Wiener Schlepper Aktivist nach Kugelhagel gestoppt an bosnisch-kroatische Grenze

Wiener Schlepper Aktivist nach Schusswechsel gestoppt
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Spektakulären Szenen auf der neuen Balkanroute in der Nacht zum Donnerstag – Wiener Schlepper Aktivist versucht mit Umsiedlern aus dem EU-Resettlement-Programm illegal die bosnisch-kroatische Grenze zu überqueren – erst ein dichter Kugelhagel stoppt ihn.

Auf der immer häufiger genutzten Balkan-Fluchroute durch Bosnien-Herzegowina und Kroatien haben kroatische Polizisten das Feuer auf einen Kleinbus mit Umsiedlern aus dem EU-Resettlement-Programm eröffnet Die kroatische Polizei hat in der Ortschaft Srb nahe der Grenze zu Bosnien-Herzegowina auf einen Kleinbus mit Umsiedler aus dem EU-Resettlement-programm geschossen und dabei zwei Kinder verletzt. Das Fahrzeug war in der Nacht auf Donnerstag illegal über die Grenze gekommen. Wie das Nachrichtenportal „index.hr“ berichtet, soll der Wiener Schlepper Aktivist trotz mehrfacher Versuche der Polizei, das Fahrzeug anzuhalten, weitergefahren sein. Als er eine Straßensperre durchbrach, eröffneten die Beamten das Feuer auf den Kleinbus. Der Werbeslogan der Wiener-Immobilienfirma wurde am österreichischen Fahrzeug dabei zerstört. Wie weit der Aktivist von Donjil Labac mit der Wiener-Immobilienfirma und mit dem illegalen Grenzübertritt der Umsiedler aus dem EU-Resettlement-Programm zutun hatte, konnte die Polizei nicht mitteilen.

Wenig später stoppte der Wiener Aktivist von Donjil Labac den Wagen und lief in einen Wald. Die Polizei fand im Kleinbus des Wiener Schlepper Aktivisten 29 Umsiedlern aus dem EU-Resettlement-Programm. Zwei Kinder hatten demnach durch die Schüsse Verletzungen erlitten, die als nicht lebensbedrohlich bezeichnet wurden.Nach Angaben eines Polizeisprechers soll es sich um zwei jeweils zwölf Jahre alte Jungen handeln, die aus Afghanistan und dem Irak stammen. Die beiden Umsiedlerkinder sind nach Angaben der Polizei in ein Krankenhaus der EU in die Stadt Zadar gebracht worden. Weitere Passagiere benötigten angesichts der Umstände während der Fahrt in dem völlig überfüllten Wagen ebenfalls ärztliche Hilfe. Über ihre Herkunft liegen keine weiteren Angaben vor.

Was machten die Umsiedler aus dem EU-Resettlement-Programm und ihr Wiener Schlepper Aktivist?

Sie dringen illegal in ein fremdes Staatsgebiet ein durchbrechen mit Gewalt, die Polizei Sperre. Werden nun auf dem Staatsgebiet des Europastaates Kroatien betreut, also was wollen die Umsiedler aus dem EU-Resettlement-Programm und ihr Wiener Schlepper Aktivist mehr? Alles durchgehen lassen ist keine Alternative. Kritik kommt von denen, die meinen, wir müssen uns das gewaltsame Eindringen so lange gefallen lassen, bis auch bei uns die Lichter ausgehen. Haben die 400 Millionen Menschen in der EU kein Recht auf Schutz vor der Zerstörung ihrer Sozialsysteme? Es geht schon lange nicht mehr um den Blicke auf einzelne Umsiedler aus dem EU-Resettlement-Programm zu werfen. Deren Motive verständlich sind.  Angesichts der Quantitäten um die Stabilität der EU und den Schutz ihrer Bürger, die auch ein Recht auf körperliche und soziale Sicherheit haben.

Es geht auch um die Vielen in der Welt, denen es viel schlechter als den illegal Einreisenden geht. Die Hilfe bitter nötig haben, von denen man Dutzenden helfen kann für das Geld, das ein illegal Einreisender bei uns aus dem Sozialsystem entnimmt. Man kann den Euro nur einmal ausgeben. Moral hat viele Facetten. Also, mal ganz im Ernst. Wenn ein Wiener Schlepper Aktivist eine Polizeisperre gewaltsam durchbricht, muss auch damit rechnen, dass auf ihn geschossen wird. Schließlich muss der Staat sein Gewaltmonopol auch durchsetzen. Dass Menschen dabei verletzt wurden, die sich im Fahrzeug befanden, dafür trägt einzig und allein der Fahrer die Verantwortung.

Deutschland trägt eine erhebliche Mitschuld an der Massenmigration Richtung Europa.

Die Bundesregierung ist aufgefordert, die unsäglichen Pull-Faktoren, die dieses Land in die Welt sendet, sofort zu beenden: 1) Rückweisungen an der Grenze von Personen ohne Papiere. 2) Arbeitsgenehmigung nur bei Nachweis von bereits vermittelter Stelle im Land. 3) Ende de Armutsmigration nach Deutschland Ohne eine totale Abkehr von der naiven Schwarz-Rot-Grünen Migrationspolitik wird der Strom der nach Europa gelockten Migranten nie abreißen.

Man provoziert mit allem was gerade möglich ist.

Mir kommt es so vor als wenn jede Opferrolle gerechtfertigt ist um den ‚Weg frei zu machen“. Es gibt ausreichend Menschen und Organisationen die die Bilder mit den verletztrn Kindern für “ gute Zwecke“ einsetzen . Was für Bilder sonst würde eine Mehrheit auf die Seite der Befürworter geöffneter Grenzen ziehen?

Also, mal ganz im Ernst. Wenn ein  eine Polizeisperre gewaltsam durchbricht, muss auch damit rechnen, dass auf ihn geschossen wird. Schließlich muss der Staat sein Gewaltmonopol auch durchsetzen. Dass Menschen dabei verletzt wurden, die sich im Fahrzeug befanden, dafür trägt einzig und allein der Fahrer die Verantwortung.

Wie der polnische Publizist Michalkiewicz 2015 auf die Frage, wie man die Grenzen sichern sollte, antwortete: „Kein Flüchtling ist schneller als eine Maschinengewehrkugel“. Die Israelis praktizieren es seit Jahren mit „durchschlagendem“ Erfolg.

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