Syrer aus Latakia oder anderen friedlichen Küstenregionen Kriegsopfer oder Heimatlose?

Hinterfragten die deutschen Behörden nicht, warum Syrer aus Latakia oder anderen friedlichen Küstenregionen plötzlich behaupteten, Kriegsopfer oder Heimatlose zu sein?
Want create site? Find Free WordPress Themes and plugins.

Hinterfragten die deutschen Behörden nicht, warum Syrer aus Latakia oder anderen friedlichen Küstenregionen plötzlich behaupteten, Kriegsopfer oder Heimatlose zu sein?

Vielleicht waren Syrer “heimatlos”, weil sie ihr Zuhause in Latakia an tatsächliche Flüchtlinge aus Aleppo vermieteten, und selber das Boot nach Griechenland nahmen, wofür sie gut 3.000 Euro pro Person hinblättern konnten, im Wissen, dass die Unterstützung, die sie in Deutschland erhalten würden, die Kosten der Reise bei weitem kompensieren würde. Man braucht Geld, um Geld zu verdienen.

Nun sind einige derselben Syrer, die wir letzten Sommer im TV sehen konnten, zurück in Latakia, mieten Strandhütten und geniessen eine kurze Wiedervereinigung mit ihren Verwandten, die sie zurückgelassen haben. Sie werden Spass haben beim Schwimmen und Essen von traditionellem syrischen Essen, wissend, dass sie nach Deutschland “nach Hause” zurück gehen und weiterhin ihre Unterstützung kassieren können.

Hinterfragten die deutschen Behörden nicht, warum Syrer aus Latakia oder anderen friedlichen Küstenregionen plötzlich behaupteten, Kriegsopfer oder Heimatlose zu sein?
Syrer aus Latakia oder anderen friedlichen Küstenregionen Kriegsopfer oder Heimatlose?

Das deutsche Volk wusste wenig davon, dass viele der Migranten Häuser, Büros und Geschäfte in Syrien hinterliessen. Einige verliessen sogar syrische Regierungslöhne, um die 3.000 Euro Gebühr an die türkischen Schmuggler zu bezahlen und die auf sie wartende deutsche Unterstützung zu kassieren. Es handelte sich um Asylmissbrauch im grossen Stil.

Die Szenen am TV im Sommer 2015 waren atemberaubend, als Hunderttausende Syrer durch Griechenland, Mazedonien, Serbien und Ungarn marschierten. Um in Deutschland willkommen geheissen zu werden. Sie sind daran, die finanzielle Unterstützung zu geniessen. Die die türkischen Schmuggler und Menschenhändler ihnen versprachen. Bevor sie 3.000 Euro pro Person kassierten, um sie in Boote nach Griechenland zu setzen.

Der deutschen Polizei ist von den Medien gesagt worden. Dass diese Leute, die da nach Rettung suchend zu ihnen kamen, arme, mittellose Kriegsopfer waren. Die Sicherheit suchten und die Chance auf ein besseres Leben in Europa. Während sie sich darauf freuten, produktive Mitglieder der europäischen Gesellschaft zu sein.

Bildquelle:Von Bertramz – selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=4849292

 

Verwandte Austria Netz Nachrichten

Did you find apk for android? You can find new Free Android Games and apps.