Hilfsorganisationen ein Taxiunternehmen für Armuts-Immigranten nach Europa?

Hilfsorganisationen das Taxi nach Europa hat über 900 Armuts-Immigranten gerettet und in den Hafen von Catania in Sizilien gebracht.
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Hilfsorganisationen das Flüchtlings-Taxi nach Europa hat über 900 Armuts-Immigranten gerettet und in den Hafen von Catania in Sizilien gebracht.

Immer wieder spielen die Hilfsorganisationen das Taxi nach Europa. Hilfsorganisationen senden mit ihren Taxiunternehmen ein verheerendes Signal in die Armutsregionen  dieser Welt. Sie fordern mit  Taxiunternehmen nach Europa förmig jeden Armutsimmigranten auf, sich, auf den Weg in das politisch gewollte umsiedlungsbedürftige Europa zumachen. Aber, viele der Völker von Europa wollen dies nicht? Was die Hilfsorganisationen mit ihren Flüchtlings-Taxi nach Europa nicht verstehen wollen sie helfen nicht den Menschen. Im Gegenteil sie fördern die Armutsimmigration nach Europa. Jedes Taxi der Hilfsorganisationen mit Flüchtlingen was nach Europa kommt erzeugt neue Armutsimmigranten.

Dann werden auch immer wieder Armutsimmigranten kommen, um nach Deutschland weiter zu ziehen! Soll eigentlich ganz Afrika nach Europa einwandern? Mehr als 900 Armutsimmigranten sind im italienischen Hafen von Catania in Sizilien angekommen, nachdem sie vom Taxi nach Europa auf See gerettet wurden. Es sind Schlepper und keine Retter. Retter hätten Armutsimmigranten zurückgebracht und nicht nach Europa geschleust. Es wird nie aufhören, das Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen, wenn ihnen dauernd vorgelebt wird, wie viele damit Erfolg haben.

Sie  sammeln ihre Armuts-Immigranten mit Ihren Nussschalen doch direkt vor der libyschen Küste auf. Was liegt denn da bitte näher als Sie an die Küste von Libyen zurückzubringen? Wenn Sie die mutwillig Schiffbrüchigen über das ganze Mittelmeer nach Europa karren dann sind es keine Hilfsorganisationen mehr, sondern simple Schlepper, die sich strafbar machen und umgehend verhaftet werden sollten. Wo bleibt denn bitte diese tolle europäische Lösung von der Merkel? Wird die wie alles andere bei der Dame auch mit ganz viel Sitzfleisch einfach ausgesessen?

Warum nach Europa

Stattdessen werden die Menschen nach Malta, 180 Seemeilen entfernt, und Sizilien, ganze 250 Seemeilen entfernt, gebracht. Damit brechen Hilfsorganisationen und die italienische Marine systematisch das Seerechtsübereinkommen. Ein Staat darf sich niemals erpressbar machen. Auch nicht durch Menschen, die sich absichtlich in Seenot begeben. Wenn jemand sich in einem nicht seetüchtigen Gummiboot auf das Mittelmeer begibt, weiß er um seine evtl. Situation. Er begibt sich zumindest fahrlässig in Lebensgefahr.

Dies unter „Seenot“ zu verbuchen, ist schon sehr gewagt. Mal abgesehen davon, dass Schiffbrüchige keinen Anspruch darauf haben, in welchen sicheren Hafen sie gebracht werden und Afrika meist viel näher als Italien ist, sind die 1000 Flüchtlinge Peanuts, die kommen in Deutschland nicht nur mal am Wochenende, sondern täglich über die Grenze. Da ist noch viel Luft nach oben bei den Italienern, bis sie die Flüchtlingsquote von Deutschland, gemessen an der Bevölkerung, erreicht haben.

Die Retter finden seltsamerweise nur Häfen in Italien.

Warum nicht zurück an die Küste der afrikanischen Länder. Dort haben sie sich doch leichtsinnigerweise mit seeuntüchtigen Booten aufgemacht. Also retour. Das 10-mal gemacht, dann fährt kein Boot mehr Richtung Norden. Aber solange die Menschen wissen, dass die Seenot auf dem Mittelmeer automatisch das Anlanden in Italien, dem Gelobten Land, beinhaltet, wird sich nichts ändern und das Massensterben geht weiter. Eine mehrmalige Rückführung nach Afrika wäre somit eine humane Lösung.

Es gibt einen anderen Weg. Sicher hat Merkel Italien schon Hilfe zugesagt und wird auch diese nach Deutschland fliegen lassen. Die „Retter“ können die Menschen auch zurückbringen, dahin, wo sie hergekommen sind. Italien sollte wirklich den Hafen dichtmachen. Aber solange die Seenotretter bessere Schleuser sind, werden alle nach Europa gebracht, zur Weiterreise ins Schlaraffenland. Denn dort wollen sie hin, Merkel hat sie eingeladen. Immer wieder spielen die Hilfsorganisationen Taxi nach Europa. Dann werden auch immer wieder welche kommen um nach Deutschland weiter zu ziehen! Soll eigentlich ganz Afrika nach Europa einwandern?

Die aufgenommenen Menschen wurden in libyschen oder internationalen Gewässern geborgen und für sie ist die UN zuständig. Wenn sie Hilfe für Gesundheit oder Leben benötigen. Es müssen von der UN Hilfs- und Flüchtlingslager eingerichtet und betrieben werden. Die Welt mit der EU muss diese Lager unterhalten und nur Menschen per Quoten übernehmen. Die, definierte Voraussetzungen erfüllen. Die EU muss die UN einbeziehen und unterstützen. Auf diesem Weg wäre das Massensterben im Mittelmeer schnell beendet. Das unsinnige Chaos von Merkel & Co ist schon bald der Anfang vom Ende der EU, egal wie schön das ein paar Marionetten reden.

Bildquelle: Von Ra Boe / Wikipedia, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18152826

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2 Gedanken zu “Hilfsorganisationen ein Taxiunternehmen für Armuts-Immigranten nach Europa?”

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