Österreich erwacht

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Österreich erwacht erste laute Proteste gegen Kanzler Faymann.

Mit seiner Politik der offenen Grenzen hat er sich eindeutig vom Österreich abgewendet, was bei seiner 1 . Mai – Rede spürbar war . Mit seinen Parolen,  „gemeinsamen Weg“, ein „faires, sozial gerechtes Österreich“ und für die „Rechte der Arbeiter“ erntete er keinen Dank. Im Gegenteil laute Pfiffe und Buhrufe waren die Antwort auch die nötigen Schilder durften nicht fehlen, mit der Aufschrift „Rücktritt.“ Aus Erklärungsnöten rief er eine „Strategiegruppe“ ins leben . Aufgaben der Strategiegruppe  : sie sollte sich wie Themen Arbeitswelt, Wohnen, Bildung und Flüchtlings-  und Integrationspolitik beschäftigen, betonte der Bundeskanzler. Sind das erste Hilferufe oder sind das erste Anzeichen der Angst des Machtverlustes.

Der gestörte Bürgermeister von Wien Michael Häupl stellte in seiner Rede klar, es werde keine Regierungszusammenarbeit mit der FPÖ geben. Er sprach es darf und es werde auch keinen Freiheitlichen Bundespräsidenten geben mit seinen Worten  „Jemand, der ein gestörtes Verhältnis zur Heimat Österreich hat, der die Europäische Union ablehnt und dessen Amtsverständnis in Richtung einer autoritären Präsidialdiktatur geht, ein solcher Mann kann nicht gewählt werden, denn das ist mit den Werten der Sozialdemokratie vollkommen unvereinbar.“

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Österreich erwacht

Die Wahlempfehlung des Bürgermeister Michael Häupl für den Grünen Alexander Van der Bellen . Für welche Art der Politik steht Alexander Van der Bellen?  Abschaffung der Nationalstaaten, Abschaffung des Bundesheeres, Schaffung des Superstaates  Grosseuropa nach Vorbild der USA, für weiteren unkontrollierten Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen in Europa.

Auch der ÖDB – Präsident Erich Foglar wurde in seiner Rede mit Pfiffen und Buhrufen unterbrochen. Erich Foglar regte in seine Rede an, ein striktes Nein im Umgang mit den Blauen. Er sprach sich im Bezug auf die Mindestsicherung für eine Besserstellung von nicht Österreicher aus.

Auch die FPÖ nutzte den 1. Mai für den Wahlkampf mit ihren Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer. Der FPÖ – Chef Strache holte auch zum Rundumschlag gegen SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann aus.

“ Der blaue Aufruf daher: „Neuwahl ist das Gebot der Stunde“. Denn es müsse Schluss sein mit der Willkommenskultur. „Wir brauchen ein Rückkehrkultur. Wir sind die neue Mitte der Gesellschaft.“

Bildquelle : By SPÖ Presse und Kommunikation – Bundeskanzler Werner Faymann, 1.Mai 2012Uploaded by AleXXw, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27918737

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