Migration: Spanien „überholte Italien bei Mittelmeerüberquerungen

GENF: Die Zahl der Migranten, die mit dem Schiff nach Spanien kommen, steigt, teilte die UNO am Dienstag mit. Damit hat Spanien, Italien als Zielort für Mittelmeerüberquerungen überholt.
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GENF: Die Zahl der Migranten, die mit dem Schiff nach Spanien kommen, steigt, teilte die UNO am Dienstag mit. Damit hat Spanien, Italien als Zielort für Mittelmeerüberquerungen überholt.

Die Einrichtung von legalen Zugängen wird in der Regel als Alternative zu Menschenschmuggel und gefährlichen Mittelmeerüberquerungen propagiert. Bisher haben 50.872 Migranten das Mittelmeer nach Europa überquert – weniger als die Hälfte der Zahl, die im gleichen Zeitraum des Jahres 2017, so die UN-Einwanderungsbehörde

Aber während die Gesamtzahl der Mittelmeerüberquerungen dramatisch gesunken ist, hat Spanien Landungen an seinen Ufern fast verdreifacht, sagte IOM.
„Wie wir bereits seit einigen Wochen voraussagen, ist Spanien zur aktivsten Route afrikanischer Migranten und Menschen geworden, die Afrika als Sprungbrett nach Europa nutzen“, sagte Agentursprecher Joel Millman vor Journalisten in Genf.

Spanien „überholte Italien

Insgesamt sind 18.061 Migranten seit Januar in Spanien angekommen, verglichen mit 6.500 in der ersten Hälfte des Jahres 2017, wobei allein im Juni fast 10.000 dieser Zuwanderer registriert wurden.
Gleichzeitig sind seit Jahresanfang 17.827 in Italien angekommen – gegenüber 93.237 Mittelmeerüberquerungen im Vorjahreszeitraum.
Der dramatische Rückgang der italienischen Ankünfte kam nach einem umstrittenen Abkommen zwischen Rom und der libyschen Küstenwache vor einem Jahr.
Die Zahl ist weiter gefallen, seit Italiens neue populistische Regierung die Frage im letzten Monat an die Spitze der EU-Agenda gerückt hat, indem sie sich geweigert hat, die Häfen des Landes für eine Reihe von NGO-Flüchtlingsrettungsschiffen im Mittelmeerraum zu öffnen. Spanien hat seine Häfen für mehrere Rettungsschiffe geöffnet, die von Wohltätigkeitsorganisationen betrieben werden, die von Italien abgewendet wurden.

Die Traumfabrik

Ein Kontinent im Aufbruch! Bilder, Versprechen, Suggestionen, Illusionen, Träume die Basis für ein neu organisiertes Business mit Milliardenumsatz. Krieg, Armut, Hunger, Hoffnungslosigkeit der Nährboden für eine Völkerwanderung dieser Tage. Primär, ursächlich allerdings, das Nichtvorhandensein von Gesellschaften mit wirtschaftlichen, sozialen, demokratischen Strukturen. Die Wurzel allen Übels, Korruption, weitgehende Unfähigkeit verhindern den Aufbau eines eigenen Staatswesens.

Nach neuesten UN-Zahlen leben fünf Prozent der Bevölkerung in Afrika in Kriegsgebieten. Also leben 95 Prozent im Frieden. Und wer aus friedlichen Ländern kommt, sucht nicht Schutz vor Verfolgung, sondern einen Platz an der Sonne, genauer, an Europas Futtertrögen. Es kommen auch nicht die Ärmsten der Armen, sondern die Wohlhabenden, die sich die Reisekosten und den Schlepper für 5.000 Euro leisten können. Die Menschlichkeit bleibt häufig auf der Strecke. Es stimmt, Libyen ist kein sicheres Land. Die deutsche Solidargemeinschaft ist aber nicht verpflichtet, für die Sicherheit von Reisenden zu sorgen, die sie nicht eingeladen hat und die auch kein Recht auf Einreise haben.

NGO-Idealisten und Mittelmeerüberquerungen

Ohne die NGO-Idealisten hätten die Schlepper keine Geschäftsgrundlage und das Problem hätte sich längst erledigt. Der Beweis ist in den letzten paar Tagen eindrucksvoll erbracht worden, die Zahlen der „geretteten“ sanken rapide, es ist auch nicht bekannt, daß jemand ertrunken wäre. Ergo, nachdem die libysche Grenze seit neuestem einigermaßen geschützt ist, macht sich auch scheinbar kaum einer mehr auf den Weg. So einfach war das. Und auch möglich, verehrte Frau Angela Merkel. Auch eine weitere, wesentlich erschreckende Tatsache wurde damit bewiesen: entweder ist die EU weniger fähig als Libyen, seine Grenzen zu schützen (was ich eher nicht glaube, denn es wäre eine verheerende Erkenntnis zur inneren Sicherheit) oder hat die EU mit voller Absicht die Fortsetzung der illegalen Migration in Kauf genommen und gefördert.

Erfüllungsgehilfen

Nicht nur in Afrika werben die Schlepper für Mittelmeerüberquerungen nach Europa bzw. nach Deutschland. Es gibt Werbevideos, die den illegelen Migranten aufzeigen, wie sie sich im Falle ihrer illegalen Einreise zu verhalten haben. Das wird deutlich mit Schauspielern vorgemacht und soll in 16 Sprachen abrufbar sein. Es ist doch nicht normal, dass eine Regierung nichts gegen diese Invasion tut. Es gibt ein anderes Video eines Interviews, wo schon vor Jahren gesagt wurde, dass bis Ende 2016 10-11 Millionen Migranten nach Deutschland kommen sollen. Außerdem sollte ein Bürgeraustausch stattfinden. Darüber gibt es ein Papier vom Bundeskanzleramt. Das alles ist bei You Tube zu finden, also nicht von mir ausgedacht. Die Schlepper arbeiten also mit den illegalen Mittelmeerüberquerungen in weitestem Sinne für unsere Regierung. Darum tut sie auch nichts dagegen.

Verlockende Umstände

Es sind alleine die verlockenden Umstände im reizvollen Deutschland, die jeden armen menschen auf dieser Welt magnetisch anziehen. Sozialhilfe für jedermann, egal wo er herkommt, egal was er erzählt. Die dummen sind in Wahrheit diejenigen, die diesen Wahnsinn bezahlen und sich von der Politik noch ein schlechtes Gewissen einreden lassen….und das aus historischen Gründen.Endlich mal klare Botschaft senden! Grenzen zu! Und dies über alle soziale Medien verbreiten: Kommt nicht mehr her!

Wir lassen euch nicht mehr rein! Alles andere wird weitere Tote geben, die Schlepper werden weitere Milliarden verdienen, eine unendliche Geschichte. Denn was tun denn die hier lebenden Flüchtlinge und Migranten? Sie senden fast täglich Botschaften an die zu Hause gebliebenen. Und die könnten so lauten:“ Mir geht es gut. Ist wie Urlaub hier. Muss nichts zahlen, bekomme sogar noch ein paar hundert Euro Taschengeld für Schokolade, Zigaretten und Alkohol. Wohnen gratis, Essen gratis, Kleidung gratis, Fahrräder, Fitnesscenter, Schwimmbad, herum fahren alles, alles gratis! Und bei Problemen werden wir von Helfern beraten. Es ist so toll hier! Ich bin froh, dass ich es geschafft habe und hoffe, ihr kommt bald nach!“

Hand in Hand mit der Sozial-Industrie

Es darf nicht übersehen werden, dass in dem Bereich Migranten-Betreuung, Unterkunft, Wachdienste, Rechtsberatung und Vertretung und auch Sozialverbände viele Arbeitsplätze geschaffen wurden und gutes Geld verdienen. Man überlege, es kamen in einem Jahr eine Million Migranten nach Deutschland, jeder hat max. 1000 Dollar bezahlt, dann ist das doch nur eine Milliarde Dollar. Der deutsche Staat gibt da viel mehr Geld aus, zur Zeit 22 Milliarden im Jahr. Den großen Reibach machen daher nicht die Schlepper sondern, die jenigen, die Migranten versorgen und dafür sorgen, dass Migranten ohne Asylgrund nicht ausreisen müssen.

Warum macht Europa nicht diesen Menschen über das Internet deutlich, dass es keine neuen Flüchtlinge aufnehmen will und kann? Warum führt es keine geretteten Flüchtlinge sofort an die afrikanischen Küsten zurück und gibt diese Maßnahme ebenfalls TÄGLICH im Internet bekannt? Woher nehmen diese „armen“ Afrikaner 600, 1500 oder auch 5 bis 10 000 Euro für Schlepperdienste und gefälschte Papiere. ( Wobei gefälschte Papiere bereits unlautere Absichten belegen). Dass die Bürokratie in diesen Ländern bestechlich ist, ist doch sattsam bekannt und zwar nicht erst seit heute. Wie können sich europäische Staaten auf derartige Schiebereien einlassen?

Wenn „Flüchtlinge“ nach Europa, kommen, die keinerlei Gründe nach der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK)  aufführen können und trotzdem NICHT nach Afrika, Arabien oder nach Nepal ausgewiesen werden, erfüllt sich lediglich das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Wenn Menschen OHNE Gründe, nur wegen eines „besseren Lebens“ nach Europa kommen und nicht ausgewiesen werden, wird nur eines erreicht – ein endloser Sog in die europäischen Länder! Oder um mit Peter Scholl-Latour zu sprechen: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta…“

Die Nachfrage ist groß

Es ist immer das gleiche was man zu hören und lesen bekommt über Schlepper und Schmuggler. Es ist nun mal ein einfaches Gesetzliches Treiben was diese Personen da betreiben, die Nachfrage regelt den Markt. Und bitte vergessen wir dabei nicht, das ganz viele dieser Flüchtlinge selbst verstrickt sind in Machenschaften von Krieg und Gewalt. Fakt ist das diese Probleme sich nicht von heute auf morgen regeln lassen werden, aber überall gibt es bei solchen Geschäften Opfer nur Europa allein wird es nicht ändern und die anderen haben kein Interesse daran ihre Geldquelle zu schließen. Also es ist Realität und wir sollten nicht so viel um die Opfer trauern.

Wenn, Merkel und ihre Truppe in Europa nichts mehr zu sagen haben wäre das gut. Dann könnte man endlich die Grenzen sichern. Wer sich dann nicht ordnungsgemäß registrieren lässt, bekommt nichts. Dann können die faulen und kriminellen nämlich auch zuhause bleiben. Für die Anständigen brauchen wir ein Einwanderungsgesetz. Der Rest muss ausreisen oder muss in .

Bildquelle: https://www.stepmap.de/karte/migrationsrouten-von-afrika-nach-europa-1286867

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