Der Österreicher, Mensch 2. Klasse?

Der Österreicher, Mensch 2. Klasse?

Ist der Österreicher, Mensch 2. Klasse, afghanische Großfamilie in Österreich 5682 Euro Sozialhilfe Wie jetzt bekannt wurde bekommt afghanische Großfamilie in Österreich 5682 Euro Sozialhilfe, aber damit noch nicht genug, eine Gemeindewohnung gibt es gratis dazu. Aufgrund zwei schwer behinderter Kinder gibt es noch einmal je Kind 1285 Euro. Damit setzt Österreich ein falsches Signal in die Welt. Das ist Wahnsinn , solche Summen, Fremden zukommen zu lassen, während viele Österreichische Familien, dies mit ehrlicher Arbeit nie soviel verdienen! Sollte man nicht fürchten, wenn man mit Arbeit kaum soviel verdienen kann, wie man Sozialhilfe bekommt, werden die wenigsten die zu uns kommen, arbeiten wollen.Will man uns damit sagen, dass wir selber schuld sind, wenn wir arbeiten? Mit solchen Anreizen rund 8000 Euro Sozialhilfe plus Gemeindewohnung, macht sich Österreich sehr attraktiv als Zufluchtsland für Wirtschaftsflüchtlinge der dritten Welt. Österreich bietet für die sogenannten Flüchtlinge viel zu hohe Anreize. Eine Chance haben jene Kriegsflüchtlinge natürlich verdient, aber 1. wollen alle in die reichsten Länder, was zu verstehen ist, aber sozial- und wirtschaftspolitisch nicht möglich ist und falsch verstandene Toleranz Dummheit ist und 2. geht es um die Höhe der Mindestsicherung. Die oft mehr ist als Menschen die seit langer Zeit hier leben und arbeiten-ist das Gerechtigkeit? Man könnte noch mehr … Weiterlesen

Österreich erwacht

Österreich erwacht

Österreich erwacht erste laute Proteste gegen Kanzler Faymann. Mit seiner Politik der offenen Grenzen hat er sich eindeutig vom Österreich abgewendet, was bei seiner 1 . Mai – Rede spürbar war . Mit seinen Parolen,  „gemeinsamen Weg“, ein „faires, sozial gerechtes Österreich“ und für die „Rechte der Arbeiter“ erntete er keinen Dank. Im Gegenteil laute Pfiffe und Buhrufe waren die Antwort auch die nötigen Schilder durften nicht fehlen, mit der Aufschrift „Rücktritt.“ Aus Erklärungsnöten rief er eine „Strategiegruppe“ ins leben . Aufgaben der Strategiegruppe  : sie sollte sich wie Themen Arbeitswelt, Wohnen, Bildung und Flüchtlings-  und Integrationspolitik beschäftigen, betonte der Bundeskanzler. Sind das erste Hilferufe oder sind das erste Anzeichen der Angst des Machtverlustes. Der gestörte Bürgermeister von Wien Michael Häupl stellte in seiner Rede klar, es werde keine Regierungszusammenarbeit mit der FPÖ geben. Er sprach es darf und es werde auch keinen Freiheitlichen Bundespräsidenten geben mit seinen Worten  „Jemand, der ein gestörtes Verhältnis zur Heimat Österreich hat, der die Europäische Union ablehnt und dessen Amtsverständnis in Richtung einer autoritären Präsidialdiktatur geht, ein solcher Mann kann nicht gewählt werden, denn das ist mit den Werten der Sozialdemokratie vollkommen unvereinbar.“ Die Wahlempfehlung des Bürgermeister Michael Häupl für den Grünen Alexander Van der Bellen . Für welche Art der Politik steht Alexander Van der Bellen?  Abschaffung der … Weiterlesen

Internierungslager in Libyen!

Internierungslager in Libyen!

Die EU plant Internierungslager in Libyen für gestrandete afrikanische Armutsmigranten Quelle : 17 – seitiges Dokument des Europäischen Auswärtigen Dienstes, was der AFP vorliegt. Während wir eine Million Armutsmigranten bei uns aufnehmen werden 80 Millionen von ihnen pro Jahr neu geboren! Jedes Jahr. Wieviel Sinn macht diese Einwanderung also? Man findet  unsägliche, Artikel gleichzeitig von Flüchtlingen und Migranten die Rede ist. Das ist ein grundsätzlicher Unterschied; Europa ist immer seiner Verpflichtung gegenüber der Genfer Konvention nachgekommen, und wird das auch in Zukunft tun. Im Falle von Migranten obliegt die Entscheidung aber allein in Europa, ob sie ins Land gelassen werden – und hier erwarten wir von den Politikern, dass sie ihrem Amtseid nachkommen. Wer ist Schuld an dieser Situation? Schuld trägt zu allererst die EU. Anstatt in Afrika eine Wirtschaftsindustrie aufzubauen und Arbeitsplätze zu schaffen, subventioniert sie europäische Großkonzerne, damit die Waren anbieten können, die billiger sind als die heimischen Produkte.Tatsache ist, dass jeder von uns davon profitiert, dass in Afrika Menschen nicht ausreichend verdienen um einen Mindeststandard für ihre Familie absichern zu können. Diese Menschen versorgen uns mit Produkten – billigst – haben nicht genug zu essen, noch weniger Schulbildung. Für Handy-Rohstoffe senden wir Kinder in die Minen, nur damit wir das Beste … Weiterlesen

Brüssel verlangt die Abschaffung der Nationalstaaten!

Brüssel verlangt die Abschaffung der Nationalstaaten!

Jetzt ist die Wahrheit endlich raus, Brüssel will über tun oder nicht tun der Nationalstaaten bestimmen. Zur jetzigen Zeit funktionieren halt nur EU interne Kontrollen.Brüssel will uns die Grenzkontrollen verbieten! Ja was will denn die Eu machen? Blaue Briefe schreiben? Die kann man sich denn einrahmen und an die Wand hängen. Sie (die Eu) ist verpflichtet die Außengrenzen wirksam zu schützen. Frontex als Grenz(schutz)behörde bietet lediglich den Shuttleservice übers Mittelmeer und ggf Erstaufnahmepapiere. damit bleibt nur der nationale Schutz übrig. Brüssel will Kontrollen im gesamten Schengenraum also auch an Österreichs Grenzen nur noch bis Mitte Juni bewilligen! Für einen Antrag auf Schutz des Nationalstaates hat man nur bis 12. Mai zeit aber auch nur befristet bis  bis Mitte Juni. Organisation der Flüchtlingshilfe widerspricht dem Schengen und Dublin-Abkommen, ESM widerspricht dem Lissabon-Vertrag (finanzielle Hilfe anderen EU-Staaten), aber das kümmmert die Brüsseler Bürokraten weniger. Warum sollten sich dann die einzelnen Ländern laut irgendwelche EU Richtlinien und Befehle richten? Herr Sobotka un Kren sollten ein paar Sonder-ÖBB-Züge Richtung Brüssel mit Flüchlingen aus Österreich organisieren. Bei 55.000 Beamten in Brüssel findet man sicher ausreichend Unterkünfte. Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) : „Wir verhandeln gerade mit der EU-Kommission über ein abgestimmtes Grenzmanagement mit den Partnerländern und glauben, dass es eine Verlängerung geben wird.“ Auch die … Weiterlesen