Nachrichten heute: Regensburg’s Gastronome mit NS – Propaganda – von 2016 zurück nach 1933

Stolz berichten deutsche Medien von Regensburg, wie die Mittelbayerische Tageszeitung, von der nationalsozialistischen Propaganda.
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Regensburg auf den Weg ins Jahr 1933 mit nationalsozialistischer Propaganda, die Regensburger Gastronome, wie einst im Nationalsozialismus  – ,,Juden werden hier nicht bedient“

Stolz berichten deutsche Medien von Regensburg,  wie die Mittelbayerische Tageszeitung, von der nationalsozialistischen Propaganda. Dass sich bereits 196 Regensburger Lokale an der Initiative zurück ins ja 1933 beteiligen mit der „Parole Rassisten werden hier nicht bedient“. Hauptakteure bei politischen NS – Propaganda sind Journalisten und Lobbyisten, die während und im Vorfeld der politischen Veränderung ihre eigenen Interessen verfolgen. Sie nutzen NS – Propaganda lediglich als Aufhänger und die politisch Angeklagten als Zielscheibe, um den politischen Einfluß der NS – Propaganda  zu vermehren. Diese vorgeblichen Gutmenschen merken gar nicht mehr, was sie da eigentlich tun. Da muss man sich inzwischen fragen, wer hier zumindest Nazi-Methoden anwendet.

Diese Menschen sind auf keinen Fall Demokraten. Denunzieren und ausgrenzen, wem kommt das bekannt vor? Die Propaganda war eines der wichtigsten Betätigungsfelder der NSDAP in der Weimarer Republik. Sie konzentrierte sich auf wenige, ständig wiederholte Schlagworte und prägnante Losungen für die breite Masse. Unterschiedliche Bevölkerungskreise wurden mit unterschiedlichen Methoden angesprochen.  Aber stets sollte die Propaganda „die gefühlsmäßige Vorstellungswelt der großen Masse begreifend, in psychologisch richtiger Form den Weg zur Aufmerksamkeit und weiter zum Herzen der breiten Masse“ finden – wie Adolf Hitler 1924 in „Mein Kampf“ betonte.

Wenn die Aufsichtsbehörden mal einige Gastronomen kontrollieren würden. Genau die diese Schilder an ihrer Vitrine befestigen. Dann würden sie feststellen, dass eine große Anzahl dieser Gastronomen Illegale, zu Dumpinglöhnen ausländische Arbeitskräfte ohne Gesundheitszeugnis beschäftigen.

Was soll uns diese NS Propaganda sagen?

Selbst ein Nazitrottel geht nicht in eine Gaststätte und sagt: „Hallo, Herr Ober! Ich bin Nazi!  Hätte gerne das Tagesmenu“. Diese Wirte hoffen dass die Aufsichtsbehörde ein Auge zudrückt bzw. die illegal Beschäftigten nicht kontrolliert. Und sollte die Behörde trotzdem kontrollieren, dann heißt es. Seht das sind Nazis und Rassisten, die kontrolliern absichtlich uns Gutmenschen, die wir ein solches Plakat aushängen

Lassen wir uns nicht für dumm verkaufen. NEUE SOLIDARITAET, die große Bürgerinitiative gegen die Missstände in unserem Lande. Mitmachen und nicht wegducken, Gegen eine korrupte und verlogene Politik! WIDERSTAND JETZT! Das werden wir dann noch sehen! Schon meine Grosseltern von beiden Seiten, haben sich nicht dem Hitlerregime unterworfen und immer „Guten Tag“ gesagt!

Völkermord (Genozid) an Deutschen in Deutschland ist strafbar und das schlimmste Verbrechen das es überhaupt gibt! Schuldig sind: USA, Israel, EU-Diktatur, und die kriminelle sogenannte Bundesregierung. Wir erleben gerade eine zeit in deutschland, die 1 : 1 kopie der weimarer rebuplik vor 1933.  Was danach kam, weiss jeder!

Na wie denn nun: Nazis oder Rassisten?

Eine frage an diese Menschen die so was tun und für gut halten .Wär hat in Nizza Menschen getötet ,wär hat in München Menschen getötet und Paris Würzburg und Freiburg ,soviel ich weiß waren es keine Nazis oder ? Ich bin kein Nazi aber ich werde diese Gaststätten in Regensburg nie betreten ich hoffe man kann sie erkennen .Wichtig ist das ihr Menschen die in der Silvester Nacht Frauen belästigt haben ,oder die Einbrecher Banden .
Ich bin kein Rassist und kein Nazi UND ich will nicht von Faschisten bedient werden. Es ist also alleine der Schaden der Wirte, wenn sie Leute mit derlei Äußerungen beleidigen und unter Generalverdacht stellen.
Wer sowas aushängt hat kein Geld nötig und arbeitet sicherlich am Finanzamt vorbei. In der heutigen Zeit kann sich kein Geschäftsmann seine Kunden ausuchen!

Fazit

Der Rechtsstaat und die Demokratie verlieren durch politische Prozesse auf lange Sicht ihre Legitimationsgrundlage. Das Volk ist klug genug, die Farce solcher Prozesse zu durchschauen.  Verliert von Mal zu Mal mehr Vertrauen in die Institutionen des Rechtsstaates. Die Herabwürdigung der Angeklagten funktioniert zwar, aber es bleibt ein Unbehagen kleben. Jeder merkt, daß bei diesen Prozessen etwas nicht stimmt.

Das klingt maßvoll, wie eine Empfehlung der Stiftung Warentest, beim Kauf einer bestimmten Waschmaschine auf den Energieverbrauch zu achten. Für welche Maschine der Kunde sich am Ende entscheidet, bleibe seine Sache. Man wolle dem Verbraucher nur bei einer „informierten Kaufentscheidung“ behilflich sein.

Man kann, finde ich, auch nicht mit absoluter Gewissheit behaupten, dass die feschen SA-Leute, die am 1. April 1933 vor jüdischen Geschäften Posten bezogen, einen Boykott jüdischer Geschäfte im Sinn hatten. Vielleicht wollten sie die Passanten nur darauf aufmerksam machen, wem die Geschäfte gehören. Wobei es jedem Kunden überlassen blieb, ob er in dem jeweiligen Geschäft einkauft oder nicht. Ja, so sind die intoleranten und dekadenten Gutmenschen!

 

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