Brüder kommt nach Wien, da ist alles gratis

Wien: Bundeskanzler Kern und die Wiener Stadtregierung sagt - wir haben alles unter Kontrolle
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Wien: Bundeskanzler Kern und die Wiener Stadtregierung sagt – wir haben alles unter Kontrolle, sagte der Igel und stieg von der Kleiderbürste

Wien: Der Kurzbundeskanzler Kern, die geldverschwenderische Wiener Stadtregierung und der träumerische Flühtlingskoordinator Peter Hacker sagen onisono: „Wir haben alles unter Kontrolle und wir schaffen das!“

Es geht um das sogenannte „Flüchtlingsproblem.“ Es befinden sich zur Zeit rund 30.000 pseudo Flüchtlinge in der Grundversorgung, alleine in Wien. Und es werden immer mehr. Da das Bundesland Oberösterreich berechtigterweise die Mindestsicherung erheblich gekürzt hat, ziehen viele dieser Bezieher nach Wien. Das Problem dabei ist, die Kosten für Wien steige enorm. Es muss Wohnraum geschaffen werden, Mindestsicherung bezahlt werden, Strom, Heizung, Wasser u.v.m. wird von der Stadt Wien übernommen. Krankenversorgung, Kindergärten, Pflichtschulen u.s.w. all das muss der Wiener Bürger bezahlen.

Wien: Bundeskanzler Kern und die Wiener Stadtregierung sagt - wir haben alles unter Kontrolle
Bundeskanzler Kern und die Wiener Stadtregierung sagt – wir haben alles unter Kontrolle

Daher wurde auch von der Stadt  die ersten Teuerungsschritte eingeleitet und weitere werden folgen. Auch der Wiener Stadtrechnungshof interessiert sich bereits für das falsche und inländerfeindliche Sozialhilfe-System.

Die Kosten für die Steuerzahler sind in letzter Zeit um über einer Milliarde Euro angewachsen. Das Problem ist, die Kosten werden immer mehr.

Wie massiv das gesamte Wiener-Stadtbudget durch die steigenden ausländischen Mindestsicherungsbezieher belastet wird, zeigt ein einfaches Rechenbeispiel: Wenn heuer weitere 40.000 Ausländer und diese Zahl ist realistisch, Mindestsicherung beziehen, steigen die Mehrkosten auf weitere 550 Millionen Euro pro Jahr an.

Die SPÖ-Sozialstadträtin Wehsely wird wie angekündigt um weitere Millionenbeträge im Gemeinderat vorstellig.

Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann die Stadt total pleite ist. Politiker brauchen ja strafrechtliche Konsequenzen nicht fürchten. Wenn es zu „heiss“ wird, die EU bietet immer einen Versorgungsposten. Siehe Faymann und Konsorten.
GR.i.R. Josef Ebersteiner Journalist i.R.

Das kanns ja nicht sein. Von wo nimmt die Regierung nur das geld daher?Wer das zahlt ist einfach erklärt: Zukünftige Generationen! Denn es gibt in der Finanzwelt immer „Versprechen“ in die Zukunft.

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1 Gedanke zu “Brüder kommt nach Wien, da ist alles gratis

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