Nachrichten heute: Münchner Oberbürgermeister sieht rot: „Geistiger Sondermüll“

Den Münchner Oberbürgermeister brachte Karl Richter Ehrenamtlicher Stadtrat seit 2008 bei Stadtrat München aber offenbar zur Verzweiflung.
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Münchner Oberbürgermeister eine denkwürdige Vollversammlung im Münchner Rathaus – 147,3 Millionen Euro für Ausbau weiterer Asylunterkünfte

Eine denkwürdige Vollversammlung im Münchner Rathaus: wieder einmal hatte ich heute ich das Vergnügen, in puncto „Flüchtlings“-Verhätschelung die einzige oppositionelle Stimme zu sein. Nichts Neues. Den Münchner Oberbürgermeister brachte Karl Richter  Ehrenamtlicher Stadtrat seit 2008 bei Stadtrat München aber offenbar zur Verzweiflung. Der offizielle „Sicherheitsreport“ der Münchner Polizei, die nordrhein-westfälische Kriminalstatistik, Textpassagen aus dem CSU-nahen „Bayernkurier“ über Vorfälle in Münchner Schwimmbädern, Enthüllungen des „Münchner Merkur“ über die Kosten, die von sogenannten „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ verursacht werden – für Dieter Reiter war das alles „geistiger Sondermüll“. Zu dieser wirklich niveauvollen Absonderung verstieg sich der OB heute gleich mehrmals in der Erwiderung auf meine insgesamt vier Redebeiträge. Zuguterletzt verstummte er, verließ den Sitzungssaal und kam erst zur Abstimmung wieder.

Natürlich war Widerspruch angezeigt: gegen die von Reiters Stadtverwaltung geplante Ausgabe von unglaublichen 147,3 Millionen Euro für die Vorhaltung und den Ausbau weiterer Asylantenunterkünfte (und das trotz derzeit niedriger Zugangszahlen). Gegen die gängige Praxis der Stadt, Asylanten möglichst rasch aus ihren Sammelunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen auf den ohnehin äußerst angespannten Münchner Wohnungsmarkt zu bringen. Gegen eine städtische Initiative, die „Schwimmkompetenz“ von „Flüchtlingen“ zu erhöhen – angesichts anhaltend häufiger Übergriffe meist muslimischer Männer in Münchner Schwimmbädern keine gute Idee, finde ich.

Und selbstverständlich war dem Münchner Oberbürgermeister auch seine höchstpersönliche Verantwortung für die unsäglichen Vorfälle auf der entgleisten „18.jetzt“-Party Ende Oktober vorzuhalten, als im Schummerlicht des Rathauses testosterongesättigte „Flüchtlings“-Jung-Machos massenhaft junge Frauen und Mädchen belästigten.

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Alles zusammen war offenbar zuviel für Reiter.

Mit sachlichen Gegenargumenten versuchte es der Münchner Oberbürgermeistergar nicht erst. Mit seinen heutigen Anwürfen gegen den einzigen oppositionellen Stadtrat im Münchner Rathaus setzte er neue und erschreckend dürftige Maßstäbe der vielbeschworenen „argumentativen Auseinandersetzung“ mit Andersdenkenden. Das Publikum auf der Zuschauertribüne wird sich seinen Teil gedacht haben. Den Video-Mitschnitt aus dem Rathaus gibt es wieder in wenigen Tagen – diesmal lohnt es sich besonders.

AUTOR: Karl Richter  Ehrenamtlicher Stadtrat seit 2008 bei Stadtrat München

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