Libyens Sklavenmarkt für Migranten aus Afrika ein Ticket nach Europa

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Libyens Sklavenmarkt das Ticket nach Europa – oder Flüchtlings Propaganda für gestrandete Mittelmeer Migranten aus Nordafrika

Libyens Sklavenmarkt für Migranten aus Afrika ein Ticket nach Europa
Bild  Screenshot YouTube Das Ticket nach Europa Bilder von Libyen Sklavenmarkt

Libyen nutzt Migranten, um Geld von den internationalen Organisationen wie IOM und den Vereinten Nationen zu verpressen. Wen wundert das noch dass jeder Migrant aus Nordafrika ein Ticket nach Europa lösen möchte? Mit Versprechungen angelockte Mittelmeer Migranten aus Afrika landen auf Libyens Sklavenmarkt. Es sind Bilder, die kaum zu ertragen sind. Und die vor allem in Amerika, dem Land, das mit dem Erbe der Sklaverei bis heute kämpft, für einen Aufschrei sorgen: CNN filmte heimlich eine „Auktion“ in Libyen, auf der afrikanische Flüchtlinge wie Vieh verkauft werden – für bis zu 400 Dollar.Der amerikanische Nachrichtensender CNN hat auf einem florierenden Sklavenmarkt in Libyen, nahe der Hauptstadt Tripolis, recherchiert. Afrikanische Migranten auf dem Weg zu den Schleuserschiffen nach Europa, wie vor Hunderten von Jahren, werden versteigert. Damals waren es die Kolonialherren, heute sind es einheimische Muslime, Schmuggler, die hier ihr gutes Geschäft wittern.

Die amerikanische CNN-Reporterin Nima Elbagir konnte mit versteckter Kamera so eine Sklavenauktion, wie sie vielleicht täglich stattfindet, filmen. Dabei wurden sie selbst, wie auch ihr amerikanisches Team Zeugen, wie innerhalb von wenigen Minuten, ein Dutzend mänliche Migranten verkauft wurden. Die  amerikanischen CNN Journalisten übergaben anschließend ihr Videomaterial an die libyschen Behörden, aber ob diese in Anbetracht der chaotischen Zustände in dem zuvor durch Krieg zerstörten Land überhaupt tätig werden, ist mehr als fraglich. In Nordafrika gab es schon immer Sklavenhandel und er ist religiös-kulturell gestützt. Wer das nicht will muss warten bis dort die Moral ändert. Also liebe Europäer wo sind eure Menschenrechtskommissionen zur Errichtung demokratischer Staaten in Nordafrika? Darf man das als,,Propaganda für gestrandete Mittelmeer Migranten aus Nordafrika nennen“?  Gibt es einen anderen Grund?

Kontingente für eine legale Einwanderung“ aus Nordafrika?

Warum sind so viele Mittelmeer Migranten aus Afrika in Libyen? Es gibt nur einen Grund für die Mittelmeer Migranten aus Afrika: Sie haben die freudige  Botschaft „Wir-schaffen-das“, aus dumm Deutschland einen fernen Land in Europa gehört.

 Auch  der Aufruf der EU ein Fluchtgrund nach Europa! Wie nennt man sonst die Propaganda der Europäischen Union jeder Verfolgte oder nicht verfolgte Mensch erhält Asyl in Europa. Ist das nicht eine neu Verteilung der Gelder Europas, möchte nicht jeder etwas von diesen großen Kuchen abhaben? Alle wollen nur noch ein Ticket ins „gelobte Land“, wo Milch und Honig fließt. Dazu wird ihnen von Schleppern erzählt, dass es auf dem Mittelmeer Organisationen gibt, die bei der Überfahrt behilflich sind.

Diese falsche Botschaft aus Deutschland und das Treiben der NGOs sind Ursache dafür, dass so viele Menschen in Libyen festsitzen. Wenn dann noch suspekte Absprachen/Verträge und noch finanzielle Unterstützung für nicht gewählte, selbst ernannte „Regierungen“ in Libyen aus der Europäischen Union aus Deutschland erfolgen, liegen alle Gründe auf der Hand. Merkel und Konsorten haben nicht nur Deutschland auf Jahre hinaus schwer beschädigt. Sie haben auch die Menschen verachtende Sklavenmärkte in Libyen zu verantworten.

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„Wir“,das sind viele. Von denen, die sich in Deutschland und in Europa, öffentlich bemerkbar machen. ,,Wir“ wissen ganz genau, wer diese Sklavenhändler in Afrika und besonders in Nordafrika sind. Dieses Wissen endlich klar artikulieren. ,,Wir“ sollten endlich offen über die Sklavenhändler reden. Warum tun ,,wir“ das nicht?! Nehmen wir da auf irgend wen Rücksicht? Das wäre  ja schrecklich.

Was sollten Migranten daraus lernen?

Lieber zu hause bleiben und dort zusehen wie sie ihr Lage verbessern könnte. Anstatt Sklavenhändlern und Schleppern in die Hände zu fallen. Ein erster Anfang wäre an der furchtbaren Überbevölkerung zu arbeiten. Indem  man Verhütungsmittel und eine gescheite Hilfe bei der Familienplanung in Afrika organisiert wird. Nur da werden die Kirchen wieder meutern. Ansonsten könnten wir Hilfe leisten, indem Privathilfsprojekte direkt vor Ort und nicht über NGOs oder die meist korrupte Regierung dort finanziert werden. Damit das Geld auch dort ankommt wo es gebraucht wird. Solche Hilfen vor Ort kämen uns immer noch günstiger als alle hier aufzunehmen,  den Sklavenhändlern würde die „Ware“ ausgehen. Wir sind von Anfang an vom Staat belogen worden. Im Fall der angeblichen Fachkräfte war das sogar grob böswillig. Diese Regierung verdient kein Vertrauen mehr.

 

Wer hat die Migranten verschleppt?

Niemand hat die Farbigen Migranten aus den Bereichen südlich der Sahelzone nach Libyen verschleppt. Im Gegenteil, diese Menschen und Flüchtlinge haben sich freiwillig auf die gefährliche Reise nach Europa gemacht. Dies aus eigener Entscheidung um ein Ticket nach Europa zu erhaschen.  Wohl wissend, das die meisten Araber im Norden  Afrikas, sie als sozial minderwertig einstufen werden, und sie dementsprechend behandeln tun. Dies wird auch unter der Hand von Bundeswehr-Angehörigen berichtet, die in Mali „unsere“ Freiheit verteidigen. Jetzt Europa seitens der OECD aber für diese unhaltbaren Zustände in Verantwortung zu nehmen, ist völlig absurd. Die OECD stiehlt sich hier selbst aus ihrer ureigenen Selbstverantwortung.

Kein anderer Staat auf dem afrikanischen Kontinent und der arabischen Welt erklärt sich bereit, an der Problemlösung mitzuwirken. Und die grüne Migrationspolitik in Deutschland stellt einfach Europa zur Disposition. Leider wird schon wieder nicht berichtet, wer diese armen Sklaven im Libanon kauft. Bestimmt keine Europäer. Es sind arabische/islamische Staaten. Sklaven werden gehalten in Mauretanien, Arabien, Katar, Dubai und und und. dies ist aber schon seit Jahrzehnten bekannt. Offenbar ist Deutschland und Europa am Elend der Welt alleine Schuld. Am besten, wir bringen die Menschen alle-auch die aus dem Jemen- in deutsche Städte. Vielleicht gibt es dann Frieden in den Ländern aus denen die Leute kommen. Unser Friede und unsere Errungenschaften finden wir dann nur noch in den Geschichtsbüchern.  Das auch nur solange, wie die dann hier herrschenden Eliten das zulassen.

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Libyens Sklavenmarkt ein Produkt der  Bevölkerungsüberschüsse aus afrikanischen Ländern

Diese Menschen sind keine Flüchtlinge aus Afrika, sondern die Bevölkerungsüberschüsse aus afrikanischen Ländern. Libyen ist ein Bürgerkriegsland und wer auf der Flucht ist, der umgeht solche Länder. Die Ursachen von Völkerwanderungen und Landnahme sind Überbevölkerung und Arbeitslosigkeit in vielen Ländern. Europa hat selbst viele Arbeitslose und es werden immer mehr. Eine weitere Masseneinwanderung aus Nordafrka schafft nur mehr Kriminalität und in den europäischen Ländern.  Am  werden Ende  diese auch durch diese unkontrollierte  Masseneinwanderung aus Nordafrika zerstört werden. Wohin wollen wir dann alle flüchten? Wenn unser Kriegs verschontes Europa zum Schlachtfeld, von Massenunruhen entwickelt hat. Der Libanon das bestte beispiel einst von Christen bevölkert heut in muslimischer Hand.  Schaut was aus einen einst christlich geprägten Land geworden ist. Wollt ihr das  auch für Europa?  Vergesst bitte eines nicht, ihr könntet bald dann die neuen Sklaven auf den Sklavenmärkten sein.

Wie längst bekannt, werden von den Globalisten und ihren NGO-Helfern solche Aufnahmen gestellt. Um Druck auf Europa auszuüben (Angeblich Ertrinkende vor libyscher Küste, totes Kind an der Küste etc.). Der Milliardär  Soros hat diesen Organisationen erst kürzlich 18 Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt. Um auch dessen Ziele, die Destabilisierung und Vernichtung der Souveränität der Bürger Europas durchzusetzen. Es sei hier auch an das geleakte Dokument von Soros Organisationen „Reliable Allies in the European Parliament“ erinnert. In dem auffallend viele Grüne, aber auch Politiker von CDU/CSU, FDP, SPD und Linken benannt wurden. Dies erläutert deutlich die Fronten von Jamaika. CNN steht im übrigen auch im Verdacht, als Sprachrohr der Globalisten Gegner von Präsident Trump und Produzent von Fake News zu sein.

Propaganda?

Das es in Libyen ein „traditionellen“ Sklavenmarkt geben soll. So wie man es aus Spielfilmen kennt ist gut für die Medien. So kann man vielleicht mehr Aufmerksamkeit für eine unkontrollierte Masseneinwanderung aus Nordafrika erzeugen. Das es in den arabischen Staaten inclusive Libanon moderne Sklaven gibt, die ziemliche rechtlos in den Ländern Afrikas leben ist seit langem bekannt. Im Libanon sind es 250.000 obwohl es über eine Millionen Flüchtlinge gibt. In Katarr ist es besonders schlimm. Früher im Harem wurden Eunuchen eingesetzt um die Frauen zu bewachen. Heute geben reiche Araber den aus Bangladesch stammenden Fahrern Sexualtrieb unterdrückende Mittel. Übrigens war Syrien vor dem Krieg genauso.

In Libyen ist der Islam die Staatsreligion, und der „Prophet des Islams, das beste Vorbild für die Menschheit“, war Sklavenhändler. Ich weiß nicht, was da jetzt so schockierend dran sein soll. Wenn einige diesem Vorbild nacheifern möchten. Andere Länder, andere Sitten und Kulturen. Sklavenhandel? Da wird uns doch immer erzählt, dass „wir Weißen“ daran Schuld gewesen seien. Bei genauerer Betrachtung lernt man zwar, dass auch schon vor Jahrhunderten Afrikaner es waren, die den Weißen   ihre eigenen schwarzen Landsleute verkauft haben, aber im Schulunterricht wird so etwas immer schon unauffällig an der Stelle nicht genauer betrachtet. Wie man sieht, können die Afrikaner Sklavenhandel bis heute.

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