George Soros: Hier ist mein Plan, das Asyl-Chaos zu lösen

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Die Europäische Union braucht einen umfassenden Plan um ihr Asyl-Chaos zu lösen und George Soros legt  sein Plan vor – Erstens muss die EU auf absehbare Zeit jährlich mindestens eine Million Asylsuchende aufnehmen

Die Europäische Union muss Verantwortung für das Fehlen einer gemeinsamen Asylpolitik übernehmen. Die den wachsenden Flüchtlingszustrom von einem überschaubaren Problem in eine neue politische Krise verwandelt hat. Jeder Mitgliedsstaat konzentriert sich egoistisch auf seine eigenen Interessen. Oft gegen die Interessen anderer. Dies führte zu Panik bei Asylbewerbern, der Öffentlichkeit und den für Recht und Ordnung zuständigen Behörden. Asylsuchende waren die Hauptopfer. Die EU braucht einen umfassenden Plan zur Bewältigung dieser Krise. Der eine wirksame Kontrolle über die Ströme von Asylbewerbern wiederherstellt.

So dass sie auf sichere und geordnete Weise und in einem Tempo stattfinden, das Europas Fähigkeit widerspiegelt. Sie zu absorbieren. Umfassend muss der Plan über die Grenzen Europas hinausgehen. Es ist weniger störend und viel weniger kostspielig, potenzielle Asylsuchende in oder in der Nähe ihres derzeitigen Standorts zu halten. Als Ursprung der gegenwärtigen Krise ist Syrien. Das Schicksal der syrischen Bevölkerung muss die erste Priorität sein. Aber auch andere Asylsuchende und Migranten dürfen nicht vergessen werden. Ebenso muss ein europäischer Plan mit einer globalen Antwort unter der Autorität der Vereinten Nationen und unter Einbindung seiner Mitgliedsstaaten einhergehen. Dies würde die Last der syrischen Krise auf eine größere Anzahl von Staaten verteilen. Gleichzeitig globale Standards für den Umgang mit den Problemen der erzwungenen Migration im Allgemeinen festlegen.

Hier sind die sechs Komponenten eines umfassenden Plans.

Erstens muss die EU auf absehbare Zeit jährlich mindestens eine Million Asylsuchende aufnehmen. Und um das zu tun, muss es die Last fair teilen – ein Prinzip, das eine qualifizierte Mehrheit schließlich auf einem Gipfeltreffen am 23. September etablierte. Angemessene Finanzierung ist entscheidend. Die EU sollte in jedem der ersten beiden Jahre 15.000 Euro (16.800 US-Dollar) pro Asylbewerber bereitstellen, um die Kosten für Unterkunft, Gesundheitsversorgung und Bildung zu decken – und die Aufnahme von Flüchtlingen für die Mitgliedstaaten attraktiver zu machen.

Sie kann diese Mittel durch die Emission von langfristigen Anleihen mit Hilfe ihrer weitgehend ungenutzten AAA-Kreditkapazitäten beschaffen, was den zusätzlichen Vorteil haben wird, der europäischen Wirtschaft gerechtfertigte steuerliche Anreize zu geben. Es ist ebenso wichtig, dass sowohl Staaten als auch Asylsuchende ihre Präferenzen mit möglichst geringem Zwang ausdrücken können.

Die Flüchtlinge dahin zu bringen, wo sie hin wollen – und wo sie gesucht werden – ist eine unabdingbare Voraussetzung für Erfolg.

Zweitens muss die EU die weltweiten Bemühungen um eine angemessene Finanzierung des Libanon, Jordaniens und der Türkei unterstützen, um die vier Millionen Flüchtlinge zu unterstützen, die derzeit in diesen Ländern leben. Bislang wurde nur ein Bruchteil der Mittel für die Grundversorgung aufgebracht. Wenn Bildung, Ausbildung und andere wesentliche Bedürfnisse einbezogen werden, betragen die jährlichen Kosten mindestens 5.000 Euro pro Flüchtling oder 20 Milliarden Euro.

Die EU-Hilfe für die Türkei, die in der letzten Woche verdoppelt wurde, beträgt immer noch nur eine Milliarde Euro. Darüber hinaus sollte die EU zur Schaffung von Sonderwirtschaftszonen mit bevorzugtem Handelsstatus in der Region beitragen, unter anderem in Tunesien und Marokko, um Investitionen anzuziehen und Arbeitsplätze für sowohl Einheimische als auch Flüchtlinge zu schaffen.

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Die EU müsste sich jährlich an die Frontländer von mindestens 8 bis 10 Milliarden Euro verpflichten, wobei der Rest von den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt kommt

Dies könnte zu den langfristigen Anleihen hinzukommen, die zur Unterstützung von Asylsuchenden in Europa ausgegeben wurden. Drittens muss die EU sofort damit beginnen, eine einzige EU-Asyl- und Migrationsbehörde und schließlich einen einzigen EU-Grenzschutz einzurichten. Das derzeitige Flickwerk von 28 separaten Asylsystemen funktioniert nicht:

Es ist teuer, ineffizient und führt zu widersprüchlichen Ergebnissen bei der Bestimmung, wer für Asyl in Frage kommt. Die neue Agentur würde die Verfahren schrittweise straffen. gemeinsame Regeln für Beschäftigung und unternehmerische Initiative sowie einheitliche Leistungen festlegen; und entwickeln eine wirksame, auf die Rechte achtende Rückkehrpolitik für Migranten, die keinen Anspruch auf Asyl haben.

Viertens müssen sichere Kanäle für Asylsuchende geschaffen werden, beginnend mit der Überführung aus Griechenland und Italien in ihre Zielländer. Das ist dringend notwendig, um die Panik zu beruhigen. Der nächste logische Schritt besteht darin, sichere Wege in die Frontline-Region zu erweitern und dadurch die Zahl der Migranten zu verringern, die die gefährliche Mittelmeerüberquerung machen.

Wenn Asylsuchende eine vernünftige Chance haben, nach Europa zu gelangen, bleiben sie eher dort, wo sie sind.

Dazu müssen in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen Verhandlungen mit den wichtigsten Ländern geführt werden, um dort Bearbeitungszentren einzurichten, wobei die Priorität auf der Türkei liegt. Die von der EU entwickelten operativen und finanziellen Regelungen sollten dazu dienen, globale Standards für die Behandlung von Asylsuchenden und Migranten festzulegen. Dies ist der fünfte Teil des umfassenden Plans. Um mehr als eine Million Asylsuchende und Migranten pro Jahr aufzunehmen und zu integrieren, muss die EU schließlich den privaten Sektor – NRO, kirchliche Gruppen und Unternehmen – als Sponsoren mobilisieren.

Dies erfordert nicht nur eine ausreichende Finanzierung. Sondern auch die personellen und IT-Kapazitäten, um Migranten und Sponsoren zu erreichen. Der Auszug aus dem kriegsgebeutelten Syrien hätte niemals eine Krise werden dürfen. Es war lange im Entstehen begriffen, leicht vorauszusehen und von Europa und der internationalen Gemeinschaft hervorragend handhabbar. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat nun auch einen Sechs-Punkte-Plan zur Bewältigung der Krise vorgelegt.

Aber sein Plan, der die Menschenrechte von Asylbewerbern und Migranten der Sicherheit der Grenzen unterordnet. Droht die EU zu spalten und zu zerstören, indem sie auf die Werte verzichtet. Auf denen sie aufgebaut wurde, und gegen die Gesetze verstößt, die sie regeln sollen. Die EU muss mit einer echten europäischen Asylpolitik reagieren. Die die Panik und das unnötige menschliche Leid beenden wird. George Soros ist Vorsitzender der Soros Fund Management und der Open Society Foundations. Dieser Artikel wurde mit der Erlaubnis von Project Syndicate veröffentlicht.

Ist wirklich der Plan, von George Soros   die Lösung zum Asyl-Chaos in der Europäischen Union

George Soros: Hier ist mein Plan, das Asyl-Chaos zu lösen
Nicht nur Kriege produzieren Flüchtlinge.
Auch die Politik der Europäischen Union mit ihren selbst inszenierten Asyl-Chaos

Allein diese Fragestellung ist schon falsch für jeden Leser der bei klarem Verstand ist. Was sagt nun wirklich George Soros im Klartext? Er will mit seiner Forderung. Die EU sollte in jedem der ersten beiden Jahre 15.000 Euro (16.800 US-Dollar) pro Asylbewerber bereitstellen..Um die Kosten für Unterkunft, Gesundheitsversorgung und Bildung zu decken. Wenn diese Zahlen von George Soros 15.000 Euro (16.800 US-Dollar) für Unterkunft, Gesundheitsversorgung und Bildung korrekt wären würde sich vielleicht kein Europäer aufregen.

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Aber wir werden eines besseren belehrt.

Wenn man allein in Österreich für einen Flüchtling die Mindestsicherung monatlich 874 bis 1040 Euro beträgt. Sind das allein schon maximal,  in einem Jahr für einen Flüchtling in Wien 12480 Euro. Plus eine Wohnung die in Wien durchschnittlich,  auch schon 900 € kostet. Das sind wieder 10800 € für den österreichische Steuerzahler. Dies Gelder investiert Österreich  in die  Flucht der Wirtschaftsemigranten der Dritten Welt.

Wenn man nur, das Taschengeld 12480 Euro der Neubürger und auch die Kosten für die Unterbringung der Neubürger von 10800 Euro zusammenrechnet kommt man zu dem Entschluss. Dass der Österreicher schon bereits hier, ,,Bürger zweiter Klasse im eigenen Land“ ist. Und das ganz ohne Kosten für Gesundheit und Bildung, stellt jeder politisch klar denkende fest.

Dass der Plan von George Soros   die Lösung zum Asyl-Chaos in der Europäischen Union kein Plan ist zur Lösung der Probleme er ist ein Plan zur Förderung der Flüchtlingsströme. Auch seine Forderung das, die EU auf absehbare Zeit jährlich mindestens eine Million Asylsuchende aufnehmen soll.

Widerspiegelt das nicht sein Haas auf Europas Kultur?

Wenn man allein diese zwei Forderungen von George Soros googlet. Findet man genügend Beweise das die Europäische Union bereits diese volksfeindliche Politik für Europa umsetzt. Der beste Beweis dafür ist die Änderung des Dublin-Abkommen am 19. Oktober 2017. Wo genau diese Forderung umgesetzt werden. Daraus leitet sich wieder eine ganz bedeutende Frage ab.,, Macht die Europäische Union Politik für die Völker Europas. Oder Politik gegen die Sicherheit der eignen europäischen Bürger. Wenn das so ist, dann, sollte aber auch der europäische Steuerzahler sich einmal fragen, ob, wirklich, er dies alles finanzieren will, muss und soll.

Der europäische Steuerzahler ist nicht beim Herrn Soros angestellt dem offensichtlichen Förderer des Asyl-Chaos, in der Europäischen Union

Sondern die europäischen Politiker sind dem europäischen Volk verpflichtet. Das europäische Volk zahlt Brüssel seine Gehälter. Die sich großzügig am europäischen Volksvermögen bedienen. Nicht Brüssel bezahlt den europäischen Volk die Gehälter. Brüssel hat nur eine ,,vom Volk gestellt der Aufgabe“ den Schutz der Kultur und die Sicherheit  in Europa  für seiner Bürger zu gewährleisten. Und nichts anderes.

Natürlich kann man auch diese aussage noch weiter ausarbeiten. Soll und will Europa das Sozialamt der Wirtschaftsflüchtlinge der Dritten Welt werden?  Dort wo jeder Armutsflüchtling  anklopfen darf  und seine finanzielle Forderung an Europa stellen darf. Die der europäische Steuerzahler mit einen durchschnittliches Nettojahresgehalt  von 15.000 Euro (16.800 US-Dollar) finanziert  und in die Flucht der Wirtschaft Immigranten der Dritten Welt investiert.

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Wünscht das Herr George Soros und Brüssel? Wenn das so ist, dann, sollte aber auch der europäische Steuerzahler sich einmal fragen. Ob wirklich, er dies alles finanzieren will, muss und soll.

Wer verdient am Asyl-Chaos der Europäischen Union

Das meiste Geld verdienen sämtliche NGO’S, CARITAS, DIAKONIE VOLKSHILFE und auch das ROTE KREUZ, SIE alle haben bekommen vom Staat alle Jahre  Stützung und dann kassieren SIE auch noch für jeden einzelnen FLÜCHTLING nochmals MILLIONEN, wie unverschämt kann man noch sein, ich frage mich wie sich solche LEUTE noch in den SPIEGEL schauen können?

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