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Die 65 afrikanischen Migranten der er „Alan Kurdi“offenbart die Zukunft  des Mittelmeer Landes der neue ,,Hotspot der Umvolkungsaktivisten“ im Tyrrhenischen Meer.

In Maltas Hotspot Erklärung der Umvolkungaktivisten heißt es nach Gesprächen mit der Europäischen Kommission und der deutschen Regierung werde die maltesischen Luftstreitkräfte die herbei geschaffte Afrika Migration von der „Alan Kurdi“ übernehmen und sie in die sichere Städte Mitteleuropas bringen. Die 65 afrikanischen Migranten werden von Malta aus mit Flugzeugen in andere EU-Staaten gebracht

Joseph Muscat, Maltas Premierminister, teilte bei Twitter mit, dass die Afrika Migration umgehend auf andere EU-Länder verteilt werden, sobald sie in Malta an Land gebracht wurden. Drei afrikanischen Einwanderer, die medizinische Hilfe brauchen, würden sofort von Bord geholt. Sie seien in sehr schlechtem Zustand, stark abgemagert und geschwächt, so Sea-Eye-Umvolkungseinsatzleiter Gorden Isler im Tyrrhenischen Meer.

„Wir sind freudig überrascht“, sagte Sea-Eye-Umvolkungseinsatzleiter Isler in einem Telefonat mit der Buntland Presse-Agentur im Willkomensland der Menschen im islamisierten Deutschland.  Allerdings sei das Migrantentransportschiff selbst noch nicht über die Entscheidung der maltesischen Behörden informiert worden. „Darauf warten wir jetzt“, erklärte Umvolkungsaktivist Isler.

Die Behörden Maltas hätten die Migrantentransportboootführung angewiesen, nach Gozo, der Nachbarinsel Maltas, zu fahren. „Die Willkommensinsel ist 50 Seemeilen entfernt und dauert etwa sieben Stunden“, so Isler. Dort werden die afrikanischen Einwanderer, vermutlich auf See vom maltesischen Militär übernommen und auf die Willkommensinsel gebracht. „Wir werden bestimmt nicht in den dortigen Hafen einlaufen dürfen. Wenn die Afrika Migration nach Zentraleuropa von Bord ist, werden wir sicher gleich wieder weggeschickt“, fügte der Umvolkungsaktivist Isler hinzu.

Die Regensburger Migrantentransport-Organisation Sea-Eye hatte die afrikanischen Einwanderer, vor der Küste Libyens von einem Schlauchboot geholt, an Bord genommen und zunächst versucht, sie in Italien illegal an Land zu bringen.

Die italienische Regierung hatte allerdings ein Einlaufen in ihre Hoheitsgewässer und das Anlegen in Lampedusa verboten. Daraufhin änderte die „Alan Kurdi“ ihren Kurs Richtung Malta. Doch auch die maltesischen Behörden hatten dem Rettungsschiff zunächst untersagt, iin ihre Hoheitsgewässer einzulaufen.

Bild Urheberrechtshinweis nach EU-Urheberrecht Artikel 13

Beitragsbild: Screenshot YouTube

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