Nationalratswahl 2017: Bundeskanzler Kern ein Bauernopfer

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Spätestens nach der Nationalratswahl 2017 wird sich unsere Theorie beweisen –  Bundeskanzler Kern ist und bleibt ein Bauernopfer seiner eignen Politik

Spätestens nach der Nationalratswahl 2017 wird sich unsere Theorie beweisen -  Bundeskanzler Kern ist und bleibt ein Bauernopfer seiner eignen PolitikDas Austria-Netz.Com ist bekannt wegen seinen Regierungskritischen Artikeln gegen Bundeskanzler Kern. Aber heute wollen wir auch einmal Partei ergreifen für einen Bundeskanzler Kern. Bis vor kurzem war dieser Gedanke schwer. Natürlich verurteilen wir auch die Dirty Campaigning-Affäre der SPÖ. Aber Austria-Netz.Com fragt sich, was geschieht wenn die SPÖ mit Bundeskanzler Kern bei Nationalratswahl 2017 ins Bodenlose stürzt? Um was geht es in den letzten Tagen überhaupt, diese Frage muss man sich als erstes stellen.

Spätestens nach der Nationalratswahl 2017 wird sich unsere Theorie beweisen -  Bundeskanzler Kern ist und bleibt ein Bauernopfer seiner eignen PolitikDann kommt man zu dieser Theorie: Bundeskanzler Kern das Bauernopfer der Nationalratswahl 2017. Die Spitzenkandidatin der Grünen Ulrike Lunacek und ein NEOS-Spitzenkandidat Matthias Strolz öffentlich im ATV bei ihren Wahlkampfduell. Wir wollen keine schwarzblaue Regierung in Österreich wir wollen keine FPÖ Regierungsbeteiligung. Auch Sebastian Kurz bekennt sich dazu dass es keine Regierungsbeteiligung der FPÖ geben wird. Den Beweis liefert der ,,ÖVP-EU-Kommissar Johannes Hahn” er verlangt ein Bekenntnis von der neuen Österreich Regierung. ein Bekenntnis für mehr Macht nach Brüssel. Sind das nicht die ersten Anzeichen das: Bundeskanzler Kern wirklich das Bauernopfer seine eigenen Politik in der Nationalratswahl 2017 ist.

Wenn man dann auch noch bestimmte Namen in Zusammenhang der Dirty Campaigning der SPÖ bei Google eingibt. Findet man nicht nur Verbindungen zur SPÖ sondern auch Querverbindungen zur ÖVP zu den Grünen zu den NEOS bis hin zur Hofburg.

Da fehlen einem ja wirklich die Worte und da fängt man die Dirty Campaigning der SPÖ zu verstehen an.
Standard Artikel: „Puller gilt als jener Mann, der gemeinsam mit Tal Silberstein die gefakten Facebook-Seiten „Wir für Sebastian Kurz“ und „Die Wahrheit über Sebastian Kurz“ betrieben haben soll. Puller war zuvor Pressesprecher bei der ÖVP, erst in der Steiermark, später dann in Wien, unter anderem bei Beatrix Karl im Justiz- und im Wissenschaftsministerium. Zuletzt hatte Puller mit seiner PR-Agentur die Neos in Wien betreut, dabei dürfte er auch Tal Silberstein, der ebenfalls für die Neos tätig war, kennengelernt haben. – derstandard.at/2000065263914/Efgani…-Kampagnen.

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Klaus Kufner keine  Verbindung in die Hofburg und zu den Grünen?

Auf einen ganz besonderen Wahlhelfer kann Alexander Van der Bellen ganz besonders stolz sein: den selbsternannten „Journalisten“, Hochstapler, Schwindler, Betrüger und mehrfach polizeibekannten, linksextremen Aktivisten Klaus Kufner. Über sein Facbook-Profil betreibt er geifernd übelste Hetze gegen Norbert Hofer und die FPÖ, die er unter anderem immer wieder als „Nachfolgepartei der NSDAP“ und deren Wähler, Politiker und Sympathisanten er unisono als „Nazis“ und Schlimmeres bezeichnet. HC Strache attestiert er eine „derbe SA-Sprache, wie einst Ernst Röhm“. Quelle

Quelle Facbook-Profil Klaus Kufner 

Sehr geehrte Frau Elisabeth Köstinger,
zu Ihrer Information und Kenntisnahme.
Gleich vorweg, das im ORF Beitrag von Ihnen genannte Facebook Posting stammt nicht von der SPÖ, sondern von mir und die SPÖ hat mit meinem Facebook Beitrag absolut nichts zu tun. Dies ist übrigens auch deutlich auf meiner Timeline bei Facebook erkennbar.
Ich bitte Sie auch recht herzlich meine Stellungnahme Herrn Sebastian Kurz zur Kenntnis zu bringen.
Zur Klarstellung
Ich habe mit meinem Posting Sebastian Kurz NICHT mit Hitler verglichen!
Die Gestaltung des Wahlplakates von Sebastian Kurz erinnert in seiner grafischen Umsetzung allerdings an Sujets wie sie auch aus dem Dritten Reich bekannt sind. Diese Assoziation drängt sich ebenso förmlich auf, wenn man an Kinoplakate von Leni Riefenstahl denkt, zum Beispiel zum Film „Olympia“ aus dem Jahr 1936. Ich empfand dieses ÖVP-Plakat daher als ein kokettieren mit der sogenannten NS-Ästhetik.
Es ist also eine kulturelle, kunsthistorische Kritik zur grafischen Gestaltung eines Wahlkampfplaktes der ÖVP.
Wenn Kunstkritik an einem Wahlplakat nicht mehr zulässig ist, dann ist die Meinungsfreiheit bereits arg in Bedrängnis.
Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Kufner
P.s.: Und so blöd kann doch kein teuer eingekaufter Grafiker sein, dass er den Schatten unter der Nase von Sebastian Kurz nicht wegretuschiert. Oder?

Der ehemalige Grün-Aktivist Klaus Kufner sorgte auf Facebook für eine wahre Welle der Empörung. Auf der sozialen Plattform lud er ein Bild hoch. Dass das Gesicht von ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz sowie Adolf Hitler nebeneinander zeigt. Dazu schreibt er: „Ich kannte das Sujet, den grafischen Stil von irgendwo her.“

Stefan Albin Sengl keine Verbindung zu den NEOS ?

Hofburg-Wahl: Neos

Ein Experte, dessen Name derzeit fällt, wenn von der Griss-Kampagne die Rede ist, ist Stefan Albin Sengl. 2010 – damals hieß er noch Stefan Bachleitner – hat er die Kampagne von Bundespräsident Heinz Fischer geleitet. „Amüsiert“ nehme er diese Gerüchte zur Kenntnis, sagt Sengl. Er sei kein Griss-Berater. Er kenne lediglich Tesselaar und plaudere gelegentlich mit ihm. In seinem Polit-Blog hat Sengl Griss jüngst Geschick, politisches Gespür und Cleverness attestiert.

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Ein Silberstein fragt nicht, er handelt sofort

Spätestens nach der Nationalratswahl 2017 wird sich unsere Theorie beweisen -  Bundeskanzler Kern ist und bleibt ein Bauernopfer seiner eignen PolitikDas einzige, was man Kern überhaupt vorwerfen kann, ist die Beauftragung von Silberstein. Und selbst daran ist in Wirklichkeit Gusenbauer durch die falsche Beratung schuld
 Zudem meinte Matznetter, dass die ÖVP Silbersteins Dirty Campaigning-Team nach dessen Rauswurf fliegend übernommen und finanziert haben könnte. Eine „heiße Spur“ sieht Matznetter in einer Kooperation zwischen dem Silberstein-Mitarbeiter Peter Puller, der in der Vergangenheit auch für die ÖVP und die Neos tätig war, und dem Kurz-Kandidaten Efgani Dönmez, für dessen Verein „Stop Extremism“ Puller arbeitete – wie die „Presse“ berichtete. Dönmez weist derartige Vorwürfe zurück. Dass Puller für Silberstein tätig war, habe er erst im Nachhinein erfahren.

Was geschieht wenn Bauernopfer Bundeskanzler kern bei der Nationalratswahl 2017 ins Bodenlose stürzen wird?

 Der Ruf gegen einer regierungsbeteiligung der FPÖ wird dann immer lauter! Was kommt dann? Würde das nicht nach deutschem Vorbild; die Liste Sebastian Kurz, NEOS und Grüne animieren das Österreich von drei EU hörigen Parteien, regiert wird? Könnte das nicht auch die Merkel Macron Pläne für Eurofinanzminister unterstützen?

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