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Immer Sorgen machen um die Zukunft drüben den Blick eines jeden Katholiken. Der nicht teilnahmslos dem Treiben der Feinde unserer höchsten Güter zuschaut. Sondern mit Aufmerksamkeit die Entwicklung auf dem Gebiet des religiös-kirchlichen und öffentlichen Leben folgt.

Schwerer lastet noch  immer Sorgen machen auf den Schultern der Patrioten, da sie die Pläne der Gegner in diesem Kampf durchschaut haben, und klar erkennen was geschehen wird. Genau diese Sorgen hinterlassen aber noch tiefere Wunden die vielen traurigen Ereignisse sollten, die Herzen aller Patrioten zum bluten bringen

Schwere Sorgen lasten seit Jahren auf unserem Volk.

Nach einer Zeit stolzer Erhebung, reichen Blühens und Gedeihens auf allen Gebieten unseres Lebens sind – wie so oft in der Vergangenheit – wieder einmal Not und Armut bei uns eingekehrt.
Trotz Fleiß und Arbeitswillen, trotz Tatkraft, einem reichen Wissen und bestem Wollen suchen Millionen Deutsche heute vergebens das tägliche Brot. Die Wirtschaft verödet, die Finanzen sind zerrüttet, Millionen ohne Arbeit.

Immer Sorgen machen um die Zukunft drüben den Blick eines jeden Katholiken. Der nicht teilnahmslos dem Treiben der Feinde unserer höchsten Güter zuschaut. Sondern mit Aufmerksamkeit die Entwicklung auf dem Gebiet des religiös-kirchlichen und öffentlichen Leben folgt.
Immer Sorgen machen um die Zukunft drüben den Blick eines jeden Katholiken. Der nicht teilnahmslos dem Treiben der Feinde unserer höchsten Güter zuschaut. Sondern mit Aufmerksamkeit die Entwicklung auf dem Gebiet des religiös-kirchlichen und öffentlichen Leben folgt.
Bild: /www.salto.bz

Die Welt kennt nur das äußere Scheinbild unserer Städte, den Jammer und das Elend sieht sie nicht.
Seit zwei Jahrtausenden wird unser Volk von diesem wechselvollen Geschick begleitet. Immer wieder folgt dem Emporstieg der Verfall.

Die Ursachen waren immer die gleichen. Der Deutsche, in sich selbst zerfallen, uneinig im Geist, zersplittert in seinem Wollen und damit ohnmächtig in der Tat, wird kraftlos in der Behauptung des eigenen Lebens.

Er träumt vom Recht in den Sternen und verliert den Boden auf der Erde.
Je mehr aber Volk und Reich zerbrechen und damit der Schutz und Schirm des nationalen Lebens schwächer wird, um so mehr versuchte man zu allen Zeiten, die Not zu Tugend zu erheben.

Die Theorie der individuellen Werte unserer Stämme unterdrückt die Erkenntnis von der Notwendigkeit eines gemeinsamen Willens. Am Ende blieb den deutschen Menschen dann immer nur der Weg nach innen offen.

Als Volk der Sänger, Dichter und Denker träumt es dann von einer Welt, in der die anderen lebten, und erst, wenn die Not und das Elend es unmenschlich schlugen, erwuchs vielleicht aus der Kunst die Sehnsucht nach einer neuen Erhebung, nach einem neuen Reich und damit nach einem neuen Leben.
Adolf Hitler , Rede bei der Eröffnung des neu einberufenen Reichstages 21.März 1933

 

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