und Finanzierung ihrer „Flüchtlinge“ bewerkstelligen müssten? Europa wird aber nicht alleine die Probleme Afrikas, und Westasiens,  lösen können.  Wenn Europa mit seine heutigen Asylpolitik in der Flüchtlingskrise  zusammenbricht, ist niemanden geholfen, auch nicht Afrika.

Würden die hochentwickelten Staaten nicht laufend helfen würden, z. B. viele Millionen jährlich verhungern. So hungern aktuell trotz extremen Bevölkerungszuwachs weniger Menschen,  als vor 20+ Jahren und in relativen Zahlen so wenige Menschen wie noch nie in der Geschichte der Menschheit.  In absoluten Zahlen? Sie sollten ihre ideologischen Scheuklappen ablegen und die realen Verhältnisse auf diesen Globus nüchtern betrachten; dass der – zu einem guten Teil imaginäre – Reichtum nicht gleichmäßiger verteilt ist liegt nicht im entferntesten nur am „bösen“ Westen.

Deswegen wird die jetzige Flüchtlingswelle auch massive soziale Probleme und Konflikte mitbringen, die man sonst eher in Syrien, der Türkei oder Afrika kennt.
Außerdem werden deren Probleme nicht hier gelöst, sondern können nur vor Ort,  gelöst werden.

„So ganz sicher scheinen diese Herkunftsländer aber nicht zu sein, sonst könnten sie ja sofort in die EU aufgenommen werden, was vor allem aus einem Grund nicht geschieht: mangelnde Rechtsstaatlichkeit“. Wenn dann mangelnde Rechtsstaatlichkeit in den Herkunftsländern noch ein zusätzlicher Grund für die Aufnahme hierzulande sein soll –  dann eben auch die Aufnahme-Pflicht für Menschen aus Mexiko oder gar Südamerika im Allgemeinen.  Ok, alle nicht zur weißen Oberschicht gehörenden US-Amerikaner natürlich auch.
Man darf eben niemanden ausgrenzen.

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