Fragen zur Nationalratswahl 2017 akzeptiert Österreich die SPÖ Wahl-Praktiken?

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Nationalratswahl 2017: Sollte die SPÖ dennoch 25%+ bekommen, dann wars das wohl – dann haben die Österreicher entschieden, dass sie solche Wahl-Praktiken akzeptieren!

Nationalratswahl 2017 mit Zukunfts Charakter
War Bundeskanzler Kern ein Einzeltäter oder steht eine Partei hinter ihn?

Die kommende Nationalratswahl 2017 wird richtungsweisend sein. Die Wahl des richtigen Mediums ebenfalls. Durch objektive Wahlberichterstattung, ausführliche Reportagen, hintergründige Analysen und treffende Kommentare bieten wir Ihnen umfassende Möglichkeiten, sich Ihr eigenes Bild zu machen. Das sich die meisten Parteien im Wahlkampf zur Nationalratswahl 2017 nicht mit Anstand und Ruhm bekleckern, darf man glaube ich als gegeben hinnehmen, auch wenn dies einen neuen Tiefpunkt markiert. Leider war es in der Vergangenheit wohl so, dass diese Methoden Erfolg hatten und somit beim nächsten Wahlkampf immer noch ein Schäufchen mehr drauf gelegt wurde…

Möglicherweise bis 2017. Sollte die SPÖ 2017 tatsächlich so richtig abgestraft werden vom Wähler für diese Methoden, so ist das ein Example für weitere Wahlkämpfe und die Parteien werden es sich gut überlegen, ob sie dieses Risiko wirklich in Kauf nehmen. Sollte die SPÖ dennoch 25%+ bekommen, dann wars das wohl – dann haben die Österreicher entschieden, dass sie solche Praktiken akzeptieren!

Folgende Konstellation sind nach der Nationalratswahl 2017 möglich:

ÖVP/SPÖ: Bundeskanzler Kurz, Vizekanzler Doskozil. Kern ist Geschichte.

ÖVP/FPÖ: Bundeskanzler Kurz, Vizekanzler Hofer. Strache strebt das Bürgermeisteramt in Wien an.

FPÖ/SPÖ: Bundeskanzler Strache, Vizekanzler Doskozil.

Das wäre eine Neuauflage der SchüsselI-Regierung: Zweit- und drittstärkste Partei hauen sich auf ein Packel, dem Wahlsieger (damals Klima, diesmal Kurz) bleibt nur die Opposition.

Eine dieser drei Regierungen wird’s wohl werden. Alle anderen Varianten halte ich aus heutiger Sicht für äußerst unwahrscheinlich.Ich denke, noch nie seit Beginn des Wahlkampfs war der Ausgang ungewisser als jetzt und eine Prognose halte ich für sehr schwierig. Natürlich ist es wahrscheinlich, dass farblich eine der drei Varianten zustande kommt, wie das aber personell aussieht sei absolut dahingestellt. Wenn sich der gewünschte Wahlerfolg nicht einstellt, ist der Verbleib aller drei Spitzenkandidaten fraglich. Klar, wer dann aber konkret ausgewechselt wird und wie die

Nachfolge aussehen mag – Fragezeichen. Die Argumente gehen aus, jetzt beginnt das persönliche Beflegeln. Schade drum, es gäbe noch so viel zu den Programmen zu erläutern. So fällt auf, dass Kurz immer von der Entlastung der „Arbeitenden“ spricht. Warum hat da noch niemand nachgefragt, wen er genau meint? Denn auch die Bosse der Klein- und Mittelbetriebe sind Arbeitende. Gilt sein vorrangiges Interesse hauptsächlich ihnen? Und der Arbeitnehmer kommt nur am Rande vor?

 

Ich hätte mir von den Reportern schon peinlicheres Nachfragen zu einzelnen Aussagen gewünscht. Manches kann man nämlich so oder so auslegen. Und man glaubt bei Wahlreden zu gerne, was man glauben will. Ich denke, dann können Sie im Grunde genommen wenig falsch machen.

Gehen wir mal davon aus, die derzeitigen Meinungsumfragen liegen halbwegs richtig,wovon ich nicht ganz überzeugt bin, aber dennoch sind sie die einzige Basis,

Anhand derer man überlegen kann, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht alle der drei kleineren Parteien schaffen, enorm hoch. Im schlimmsten Fall könnte es sogar sein, dass alle drei scheitern. Was bedeuten würde, dass Schwarz-Blau zumindest an der Verfassungsmehrheit kratzt. Um da sicher ein Gegengewicht zu platzieren, können Sie nur die SPÖ wählen. Um die Opposition bunter zu halten, können Sie eine der drei anderen wählen. Mit besagtem Risiko. Ich hoffe, dass beide Varianten genügend Anhänger finden.

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