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Südkorea hat die visafreie Einreise für Jemeniten beendet, aber fast 500 jemenitische Flüchtlinge bleiben auf der Insel Jeju und warten darauf, dass ihre Asylanträge bearbeitet werden.

Überall auf der Welt werden die Menschen die im Drang des sozialen Aufstieges, fliehen, zum Problem. Viele Jemetinen, die vor dem Bürgerkrieg flüchteten, trafen in letzter Zeit auf der Koreanischen Halbinsel  ein, da dort eine visafreie Einreise möglich ist. Sie beantragten danach Asyl.  Protestmärsche in Südkorea sind am Samstag geplant, um gegen die Zahl der jemenitischen Flüchtlinge zu demonstrieren, die in der Asiatisch-Pazifischen Nation ankommen , um Asyl zu beantragen.

Südkorea hat die visafreie Einreise für Jemeniten beendet, aber fast 500 jemenitische Flüchtlinge bleiben auf der Insel Jeju und warten darauf, dass ihre Asylanträge bearbeitet werden.
Australiens Anti-Flüchtlingspolitik die auch „Tampa-Krise“ von 2001 bekannt ist, als die australische Regierung sich weigerte, gerettete Flüchtlinge an Land zu lassen, war der Beginn einer harten Politik, die als „Pazifik-Lösung“ bekannt ist.

 

Mehr als 500 Jemeniten sind seit Dezember auf die Insel Jeju geflogen – die meisten von ihnen beantragen den Flüchtlingsstatus. Am Freitag hat die Regierung eine Krisensitzung abgehalten, um die Krise zu bewältigen und den Fluss zu stoppen. Der Krieg im Jemen geht im Gegensatz zu dem in Syrien fast unter, da die Flüchtlinge bei uns nicht ankommen.

Warum kaum jemenitische Flüchtlinge nach Europa kommen

Die Lage im Jemen ist nach drei Jahren Krieg ähnlich verzweifelt wie in Syrien, zwei Millionen Menschen sind auf der Flucht. Doch die Jemeniten sitzen in der Falle, der Weg nach Europa ist versperrt. Den Menschen im Jemen dürfte das Thema Flucht nicht fremd sein. Es gibt genügend Gründe, ihre Heimat zu verlassen: Seit drei Jahren kämpft eine von Saudi-Arabien angeführte Militärallianz gegen die Huthi-Rebellen im Land. Die Jemeniten leiden unter den Kämpfen der Kriegsparteien, unter der fehlenden Ordnung, die der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), al-Qaida und anderen radikalen Gruppen zunehmend Raum bietet – und sie leiden Hunger, denn durch eine Seeblockade kommen von außen kaum Nahrungsmittel ins Land, viele Felder und Märkte sind zerstört.

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