Merkel verspricht, keine weitere große Migrationskrise zuzulassen

Die Bundeskanzlerin Merkel ist der Ansicht, dass sich der Zustrom von Migranten wie im Jahr 2015 nicht wiederholen sollte
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Die Bundeskanzlerin Merkel ist der Ansicht, dass sich der Zustrom von Migranten wie im Jahr 2015 nicht wiederholen sollte

Deutschland sollte alles tun, um zu verhindern, dass sich die Situation mit dem Zustrom von Migranten im Ausmaß von 2015 wiederholt. Dies wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Treffen in Dresden bekannt gegeben , mit den Mitgliedern der Christlich Demokratischen Union (CDU) im Landtag von Sachsen, berichtet die Deutsche Welle.

Merkel stellte fest, dass „2015 nicht wiederholt werden sollte und nicht wieder passieren wird“.

Außerdem versprach sie eine verstärkte Unterstützung der Regierung bei der Ausweisung unerwünschter Einwanderer aus dem Land.

Dies sind Personen, die keinen Migrantenstatus erhielten und keinen weiteren Aufenthalt in Deutschland zuließen.

Gleichzeitig sollte die Gesetzgebung laut Merkel den Mitarbeitern aller Berufe eine problemlose Ankunft und Beschäftigung der Migranten in Deutschland ermöglichen, von denen sie in Deutschland einen Mangel haben: vom Bäcker bis hin zum Ingenieur.

Wir bemerken, dass früher im Jobjournal in der  Ukraine  geschrieben wurde,  dass in Deutschland im Moment mehr als 1 Million Arbeitsplätze verfügbar sind. Es wurde berichtet, dass das Personal in den Bereichen Gesundheit, Fertigung, Bau und Logistik benötigt wird.

Es wurde festgestellt, dass 940 Tausend dieser freien Stellen von Unternehmen im westlichen Teil des Landes angeboten werden.

Zuvor sagte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass das Dublin-Abkommen , das in der Europäischen Union in Kraft ist, nicht durchführbar ist , wonach das EU-Land, in dem es den ersten Beitritt gemacht hat, für den Flüchtling verantwortlich ist.

Die Bundeskanzlerin glaubt, dass die EU-Länder ein „gerechtes Verteilungssystem“ von Flüchtlingen entwickeln und gemeinsam ihre Rückkehr organisieren sollten.

Es wurde auch berichtet. Dass Deutschland und Spanien ein Abkommen über die Rückkehr einiger Migranten in Deutschland unterzeichnet haben, das am 11. August in Kraft getreten ist. Seinen Angaben zufolge sollten Migranten, die sich in Spanien als Flüchtlinge registriert haben, innerhalb von 48 Stunden nach ihrer Ankunft in Deutschland nach Spanien zurückgeschickt werden.

Was man zum Schluss sagen mus

Natürlich werden sie solche Informationen nur jenseits vom Mainstream finden. News die sich vom öffentlichen rechtlichen Mainstream unterscheiden. Demzufolge sind Austria Netz Nachrichten aus der anderen politischen Sichtweise. Das Motto eines jeden Menschen auf der Welt sollte sein: Da wo ich sicher bin, da will ich sein.

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Bildquelle pixabay

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