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Rettungsschiff der privaten Hilfsorganisation mit Mittelmeer Flüchtlinge etwa 20 Meilen vor libyschen Küste in Seenot 400 Frauen und Kinder ohne Rettungswesten auf offener See

Deutsches Rettungsschiff mit Tausenden Mittelmeer Flüchtlinge in Seenot

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Rettungsschiff der privaten Hilfsorganisation mit Mittelmeer Flüchtlinge etwa 20 Meilen vor libyschen Küste in Seenot 400 Frauen und Kinder ohne Rettungswesten auf offener See

Wie heute RT DEUTSCH berichtet ist ein deutsches Rettungsschiff einer privaten deutschen Hilfsorganisation im Mittelmeer in Seenot geraten: Die Iuventa mit mehren Tausende Mittelmeer Flüchtlinge und Migranten etwa 20 Meilen vor der libyschen Küste hat offiziell das Notsignal «Mayday» an die zentrale Seenotrettungsleitstelle MRCC für das Mittelmeer in Rom gesendet.

„Wenn keine schnelle Hilfe aus dem 1000 KM entfernten Europa kommt, werden wir Leute verlieren“, sagte der Kapitän der Iuventa, Kai Kaltegärtner. Laut Deutscher Presse-Agentur. „Wir sind komplett manövrierunfähig, weil so viele Personen an Bord sind“, sagte Pauline Schmidt, Sprecherin der Organisation Iuventa Jugend Rettet, am Sonntag in Rom. „Zusätzlich zieht schlechtes Wetter auf und circa 400 Personen, die meisten Frauen und Kinder, befinden sich ohne Rettungswesten auf Booten in der Nähe.“

Die privaten Retter der Iuventa  Organisation sehen sich mit einer aus ihrer Sicht beispiellosen Situation auf dem Mittelmeer konfrontiert. Erst vor kurzem sollen nach Angaben der Iuventa mehrere Tausend Flüchtlinge und Migranten etwa 20 Meilen vor der libyschen Küste von seeuntüchtigen Holz- und Schlauchbooten gerettet worden sein. Seit den Morgenstunden seien noch mal mindestens tausend Menschen auf See ausgemacht worden, gab Kai Kaltegärtner bekannt.

Sind das wirklich alles Mittelmeer Flüchtlinge oder Einwanderer in ein glückliches neues Lebe?

In Politik und Medien wird oft auch von Mittelmeer Flüchtlinge gesprochen, wobei mit diesem Begriff unterschiedslos Flüchtlinge im engeren Sinne, subsidiär Schutzberechtigte und nicht asylrechtlich anerkennungsfähige Migranten, z. B. Migranten aus wirtschaftlichen Gründen oder sogenannte Klimaflüchtlinge, bezeichnet werden. Gelegentlich wird der aus dem Englischen stammende Begriff Boat-People verwendet. Der Weg über das Mittelmeer ist (Stand 2014) nach einer Studie der Internationalen Organisation für Migration die weltweit gefährlichste Route für Flüchtlinge. Flüchtlinge aus Kriegs- und Armutsgebieten suchen in Europa Schutz, viele verlieren auf der Flucht ihr Leben. Wer in Europa ankommt, dem wird nur selten Asyl gewährt. Um der Abschiebung zu entgehen, tauchen viele Menschen in die Illegalität ab. Wie wird die europäische Flüchtlingspolitik in Zukunft mit diesen Problemen umgehen?

Es gibt im Netz Karten von den Organisation und EU von wo diese Mittelmeer Flüchtlinge aufgesammelt werden .

Ich lese hier, dass die EU die Schlepper sind. Denn es sind nur ein paar Meilen zur Libyschen Küste. Den Schleppern ist dies ein Ansporn, jetzt noch mehr Geld, mit billigen Booten zu verdienen. Denn diese sind jetzt schneller zurück, weil diese EU Schlepper ihnen die Arbeit abnehmen.
Reale Fakten möchten Leute wie Frau Merkel nicht hören. Die streiten sie auch einfach ab, weil sie nicht in ihr Weltbild passen. Wo auf dem Mittelmeer fängt Europa an? Dürfen die „privaten AI“ die Emigranten schon in internationalen Gewässern abfangen? Eigentlich müssten sie in der eigenen 12 Meilen Zone warten. Darüber hinaus dürfte es sich um Hilfe bei der illegalen Einwanderung handeln.

Durch die Verschärfung von Konflikten in den Heimatländern, im Nahen Osten, Nordafrika und Südsahara-Afrika, und der damit verbundenen Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen versuchen seit 1990 immer mehr Menschen, über das Mittelmeer in wirtschaftlich starke EU-Länder zu gelangen. Die Hälfte dieser Menschen gelangte 2014 über den Seeweg nach Europa. Wobei ihre Menge immer wieder humanitäre Katastrophen hervorruft. Fluchtursachen bekämpfen? Lächerlich. Daher hat man für die „strategischen Partner“ wieder Waffenlieferungen freigegeben. Es besteht doch aus rein wirtschaftlichen Gründen kein Interesse, Fluchtursachen zu bekämpfen. Die Kosten trägt der Steuerzahler; die Guten Einnahmen hat die Wirtschaft. Und nicht anders wird die Politik gemacht. Wer das noch nicht erkannt hat…Ein wenig Mitdenken und sich informieren täte einigen gut.

Wieder diese dumme Selbstbezichtigung, Europa sei an den Zuständen in Afrika schuld!

Falsch: Die Afrikaner sind es selbst – durch Korruption, Gewalttätigkeit und Bevölkerungsexplosion. Und nun wählen sie den einfachen Weg, weil sie glauben, in Europa wären sie alle ihre Probleme los.

Das sind keine flüchtlinge, das sind einwanderer, und das werden immer mehr je mehr ihnen geholfen wird, man kann auch sagen die hilfsorganisationen leisten beihilfe zur illegalen einwanderung
Selbst der UN Vertreter der Republik Kongo hat gesagt dass die meisten von ihnen kriminelle sind, im Schnitt kommen jeden Tag 1000 nach Italien während die Italiener selbst auswandern müssen damit die Geld verdienen. Das Geld was diese Leute dem Staat kosten sollte man besser den Einheimischen zukommen lassen und Afrikas Probleme sollten gefälligst in Afrika bleiben

Vielleicht sollte Europa mal das Lied „ihr kinderlein kommet “ beenden. Denn das ist eines der Folgen von dem Versprechen auf Haus, Arbeit, Geld. Diese falschen Signale waren von Anfang an unverantwortlich. Es steht außer frage das man Kriegsflüchtlingen helfen muss, aber Armut bekämpft man nicht, indem man alle armen nach Deutschland holt, sondern mit soliden und unumgänglichen Gesetzen für die Wirtschaft und vernünftigen Hilfeleistungen, die es den Menschen möglich macht, die Armut im eigenen Land zu bekämpfen.Vielleicht helfen Kolonien wieder um Ordnung rein zubringen. Europa kann diese ganzen Menschen nicht aufnehmen, sonst flüchten wir in kürzester Zeit.

Wollen, sollen und können wir jeden Flüchtling in Europa aufnehmen?

Jetzt mal bitte über die Konsequenz eines Jas oder Neins nachdenken…. Dreimal Nein. Aber alle Flüchtlinge sollten das Recht bekommen, dass Ihr Asylantrag überprüft wird. Niemand sollte ertrinken (müssen). Es braucht die Möglichkeit humanitärer Visa, die eine sichere Überfahrt ermöglicht. Wir brauchen eine effiziente Hilfe vor Ort. Es braucht eine Wirtschaftspolitik, die nicht auf Konsum ausgelegt ist. Wir brauchen kritische, bewusste Konsumenten hier in Europa. Es wollen längst nicht alle Menschen nach Europa. Nur rund 6% aller Flüchtlinge weltweit sind in Europa, die anderen in Nachbarländern.

Es wollen sicher aber deutlich mehr Mittelmeer Flüchtlinge nach Europa als schon hier sind und sie werden auch kommen. Kaum einer will sie und kaum einer möchte auf seinen Wohlstand verzichten. Um das Ungleichgewicht zu entschärfen welches oft die Ursache für deren Flucht ist. Nur wenn diese sogenannten Mittelmeer Flüchtlinge wieder in Afrika absetzt werden. Kann man die Fluchtbewegung über  das Mittelmeer und das dadurch ausgelöste Massensterben nachhaltig stoppen .

Hier geht es um die Völkerwanderung!

private Hilfsorganisationen haben den Auftrag die Flüchtlinge nach Europa zu bringen. Von WEM? Und die werden mit Spenden finanziert – oder mit was? Allmählich bekomme ich so einen Groll ich würde die einfach nicht mehr in den Hafen lassen. Nach dem Bestellprinzip sollen die sich um die Menschen kümmern.

Die werden direkt an der Küste abgeholt. Dann nach Europa gebracht als ‚arme Mittelmeer Flüchtlinge. Das ist eine Invasion die ihresgleichen sucht. Nur 5-9% aller sind wirklich auf der Flucht. Der Großteil sind abgeschobene kriminelle Subjekte. Die die wirklich Hilfe brauchen haben net mal ansatzweise die Chance zu einer Flucht. Die Islamisierung Europas ist in vollem Gange.

 

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