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Präsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, um unsere islamistischen Ziele zu erreichen

Die Wiederauferstehung des Faschismus in Recep Tayyip Erdogan Türkei

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Präsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, um unsere islamistischen Ziele zu erreichen

Weiter heißt es in dem religiösen Gedicht: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“. Nach dem gescheiterten Militärputsch vor einigen Tagen bekommen die Wort von damals eine neue Brisanz. (deshalb forcierte die Türkei, vermutlich mit EU- Geldern, den Moscheeneubau in Deutschland). Der derzeitige Präsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan hat sich klar und eindeutig zu einem bekennenden Islamo-Faschisten entwickelt. Erdogan der Präsident der Türkei der die Republik Türkei zu einer rein islamischen Diktatur entwickeln will. Er träumt von einer Restauration des Osmanischen Reiches, träumt von einem 21.Jahrhundert das als Jahrhundert des Islam eroberten Europas in die Geschichte des Islam eingeht. Erdogan träumt von einer Eroberung von Jerusalem bis Andalusien für den Islam. Er hat seine Botschaft klar öffentlich formuliert. Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan wütet erneut.

„Kein Europäer mehr sicher“ – Erdogan spricht unerhörte Warnung aus
Und wie einst bei Hitler hört wieder niemand in der westlichen Welt hin, jedenfalls nicht an den entscheidenten Positionen. Dem Präsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan sollte jeder Besuch Deutschlands für immer verwehrt werden. Deutschland ist keine Kolonie der Türkei!

Der derzeitige Präsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan hat seine Biedermann- Maske endgültig abgelegt. Dabei war es schon seit langem abzusehen, was in ihm steckt. Nur verblendete, dumm- naive Menschen konnten ihm auf den Leim gehen. Allen voran unsere unsägliche Noch- Kanzlerin. Es war ja schon peinlich, wie diese dem Erdogan hinter- herlief und ihn hofierte. Zum ‚Dank‘ hat er ihr jetzt mit der Nazi- Keule eins übergebraten. Hoffentlich hat sie jetzt eine dicke Beule.

Schon lange war Recep Tayyip Erdogans Ausspruch bekannt:

Das Zitat ist ja nicht aus dem nichts aufgetaucht, sondern seit langem dem mündigen Bürger bekannt. Leider sind unsere „Volksvertreter“ nicht in der Lage „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“ Diese Worte aus einem Gedicht rezitierte der heutige Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bei einer Rede im Jahr 1998. Damals war er noch Bürgermeister von Istanbul. Das Zitat kenne ich seit Herbst letzten Jahres und es hat mir die Augen geöffnet. Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland) hat sich heute in der Sendung „Eins zu Eins“ (Bayern 2) keinen Deut von Erdogan distanzier.

Die selbstbewußten Proteste und Demnonstrationen IN Deutschland FÜR Erdogan der hier lebenden Türken. Passend dazu der Bericht von Frontal 21 „Hassprediger in Moscheen – Religiöse Radikale“ in dem der radikale Einfluss der türkischen Diyanet und von DITIP beleuchtet wird. Was helfen da die Verweise auf eine schweigende liberale muslimische Minderheit? Solange in den islamisch geprägten Ländern so eine Auffassung zur Demokratie herrscht, darf „der Zug“ auf den sie „aufspringen“ nicht zu uns fahren. Sonst werden wir unterwandert wie diese Länder.

Alle waren trotzdem euphorisch, allen voran die neue Einheitspartei CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke, Staatspropaganda (Lügenfernsehen, Lügenpresse) und die Kirchenfürsten. Ich habe schon lange prophezeit, daß diese die ersten sind, welche ohne Haupt ‚herumlaufen‘, wenn hierzulande die Islamisten die Oberhand gewinnen. Alle laufen, sehenden Auges, ins Verderben. Wie heißt es doch: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.

Fazit

Es handelt sich in der Türkei um einen tief religiösen Faschismus, der meiner Meinung nach weitaus gefährlicher ist, als der rein politische Faschismus. Ich meine damit, dass die typisch – Präsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan:faschistischen Grundelemente immer mit Religion begründet werden und daher nicht kritisierbar erscheinen. Religiöse Gesetze sind im islamischen Kulturbereich religiöse Fakten, an die man sich halten muss und die nicht veränderbar sind.

Unter diesen Aspekten ist auch der Palastbau Erdogans und seine „historische Garde“ zu sehen. Erdogan maßt sich zwar nicht den Titel „Kalif“ an. Recep Tayyip Erdogan sieht sich aber als oberster Führer dieses Systems und daher auch als Bewahrer des Glaubens. Daher ist der Palast eher ein Bauwerk. Das der Staatreligion gewidmet ist und diese repräsentieren soll und nicht so sehr der Palast des weltlichen Präsidenten. Dazu passt dann auch die historische Garde ins Bild, eine Garde aus der Zeit, in der für die Religion noch gekämpft wurde.
Auch beim Kurdenproblem spielt die Religion vordergründig mit. Die Kurden sind Aleviten und gelten im strengen Islam als abtrünnig. Daher lässt sich gegen diese einfacher Krieg führen, als zum Beispiel gegen den IS, den Erdogan ja lange aktiv unterstützt hat.

Der Westen macht noch immer den Fehler, die Macht und die Kraft der Religion in der Türkei zu unterschätzen und träumt noch immer von Zeiten Atatürks oder dessen unmittelbaren Nachfolgern. Die Zeiten sind vorbei oder wie meine Freunde in istanbul sagen: Die Uhr wurde um 300 Jahre zurück gedreht.

 

 

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