SPÖ betreibt wieder Dirty Campaigning

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SPÖ  Dirty Campaigning hat ein neues Gesicht – Kontrast.at das neue Hetzblatt des Parlaments Klubs der Sozialdemokratischen Partei Österreichs

Kontrast.at eine professionell hergerichtete Internetseite. Aber wer sie betreibt,  die große Überraschung. Es war der Parlaments Klub der Sozialdemokratischen Partei Österreichs. Eine Partei die bereits Erfahrung mit Dirty Campaigning gesammelt hat und nun mit einen neuen Gesicht und alter Manier zurück.  Schon wieder eine dunkele Wolke über den Sozialdemokratischenroten Himmel von Wien?  Geht das Dirty Campaigning der Sozialdemokraten weiter oder hat es nie aufgehört?  Kann manKontrast.at  als den neuen Verteiler der politischen Schmutzkübel bezeichnen? Wenn man auf die Webseite der  Sozialdemokraten kommt findet man keine Anzeichen wer sie betreibt. Nur eines ist sofort auffällig sämtliche Artikel in einen SPÖ Magazin sind Hass geprägt gegen ÖVP und  FPÖ. Was man aber nicht finden wird auf der Webseite des Parlaments Klubs der Sozialdemokratischen Partei Österreichs sind Berichte über ihrer Arbeit.  Sondern nur das anpatzen des politischen Gegners. Wer betreibt sie für den Sozialdemokratischen Parlaments Klub?

 Das neue Gesicht der SPÖ Fake News

Im Impressum vom Kontrast Magazin stehen folgende Namen, Redaktion: Gerald Demmel, Walter Fleissner, Kathrin Glösel, Alexandra Hopf, Patricia Huber, Labinota Isufi, Ruth Manninger, Peter Pertl. Recherche: Kathrin Glösel; Ute Schellner. Social Media: Gerald Demmel, Kathrin Glösel, Patricia Huber, Nikolay Vinogradov.   Wenn man nur die Anzahl der Personen sieht, die im Auftrag die Artikel verfassen bekommt man schon einen Schock. Ein SPÖ Internet Magazin ohne ein Artikel über die parlamentarische Arbeit der SPÖ. Schon seltsam! Wenn man dann wiederum  sich fragt, hat das noch mit der parlamentarischen Arbeit der SPÖ zutun, kommt man unweigerlich zu den Entschluss, das die Dirty Campaigning-Affäre nie aufgehört hat. Das anpatzen des politischen Gegners nun offensichtlich aus dem Wiener Parlaments Klubs der Sozialdemokratischen Partei Österreichs betrieben wird.

Oder wozu braucht das SPÖ Magazin 4  Social Media Experten wie: Gerald Demmel, Kathrin Glösel, Patricia Huber, Nikolay Vinogradov? Wenn man nur diese Namen bei Google eingibt, findet man noch viel mehr zu diesen Personen. Alles hochgebildete Menschen von der  University of  Vienna, Institut für Politikwissenschaft.  Genau diese Menschen teilen diese Artikel. Sie schreiben nur Pressemitteilungen über ÖVP und FPÖ die Ängst schüren. Nur keine Artikel über der parlamentarische Arbeit einer Partei die sich Sozialdemokratischen Partei Österreichs schimpft! Einige Artikel auf dieser Seite kann man ganz bestimmt, als Fake News bezeichnen.  Andere als Diffamierung  bis hin zur Verleumdung oder sogar zur Volksverhetzung . Wiederum andere fallen bereits  in die Kategorie  Anstiftung von Massenunruhen. Nennt man das noch Demokratieverständnis im Roten Wien?

Social Media Experten

SPÖ betreibt wieder Dirty Campaigning
SPÖ Kanzler Kern trennt sich vom Politikberater Tal Silberstein. Was macht er dann mit seinen rechten ARM?

Nein, man braucht diese  Social Media Experten um seine Schmutzkübel über andere Parteien zu vergießen.  Nennt man das nicht Dirty Campaigning? Hatte nicht ein SPÖ Vorsitzender Namens Christian  Kern dem abgeschworen? Hat er nicht seine Unschuld in der Silberstein Dirty-Campaigning-Affäre beteuert? Heute betreibt der  Parlament Klub der Sozialdemokratischen Partei Österreichs ein Schmierblatt um den politischen Gegner zu diffamieren.  Wird der scheidende Bundeskanzler Kern wieder von diese Dirty Campaigning-Affäre wissen, die hier offensichtlich vor seinen Augen abläuft? Aber diesmal kann er das nicht bestreiten das er von diesen Schweinereien nichts weiß, man braucht nur auf verschiedene Twitter Account der Social Media Experten gehn. Wen findet man da unserer nicht gewählten Bundeskanzler Kern.

Der selbe nicht gewählte Bundeskanzler Kern den mit seinen treu untergebenen Social Media Experten die Ängste der Bürger Österreichs schürt. Nennt man dies Demokratie in der SPÖ? Oder ist das die Rache aus einer verlorenen Nationalratswahl? Wer nun mal hoch hinaus will, fällt nun mal bekanntlich tief!  Zum Schluss stellt sich nur eine Frage  noch, wer bezahlt die Angestellten von diesen SPÖ-Schmierenblattes, der Angehörige des Parlaments Klubs der Sozialdemokratischen Partei Österreichs oder der Steuerzahler mit der Parteienförderung? Oder meint jemand das die Angestellten des Kontrast.at für ein Apfel und ein Ei arbeiten. Dem österreichischen Steuerzahlern liegt es in der Hand 2018, dieser Partei den Boden seiner finanziellen Reichtümer zu entziehen!  Die Landtagswahlen in Österreich der Beste Moment einer Partei zusagen mit uns nicht!

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